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5 Dinge die mir an OSX Lion gefallen

5 Dinge die mir an OSX Lion gefallen

Lion

©Apple.com

Gestern, fast püntklich auf die Minute hat Apple um 14:30 OSX Lion (10.7) im MacAppstore (MAS) zum Kauf freigegeben, wir berichteten. Als Nicht-Entwickler betrachtet, was sind meine fünf liebsten Neuerungen an Lion?

  1. Gesten – Endlich kann mit dem Magic Trackpad so ziemlich alles in Lion ordentlich gesteuert werden. Sei es das Wechseln geladener Seiten in Safari, sei es das Wechseln zwischen einzelnen Spaces, zum Launchpad, zum Schreibtisch oder in Mission Control. Zudem lassen sich die Gesten äußerst gut in den Systemeinstellungen konfigurieren.
  2. Das neue Design – endlich ist Aqua tot. Natürlich war Aqua damals als es eingeführt wurde „toll“, neu, und bunt; aber heutzutage ist der Computer noch viel mehr Arbeitsgerät als noch vor ein paar Jahren und überladener Schnickschnack lenkt vom Wesentlichen ab – zudem sah Aqua einfach nicht mehr zeitgemäß aus.
  3. Resume, Versions und Autosave – es nimmt dem Nutzer, speziell sobald alle Programme es unterstützen, unheimlich viel Arbeit ab. Ans Speichern muß nicht mehr gedacht werden und bei einem Neustart werden Fenster (fast) so wiederhergestellt wie zuvor. Und dank Versions hat man bei wichtigen Dokumenten (und den Programmen, die es unterstützen) immer auch vorangegangene Versionen parat.
  4. Mail – Auch wenn ich persönlich Sparrow nutze – das neue beigepackte Mail ist SEHR schön geworden. Endlich wurde das bescheidene Layout von „oben Nachrichtenliste, unten lesen“ über Bord geworfen und  zu einem modernen, an Breitbildbildschirmen orientierten, dreispaltigen Layout gewechselt. Gerade auch die extrem verbesserte Threaddarstellung macht das Arbeiten mit tausenden eMails zum Genuß.
  5. iCal & Adressbuch – Ja, auch das soll’s geben. Überall berichten sogenannte „Pro“ Nutzer, daß das ja soooo häßlich sei, daß das unmöglich sei, dieser Leder Look usw. MIR gefällt es, ich find es eine nette Abwechslung. Adressbuch ist sehr übersichtlich und schön geworden, iCal bietet endlich eine Jahresansicht und zeigt zudem in selbiger anhand von Farben an, wieviele Termine es ungefähr pro Tag gibt.

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5 Dinge die mir an OSX Lion gefallen

LION (Mac OS 10.7) ist nun im Mac Appstore angekommen!

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Foto ©Apple

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Pünklich um 14:30 gingen die Applestores wieder online und wie erwartet kann Lion nun (endlich) gekauft und geladen werden! Yippie!!

 

Wer übrigens erst kürzlich einen neuen Mac gekauft hat, kann GRATIS auf Lion aktualisieren!

Für Österreicher: http://www.apple.com/at/macosx/uptodate

Für Deutsche: http://www.apple.com/de/macosx/uptodate

Einfach den Anweisungen folgen, Kaufdatum und Seriennummer des gekauften Macs parat halten und schwupps hat man den Code, um Lion gratis im Mac Appstore zu laden!!

Apptest: EuroMillions

Apptest: EuroMillions

Euromillions icon

Wer von euch hat nicht schon oft den Verdacht gehegt, daß man eigentlich mit ehrlicher Arbeit nicht wirklich „reich“ werden kann? Und daß prinzipiell vielfach nur jene Menschen „reich“ werden, die eine gewisse… sagen wir mal „unsympathische“ Veranlagung haben? 😉 Nun, darüber könnte man gesondert noch diskutieren. 😉

Eine nicht ganz einfache (und zudem auch unwahrscheinliche) Möglichkeit auf ehrlichem Wege reich zu werden und es sich mit der Sympathie bei den Mitmenschen (nicht gleich) zu verscherzen ist zweifelsohne das Lottospielen. Natürlich handelt es sich um Glückspiel und natürlich empfehle ich niemandem, sein hart verdientes Geld dafür auszugeben. Aber: Wenn’s ein- zweimal im Jahr 185 Millionen zu gewinnen gibt kann man doch vielleicht eine kleine Ausnahme machen.

„Euromillions“ aus dem Appstore ist natürlich KEINE App mit der man seinen Spielschein aufgeben kann. Das ist nicht erlaubt. Aber man kann dort seine gespielten Scheine eintragen und wird bei einem Gewinn via Push benachrichtigt; zudem hat man eine schöne Übersicht über gespielte Scheine!

Em5

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Wikipedia mal als App. Im Test: Wikibot

Wikipedia mal als App. Im Test: Wikibot

Wikibot icon

In der „alten“ Zeit, also so vor fünf bis zehn Jahren hat man ja noch in Bücher geguckt um gewisse Dinge nachzuschlagen. Da war es noch verpönt, im Internet nachzuschlagen, Informationen die Google an’s Tageslicht beförderte, wurden damals noch mit viel größerer Skepsis betrachtet als heute.

Einerseits hat sich diesbezüglich viel geändert. Das Internet und Google Suchergebnisse werden von viel mehr Personen als Nachschlagewerke benutzt (was sie natürlich keineswegs richtiger als vor 10 Jahren macht ;-)) und zudem gibt es nun schon eine ganze Weile die Wikipedia.

Für alle, die sie noch nicht kennen:  Die Wikipedia ist ein weltweites, in viele Sprachen übersetztes Online-Nachschlagewerk, das von Benutzern für Benutzer geschrieben wird. Dabei wird nicht nur einfach wild drauflos geschrieben sondern Fakten verifiziert, nachgebessert, korrigiert usw. Schwarmintelligenz quasi 😉

Die Wikipedia wird naturgemäß im Browser angezeigt. Nun, das funktioniert zwar ganz gut, aber gerade von iOS Geräten kennen wir ja schlanke und schnelle Programme, die die dargebotenen Informationen schöner und übersichtlicher darzustellen vermögen.

Wikibot aus dem MacAppstore setzt genau hier an. Es ist eine schlanke und günstige App (79 cent) die einfach und schnell den gewünschten Wikipedia Artikel anzeigt.

Wikibot

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Viren am Mac? F-Secure Virenscanner im Test

Viren am Mac? F-Secure Virenscanner im Test

F secure logoFragt man einen langjährigen Mac Nutzer nach der Notwendigkeit eines Virenscanners, so wird man in den meisten Fällen eine knappe Antwort mit leicht überheblichem Unterton erhalten. „Viren? Aber am Mac gibt’s doch keine Viren. Wir sind hier ja nicht bei Windows!“

Die Zeiten ändern sich allerdings. Malware gibt’s schon. Malware spielt mit der Angst eines Nutzers, vielleicht tatsächlich von einem Computervirus bedroht zu sein und versucht, ihn zur Installation eines falschen Virenscanners (Stichwort „Macdefender“) zu überreden. Zwar bedarf die Programmierung eines echten Virus natürlich noch viel mehr schädigender Absicht und auch Könnens, natürlich ist dies aber keinesfalls am Mac ausgeschlossen. Auch Spyware ist schon vorhanden.

Brauchen wir (Mac User) nun also zukünftig Virenscanner?

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Der Hype um HTML5 – Apptest: Hype (Mac)

Der Hype um HTML5 – Apptest: Hype (Mac)

Hype IconMan ist ja fast gar nicht drum herum gekommen, um Hype, zumindest um dessen Präsentation im Mac Appstore. Frühere Apple Entwickler hatten als „Tumultco“ diese spannende Software programmiert, die es ermöglichen soll, flashähnliche Animationen gänzlich mit HTML5 zu erstellen. Das schont die CPU und damit auf mobilen Geräten den Akku und zudem soll Hype einfach genug zu bedienen sein, daß auch Laien damit ansehnliche Ergebnisse erzielen können.

Starke Ansagen. Auch der Preis ist durchaus leistbar. Mit um die 30€ Einstiegspreis (nur kurze Zeit!) stürzt man sich nicht in den finanziellen Ruin, sollte sich doch herausstellen, daß Hype nicht die Lösung anstehender Probleme ist.

Wie einfach aber ist es nun, Animationen und Elemente mit Hype zu erstellen, zu bearbeiten und zu veröffentlichen?

Hype Hauptfenster mit Timeline

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