ivermectine pillen

360° Panoramafotos mit dem iPhone

Ja, wer hätte das gedacht. Von Windows Phone 7 abgesehen war meine Meinung bislang ja, daß Microsoft nicht gerade für Innovation steht. Aber, das muß ich offen und ehrlich gestehen, seit WP7, seit Office für Mac 2011 (ok, das ist jetzt nicht wirklich so innovativ aber der richtige Schritt) oder den Arc-Produkten ändert sich mein Bild langsam.

Microsoft hat gestern mit Photosynth eine kleine aber feine Software in den Appstore geschickt, die es mit dem iPhone ermöglicht, 3D Panoramas oder bessergesagt 360° Panoramas zu erstellen. Das Design der App ist Windows Phone typisch und widersetzt sich damit eigentlich jeglichen Designvorgaben die Apple für iOS Apps vorschweben dürfte. Nundenn, wie funktioniert das also und wie gut sind die Ergebnisse?

Seht selbst:

Zufrieden? Naja, ja. Die App erfüllt ihren Zweck schnell und recht zufriedenstellend. Das Ergebnis ist aber bei Objekten die sich in unmittelbarer Nähe zur Kamera befinden, eher bescheiden. Objekte oder Möbelstücke die eher weiter weg sind, werden definitiv viel besser abgebildet.

Da der Bildinhalt zum Zusammenfügen der Bilder verwendet wird, ist es für die App zudem sehr schwierig, z.B. weiße Decken oder auch blaue Himmel zusammenzufügen. Das sollte bedacht werden.

Ein Live-Konto vorausgesetzt, können die neu erstellten Panoramen gleich direkt auf Microsofts Photosynth Seite hochgeladen werden und von dort wie z.B. hier im Blog eingefügt werden. Ein sharing auf Facebook ist natürlich auch dabei.

Generell wird zum Anzeigen der Panoramen (leider) Microsofts Silverlight-Plugin benötigt. Das ist natürlich schade, aber momentan unumgänglich, soweit ich weiß.

Von mir große Empfehlung für diese praktische und schöne App. So kann man endlich Freunden und Familie richtig toll Wohnung, Garten oder Urlaubsdestination vorführen!

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Internetradio einfach. Radium. So muß das sein.

Übersicht

Ich höre gerne mal Internetradio. Einfach weil’s praktisch ist auch mal in die Welt außerhalb (in meinem Fall) von Ö3 & Co. reinzuhören. Mittlerweile haben wir ja Breitband-Internet und angemessene Qualität bei Internetradios. Nicht bei allen versteht sich, aber bei den meisten.

Jetzt ist es aber so, daß iTunes, wie euch nicht entgangen sein wird, ein aufgeblasenes und langsames Stück Software ist. Speziell auf meinem 2008er MacBook Pro mit nur 4GB Ram muß ich leider meist die Ressourcen schonen und iTunes bei nicht Benutzung schließen. Ram, und so. Will man dann mal eben schnell einer Radiostation zuhören, dauerts bis iTunes gestartet ist usw. usf. Nerv.

Radium löst mit einem Schlag alle eventuellen Probleme mit Internetradio. Die schlanke kleine App wohnt in der Menüleiste und besteht beim ersten Start fast ausschließlich aus einem Suchfeld. Hier einfach die gewünschte Radiostation eintippen – fertig. Sie wird angezeigt (so vorhanden) und kann mit dem Herz-Symbol zu den Favoriten hinzugefügt werden. So einfach.

Das alleine würde aber noch nicht 7,99€ im Appstore (derzeit vergünstigt auf 3,99€, bald vermutlich 15,99€) rechtfertigen. Schauen wir uns also mal genauer an, was Radium so genial macht!

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Fotokollagen, Posters uvm. – Posterino (Mac)

Manchmal mag man einfach nicht Photoshop starten. Manchmal soll es einfach nur schnell gehen. Und, wenn man mal nicht von sich selbst spricht, viele Leute haben gar keinen Photoshop ob des horrenden Preises und wollen einfach nur schnell und einfach so richtig gut aussehende Kollagen und Poster erstellen. Genau an diese Personen richtet sich Posterino. Posters, Postkarten, Passepartouts und Fotokollagen einfach und schnell erstellen.

Was ist Posterino?

Posterino ist genau das, was sein Name schon vermuten läßt: Ein Programm zum erstellen von Postern. Allerdings nicht nur davon sondern selbstverständlich auch von Grußkarten oder Passepartouts. Das Icon von Posterino ist…nunja… in der heutigen Zeit ein wenig irreführend. In Reminiszenz an „früher“ stellt es ein Cutter-Messer dar, das ein Stückchen aus einem Foto geschnibbelt hat. Damit hat Posterino natürlich relativ wenig zu tun. Posterino greift auf jegliche Aperture oder iPhoto Bibliothek sowie den Bilder-Ordner des Macs zu und stellt damit alle vorhandenen Fotos für die Verarbeitung zur Verfügung. Diese können sodann in vielen sehr schön gestalteten vorgefertigten Themes automatisch oder manuell arrangiert werden. Diese – nennen wir es der Einfachheit halber „Kollagen“ können natürlich gespeichert und Exportiert werden, oder gleich auf Flickr hochgeladen werden.

 

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Apptest: Flare (Mac)–Bildeffekte leicht gemacht

LogoLeider gibt es gibt immer weniger Programme welche auf einfache Bedienung ausgelegt sind,  Flare gehört zu diesen wenigen Programmen und zeichnet sich durch einfachste Bedienung aus.

Flare ist eine Anwendung welche es erlaubt Fotos schnell und einfach zu bearbeiten und mit Effekten zu versehen. Sie selbst bezeichnen sich als “Dunkelkammer für den Mac” ich würde eher dazu tendieren es als “Instagramm” für den Mac zu bezeichnen.

Nach dem starten wird man mit einem einfachen Dialog begrüßt und hat nur drei Optionen: Demovideo, Bedienungsanleitung und einem Großen Bereich, wo man das zu bearbeitende Foto rein  ziehen kann. Also – Foto gewählt und schon kann es im Preset-Modus los gehen.

Bedienung

Im Preset-Modus kann aus bereitgestellten bzw. selbst gespeicherten Voreinstellungen ausgewählt werden. Sehr schön ist auch, dass man auf der Iconfactory-Homepage weiter Einstellungen kostenlos laden kann.

Presets

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Alle Files im Griff – iFiles für iPad

Der technik-affine Mensch, der iPad Besitzer im speziellen, tendiert zur „Accountvielfalt“. Als ich auf „iFiles“ aufmerksam wurde, das Programm im iTunes Store lud und installiert und mir dann mal ansah, welche Dienste ich eigentlich nutze, wurde mir dies bewußt. Selbst ich als „late adopter“ neuer Internetservices und genereller Skeptiker der Notwendigkeit Daten auf zig Serivces zu verteilen hatte, oder, bessergesagt HABE eine ganze Reihe an Accounts die ich tatsächlich auch nutze.

Als da wären: Flickr, FTP, Google Docs, Facebook und Dropbox. Und das sind nur einige der Services, die iFiles anzubinden vermag!

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Also und was nun genau IST iFiles? Also als „File-Manager“ im klassischen Sinne würde ich es nicht bezeichnen. Zwar kann man z.B Bilder auf Flickr verwalten, hoch- und runterladen und natürlich Betrachten, nur so als Beispiel, aber als File-Manager würde ich dann doch etwas klassisches wie den MacOS Finder bezeichnen.

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Apptest: Anschnallen. Gas geben. Asphalt 6: Adrenaline (Mac)

Der Mac Appstore wächst stetig; zwar lange nicht so schnell, wie es sein großer Bruder, der iOS Appstore seinerzeit tat, aber dennoch. Einer der führenden Vertreter der Gattung „Rennspiele“ ist Asphalt 6, das viele schon von iOS kennen dürften.

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Für derzeit 5,49€ kann man also ein Rennspiel erwerben. Nun, wer Konsolenspiele alla Playstation 3 oder XBox kennt, und dort in die Richtung GT5, NFS Shift & Co. tendiert, der wird keine große Freude mit Asphalt 6 haben. Nicht, weil das Spiel nicht schön gemacht wäre, aber weil es ursprünglich halt für iOS erdacht wurde und dafür, ein iOS Gerät in Händen zu halten und damit zu „lenken“, und weil es eher auf schnelle, schöne und bunte Grafik abzielt, als auf realitätsnahe Simulation der Fahrdynamik.

Was bekommt der Nutzer also in dem immerhin 620MB großen Download aus dem Mac Appstore?

Asphalt 6 erinnert mich spontan ein wenig an NFS Hot Pursuit. Es sind Missionen zu bestehen und Gegner zu besiegen. Dies kann durch schlicht besseres Fahren geschehen, natürlich aber auch durch z.B. abdrängen und damit quasi „K.O.“ fahren. Je erfolgreicher Missionen abgeschlossen werden, desto mehr Punkte sammelt der Fahrer und gewinnt in Folge dessen auch immer weitere Fahrzeuge. Die Geschwindigkeit wird dabei teils atemberaubend schnell und sehr bunt. Während der Fahrt gilt es, „Nitro“ aufzusammeln (das lädt sich auch während der Fahrt von selbst auf) und bei voller Nitro-Anzeige in den „Adrenaline-Mode“ zu wechseln. Die Umgebung wird dann etwas ausgeblendet, abgedunkelt, die Geschwindigkeit ist rasend schnell und Hindernisse werden ohne Schaden für den Spieler einfach aus dem Weg geräumt.

Das Ziel jeder Mission wird von einer Dame am Anfang des Rennens erklärt. Zwar kann man dies überspringen, schöner wäre aber eine Möglichkeit, dies gänzlich in den Optionen abschalten zu können 😉

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