von Jan | 29. Juli 2013
Wie auch in ein paar anderen Blogs in den letzten Wochen zu sehen war, wollen wir euch unsere Docks vorstellen und damit an diesem (Blog-) Stöckchen teilnehmen. So ergibt sich eine kleine Übersicht welche Programme sich auf unseren Rechnern finden und auch ein bisschen wie man arbeitet. Wie ihr feststellen werdet, sind wir alle von der Fraktion mit großen, gut gefüllten Docks. Ihr werdet sehen, dass man ziemlich viele Programme gemeinsam nutzt, aber sicher ist für den ein oder anderen noch eine Anregung dabei.
Den Anfang macht Holger selbst:

Das Dock ist gut gefüllt mit diesen Programmen:
- Safari & Firefox
- Airmail, Readkit & Tweetbot
- Messages
- Things
- Evernote & Pocket
- EA Origins
- Adressbuch & Kalender
- iTunes
- Money Wiz
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von Holger | 2. Juni 2013
Design am Mac, das ist seit jeher ein Thema. Als Apple vor vielen Jahren das damals neue „Aqua“ Design einführte meinten viele es sei viel zu bonbonfarben und überdreht. Dennoch wollte man damals zeigen, was der Mac so alles kann. Über die Jahre ist OSX nun flacher und dezenter geworden. Nach und nach verschwanden gestreifte Hintergründe und gebürstetes Metall aus der Benutzeroberfläche. Nach und nach verschwanden viele Farben (man denke an die nicht mehr bunten Icons der Finder Seitenleiste, oder auch die zeitweilig tristen iTunes Seitenleistenicons. In Summa wich die Farbe, was aber grundsätzlich ganz gut war.
Nun ist es aber einfach mal so, dass viele von uns vielleicht gerne ein wenig MEHR Farbe im System hätten. Nicht zwingend knallige Bonbonfarben aber vielleicht einfach ein etwas personalisiertes System. Hier kommt „Flavours“ der portugisischen Entwickler Nuno & Pedro Grilo von Interacto.net ins Spiel…

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von Holger | 31. Mai 2013
Lange hat’s gedauert, bis man endlich wieder von einer nennenswerten Email Applikation sprechen konnte. Da war mal „Sparrow“, das ja nicht mehr weiter entwickelt wird. Dazwischen gab’s immer mal wieder mehr oder minder sinnige Updates seitens Apple. Funktionierte gut, war aber eben auch nur „gut“ und nicht hervorragend.
Nun ist seit 29. Mai „Airmail“ für den Mac im Mac Appstore verfügbar. Derzeit für sagenhaft günstige 1,79€. Ich war skeptisch; zu viele Email Apps wollten gut sein, waren dann aber letzlich nicht gut genug. Aber Airmail hat mich voll und ganz überzeugt. Überrascht. Begeistert…

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von Holger | 7. Apr. 2013
„Radium“ ist eine dieser Apps von der man zunächst denkt: „Brauche ich sie wirklich?“ Nach kurzer Benutzungsdauer aber will jeder, der gerne mal nebenher etwas Radio hört, Radium nicht mehr missen. Radium 3 ist vor nicht all zu langer Zeit im Mac Appstore erschienen und stellt eine kleine aber feine Erneuerung zum Vorgänger dar.
Was macht Radium 3?
Es spielt Webradio-Sender ab. Dabei greift Radium auf einen überraschend umfangreichen Fundus an Stationen zu und findet oftmals selbst „Exoten“. Meine Lieblingssender wurden jedenfalls auf Anhieb gefunden und konnten durch einen Klick auf das Herz schnell hinzugefügt werden.
Was ist das Besondere?
Radium bleibt dezent in der Menüleiste, hat ein ausgesprochen hübsches Interface und vermag neben der optionalen Ansteuerung von Airplaylautsprechern auch Albumcover anzuzeigen. Wer mag kann auch den Chatstatus mit dem gerade gespielten Song aktualisieren oder den Songnamen in der Menüleiste anzeigen lassen.

Sehr schön gelöst ist, dass über das „Herz“ zu den Favoriten hinzugefügte Sender sofort beim klick auf das Radium Symbol in der Menüleiste angezeigt werden. So kann sehr schnell eine Auswahl erfolgen.
Ebenfalls sehr hilfreich im Alltag: iTunes Links (so vorhanden) zum gespielten Song können ebenso einfach kopiert werden, wie der aktuell gespielte Song flux getwittert werden kann. Ein wenig mehr Social Media (z.b. App.net) wäre aber wünschenswert.
Ebenfalls gut gefällt der eingebaute Equalizer der sogar eine „Auto“ Stellung beinhaltet die dann anhand des gewählten Senders die richtige Equalizereinstellung wählt.


Was fehlt?
Nun, das kommt sicherlich sehr stark auf die persönlichen Präferenzen für das Hören von Webradio-Stationen an. Für mich persönlich ist Radium komplett. Es gibt keine Funktionen die mir fehlen würden. Manche würden sich eventuell eine Mitschnittmöglichkeit wünschen. Ich vermute aber, dass dies schon alleine aus Lizenzrechtlichen Gründen kaum verwirklichbar sein dürfte.
Fazit
Empfehlung. Wer gerne und öfter mal einer Webradiostation lauscht ist mit diesen (derzeit) 5,99€ gut beraten. Einfacher und hübscher und komfortabler kann man kaum hören 😉 Ach ja, und natürlich können Sender auch manuell hinzugefügt werden.
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von Holger | 2. Feb. 2013
Dragon Dictate 2.5 habe ich mir ja bereits 2011 eingehend angesehen. (Den Testbericht gibt’s hier). Seit einer Weile gibt es nun aber bereits Dragon Dictate 3.0 käuflich zu erwerben. Deshalb sei hier der vollständigkeit halber erwähnt, was die Jungs und Mädels von Dragon Dictate verbessert haben:

- Über ein neues Fenster können einfacher Wörter und Phrasen ausgebessert werden.
- Die Dragon Remote Mic App gibt’s mittlerweile auch für Android Geräte (für iOS gab es das schon früher)
- Es werden nun auch weitere bluetooth Mikrophone unterstützt die teilweise das langwierige Training verkürzen können
- Endlich können auch alternative Schreibweisen von Wörtern verwaltet werden. z.B. für alte- und neue deutsche Rechtschreibung
- Es wurde ein interaktives Tutorial eingebaut das den Lernprozess vereinfachen soll (sehr lobenswert)
- Dragon Dictate 3 unterstützt auch Mountain Lion (OS 10.8)
- Es werden auch manche Gesten „sprachlich“ unterstützt
- Die Installation wird nun von einer einzigen DVD durchgeführt
- Weniger Speicherplatzbedarf für die Sprachprofile (im Test gerade mal 180MB für mein Profil)
- Generell höhere Erkennungsgenauigkeit selbst beim ersten Start
- Smarte Formatierungsregeln erkennen das, was der Nutzer oft nutzt, also z.B. für Abkürzungen oder Zahlen.
- Einzelne Wörter oder Sätze können nun recht einfach korrigiert werden.
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von Holger | 26. Okt. 2012

Wer des öfteren den „Read It Later“ Knopf rechts oben hier in jedem Artikel nutzt, hat bereits Bekanntschaft mit meinem favorisierten „Später-lesen-Service“ gemacht. „Später lesen“ trifft’s für Pocket aber nur bedingt, denn Pocket kann viel mehr. Pocket lässt sich vielmehr als „Lagerstelle“ für Inhalte verschiedener Art nutzen. So können die in Pocket gespeicherten Inhalte bequem nach Videos oder auch Videos, Artikeln und auch Bildern sortiert dargestellt werden. Sehr praktisch, wenn man, aus welchen Gründen auch immer, nicht die YouTube Wiedergabelisten nutzen will. Aus dem Grund haben wir uns Pocket genauer angesehen.

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