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Apptest: Life Stream – Alles soziale unter einem Hut

Apptest: Life Stream – Alles soziale unter einem Hut

livestream-iconWer kennt das in der Web2.0 Zeit nicht. Unendlich viele Dienste und ebensoviele Zugangsdaten und separate Softwarelösungen um die Feeds und Streams oder wie auch immer man es nennen mag, anzuzeigen. Neu ist seit heute im Mac Appstore für nur 3,99€.

Livestream integriert in einer wunderschön designten Oberfläche Twitter, Facebook, Myspace, YouTube, Buzz, Instagram, Flickr, GoWalla, Foursquare, LinkedIn sowie GMail. Boah, dachte ich.

Es funktioniert ganz einfach und wird mit einem hübsch designten Einführungsbild beschrieben:

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Es kann bequem auf Tweets (mit Rechtsklick) geantwortet werden, die Suchfunktion funktioniert blendend und „feedübergreifend“ und sagte ich bereits, daß das Design top ist?

Bildschirmfoto 2011 08 22 um 12 02 41

Neben einer zweispaltigen Standardansicht steht auch eine kompakte Ansicht (siehe oben) und eine erweiterte Dreispaltenansicht zur Verfügung. Auch eine Anbindung an Google+ ist geplant, sobald die betreffende Schnittstelle von Google freigegeben wird! YAY

Was ich mir wünschen würde wären einerseits noch die Möglichkeit, auch über Schaltflächen z.B. rechts vom betreffenden Post (da wo auch ein Link gekennzeichnet wird) einen Retweet oder Sharing anzustoßen und die Seitenleiste und auch diese genannten Schaltflächen alla Reeder in den Einstellungen frei konfigurieren zu können. Aber: Die App ist ja eine 1.0er Version.

Wer sich also viel innerhalb diversester Social Media Kanäle bewegt sollte sofort zuschlagen bei Live Stream!

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Apptest: Berechnungen ganz einfach – Soulver für Mac

Apptest: Berechnungen ganz einfach – Soulver für Mac

Icon soulverIch gebe es zu. Ich bin schrecklich schlecht, was das Rechnen betrifft. Es gab Zeiten, da befand sich in jedem Raum der Wohnung ein Taschenrechner. Aber jetzt habe ich ja ein iPhone 😉

Zunächst wäre ich nicht auf die Idee gekommen, mir Soulver genauer anzusehen. Eben wegen meiner natürlichen Aversion gegenüber Berechnungen jeglicher Art. Dann hab‘ ich doch einen Blick riskiert und – was soll ich sagen – Soulver ist eine geniale App.

Das Prinzip ist denkbar einfach. Ein kleines Fenster, links tippt man ein, was berechnet werden soll, weitenstgehend sogar im Klartext, rechts wird das Ergebnis angezeigt, rechts unten die Summe. Die angestellten Berechnungen können zudem als einzelne Dokumente oder auch PDFs gespeichert werden.

Das geniale an Solver ist nun aber, daß man Text eher „natürlich“ eingeben kann. Ich kann also einfach lostippen „2x Chrispy Chicken je 15€ – 50% Rabatt“ und erhalte das folgende Ergebnis:

Crispy chicken

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5 Dinge die mir nicht an OSX Lion gefallen

5 Dinge die mir nicht an OSX Lion gefallen

Lion

©Apple.com

Nach meinen fünf Favoriten zu Lion nun jene Dinge, die mir (noch) nicht so gut gefallen. Falls jemand Lösungsvorschläge zu den Punkten hat, bitte laßt sie mich in der Kommentarfunktion wissen – ich werde natürlich dann gerne den Artikel aktualisieren!

  1. Mission Control – Prinzipiell, jetzt, nicht mal einen Tag nach dem Wechsel, ist MC natürlich absolut ungewohnt, die Bedienung gestaltet sich holprig, nichts scheint, wo es war. Speziell bei der Migration von einem Snow Leopard System bei dem Spaces aktiviert war gestaltet sich MC sehr „eigen“. Ärgerlich, daß man nicht einfach selbsterklärend die „Schreibtische“ umbenennen oder umarrangieren kann (z.B. mit gedrückter Wahltaste) und daß eine Auswahl eines Bildschirmes mit dem Cursor nicht mehr am kürzesten Weg sonder immer an der oberen Bildschirmseite erfolgen muß. Außerdem findet man eher nur durch Zufall die Möglichkeit, einem Programm nun DIREKT über das Dock bei laufendem Programm einen Schreibtisch dauerhaft zuzuweisen; eine Gesamtübersicht gibt es leider nicht mehr.
  2. Fehlende Blätter-Gesten – Früher war es möglich, mit dem Magic Trackpad oder der Magic Mouse einfach mit zwei Fingern z.B. durch den iTunes Store zurückzublättern, selbiges galt im Finder und auch im Mac Appstore. Das funktioniert nun NICHT mehr. Nur Safari bietet die Zweifingergeste momentan nativ an, hat es den Anschein. Auch ein herumprobieren mit der Gestensteuerung der Systemeinstellungen ist nicht mehr möglich.
  3. Launchpad – auch hier Kritik an der Konfigurationsmöglichkeit. Zwar lassen sich Applikationen mit gedrückter Wahltaste löschen, und mit der Maus einfach verschieben und arrangieren wie es beliebt, auch die Ordner sind nett, aber es läßt sich keine Größe der Icons einstellen und es können nicht mehrere Icons gleichzeitig bewegt werden. Wir reden hier von einem Desktop Betriebssystem das druchaus hier einfache Möglichkeiten bieten würde (Mausauswahl oder von mir aus einen Auswahlmodus über dezidierten Knopf).
  4. Findericons – So wenig mich in iTunes die grauen Icons stören, so sehr tun sie es im Finder. In iTunes navigiere ich hauptsächlich zum Store (der eine eigene fette Überschrift hat) und zu den Playlists und da meist zu den Selben. Im Finder jedoch variiert mein Ziel je nach Anwendungsfall. Die grauen Icons (und das Überschreiben etwaig vergebener benutzerdefinierter Icons) ist hier wenig hilfreich. Eine Option, die „alten“ oder zumindest buntere Versionen der jetzigen Icons einzuschalten, wäre angebracht. Die nun standardgemäß ausgeblendete Library empfinde ich zudem auch als zu starken Beschnitt an den Nutzerrechten; gerade wenn ein Account als Administrator konfiguriert ist, sollte die Library angezeigt werden (auch wenn sie natürlich über die Menüleiste aufrufbar ist).
  5. Vollbild Programme – Nicht falsch verstehen – PRINZIPIELL finde ich diese Idee genial gut! Aber hier greift ein weiteres Problem von Mission Control ein. Ein Programm belegt nämlich im Vollbild einen NEUEN Space und natürlich nicht jenen, der vielleicht zuvor dezidiert über das Dock zugewiesen wurde. Eine „logische“ Umschaltung zum nächsten Space – z.B. weiß ich, daß „links“ von Safari Mail liegt, schalte ich aber Safari in den Vollbildmodus wandert er ganz nach rechts und ich habe z.B. Tweetdeck und allerlei sonstige Apps meiner sechs Spaces (äh… „Schreibtische“) nun dazwischenliegen.

Nicht falsch verstehen – ich kritisiere hier nicht generell die Funktionen. Ich finde es gut, daß Apple verschiedene Wege entwickelt um sein Ziel zu erreichen. Ich kann ein Programm nach wie vor über das Dock oder Spotlight starten, ich habe aber zusätzlich die Möglichkeit, auch das Launchpad zu benutzen.

Apple liefert dem Nutzer aber meiner Meinung nach zu wenig Konfigurationsmöglichkeiten. Das alte Spaces könnte einfach über ein Häkchen aktivierbar sein, man könnte sicher auch für Vollbildprogramme eine Lösung finden. Auch ein Häkchen bei bunten VS. grauen Icons wäre nicht zu viel verlangt und das Streichen (oder verstecken) einer mittlerweile etablierten Blättergeste trägt auch nicht zum guten Gesamteindruck bei.

Aber, nicht vergessen, ich habe ja auch einen Artikel zu meinen fünf Lion Favoriten geschrieben!

5 Dinge die mir nicht an OSX Lion gefallen

5 Dinge die mir an OSX Lion gefallen

Lion

©Apple.com

Gestern, fast püntklich auf die Minute hat Apple um 14:30 OSX Lion (10.7) im MacAppstore (MAS) zum Kauf freigegeben, wir berichteten. Als Nicht-Entwickler betrachtet, was sind meine fünf liebsten Neuerungen an Lion?

  1. Gesten – Endlich kann mit dem Magic Trackpad so ziemlich alles in Lion ordentlich gesteuert werden. Sei es das Wechseln geladener Seiten in Safari, sei es das Wechseln zwischen einzelnen Spaces, zum Launchpad, zum Schreibtisch oder in Mission Control. Zudem lassen sich die Gesten äußerst gut in den Systemeinstellungen konfigurieren.
  2. Das neue Design – endlich ist Aqua tot. Natürlich war Aqua damals als es eingeführt wurde „toll“, neu, und bunt; aber heutzutage ist der Computer noch viel mehr Arbeitsgerät als noch vor ein paar Jahren und überladener Schnickschnack lenkt vom Wesentlichen ab – zudem sah Aqua einfach nicht mehr zeitgemäß aus.
  3. Resume, Versions und Autosave – es nimmt dem Nutzer, speziell sobald alle Programme es unterstützen, unheimlich viel Arbeit ab. Ans Speichern muß nicht mehr gedacht werden und bei einem Neustart werden Fenster (fast) so wiederhergestellt wie zuvor. Und dank Versions hat man bei wichtigen Dokumenten (und den Programmen, die es unterstützen) immer auch vorangegangene Versionen parat.
  4. Mail – Auch wenn ich persönlich Sparrow nutze – das neue beigepackte Mail ist SEHR schön geworden. Endlich wurde das bescheidene Layout von „oben Nachrichtenliste, unten lesen“ über Bord geworfen und  zu einem modernen, an Breitbildbildschirmen orientierten, dreispaltigen Layout gewechselt. Gerade auch die extrem verbesserte Threaddarstellung macht das Arbeiten mit tausenden eMails zum Genuß.
  5. iCal & Adressbuch – Ja, auch das soll’s geben. Überall berichten sogenannte „Pro“ Nutzer, daß das ja soooo häßlich sei, daß das unmöglich sei, dieser Leder Look usw. MIR gefällt es, ich find es eine nette Abwechslung. Adressbuch ist sehr übersichtlich und schön geworden, iCal bietet endlich eine Jahresansicht und zeigt zudem in selbiger anhand von Farben an, wieviele Termine es ungefähr pro Tag gibt.

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5 Dinge die mir nicht an OSX Lion gefallen

LION (Mac OS 10.7) ist nun im Mac Appstore angekommen!

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Foto ©Apple

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Pünklich um 14:30 gingen die Applestores wieder online und wie erwartet kann Lion nun (endlich) gekauft und geladen werden! Yippie!!

 

Wer übrigens erst kürzlich einen neuen Mac gekauft hat, kann GRATIS auf Lion aktualisieren!

Für Österreicher: http://www.apple.com/at/macosx/uptodate

Für Deutsche: http://www.apple.com/de/macosx/uptodate

Einfach den Anweisungen folgen, Kaufdatum und Seriennummer des gekauften Macs parat halten und schwupps hat man den Code, um Lion gratis im Mac Appstore zu laden!!

Wikipedia mal als App. Im Test: Wikibot

Wikipedia mal als App. Im Test: Wikibot

Wikibot icon

In der „alten“ Zeit, also so vor fünf bis zehn Jahren hat man ja noch in Bücher geguckt um gewisse Dinge nachzuschlagen. Da war es noch verpönt, im Internet nachzuschlagen, Informationen die Google an’s Tageslicht beförderte, wurden damals noch mit viel größerer Skepsis betrachtet als heute.

Einerseits hat sich diesbezüglich viel geändert. Das Internet und Google Suchergebnisse werden von viel mehr Personen als Nachschlagewerke benutzt (was sie natürlich keineswegs richtiger als vor 10 Jahren macht ;-)) und zudem gibt es nun schon eine ganze Weile die Wikipedia.

Für alle, die sie noch nicht kennen:  Die Wikipedia ist ein weltweites, in viele Sprachen übersetztes Online-Nachschlagewerk, das von Benutzern für Benutzer geschrieben wird. Dabei wird nicht nur einfach wild drauflos geschrieben sondern Fakten verifiziert, nachgebessert, korrigiert usw. Schwarmintelligenz quasi 😉

Die Wikipedia wird naturgemäß im Browser angezeigt. Nun, das funktioniert zwar ganz gut, aber gerade von iOS Geräten kennen wir ja schlanke und schnelle Programme, die die dargebotenen Informationen schöner und übersichtlicher darzustellen vermögen.

Wikibot aus dem MacAppstore setzt genau hier an. Es ist eine schlanke und günstige App (79 cent) die einfach und schnell den gewünschten Wikipedia Artikel anzeigt.

Wikibot

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