Nike+ Move: Mein erster Zwischenbericht

Nike+ Move: Mein erster Zwischenbericht

AppIcon60x60_2xSchon während Apples iOS 7 Event im September hatte Nike groß die „Move“ App angekündigt. Dank iPhone 5S und dem integrierten M7 Chip solle die Nike+ Move App die täglichen Bewegungen des Nutzers aufzeichnen und in Nike Fuel umrechnen. Lange mußten wir nun warten, bis Nike endlich die App veröffentlichte. Wohlgemerkt, in Österreich guckt man nach wie vor in die Röhre, denn im österreichischen Appstore ist die App weit und breit nicht zu finden; nur Nutzer mit z.B. einem deutschen (oder auch amerikanischen) Appstore Account, können „Nike+ Move“ laden. #fail1

Nike+ Move im deutschen Appstore

Nun will man natürlich der neuen App grundsätzlich eine Chance geben. Also flux aus dem amerikanischen Appstore geladen und brav das iPhone auf Schritt und Tritt mitgenommen. Zunächst sah alles auch ganz OK aus, Bewegungen und auch gehen wurde gezählt…

nike+ move 01

Mal davon abgesehen, dass Nike nun nach mehreren Jahren es erst kürzlich geschafft hatte, die Fuelband-App einzudeutschen – Move gibt’s nur auf englisch, derzeit, macht die App ja einen ganz passablen Eindruck. Ein Menü sucht man zwar vergebens (an Stelle dessen finden wir eine Liste verschiedener Nike Produktlinks zu Nike+, Running oder dem Fuelband usw.) aber es werden Bewegungen in Nike Fuel umgerechnet, ein Verlauf der Bewegungen über den Tag wird dargestellt und angeblich wird auch zwischen laufen, gehen und „anderen Bewegungen“ unterschieden…

Alles eine feine Sache, ehrlich, nur funktioniert’s leider in der gegenwärtigen Version (zumindest bei meinem iPhone) nicht. Normale Bewegungen wurden noch erkannt, gehen auch, einen fast 6km langen Lauf allerdings ignorierte Nike+ Move. Sowohl Fuelband als auch das Fitbit Flex und natürlich Runtastic haben hingegen alles perfekt aufgezeichnet. #fail2

Sollte etwa mein Allerwärtester (das iPhone befand sich in der Gesäßtasche) schuld an der gehlerhaften Aufzeichnung sein? Hmm…

#fail3 (aller guten Dinge sind ja bekanntlich 3): Innerhalb von geschätzten 2 Stunden belastete die Nike+ Move App mein Datenpaket mit gesalzenen 522MB Transfer. Der Akku wurde dabei von 75% auf 40% entleert (Quelle: Dataman pro). Dann normalisierte sich die Lage.

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Lange Rede, kurzer Sinn: Nette Idee, Nike. Wenn’s denn funktioniert. Mich würde nun interessieren, ob ihr, unsere Leser, ähnliche Erfahrungen mit der App sammeln konntet? Wird bei euch zuverlässig zwischen laufen, gehen und anderen Bewegungen unterschieden und erscheinen euch die gemessenen Werte plausibel?  Konntet ihr auch erhöhten Datenverbrauch feststellen?

 

 

Der Fitness auf der Spur, Teil 9: Activity Tracker Withings Pulse im Test

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pulseHier im neunten Teil unserer Fitnessreihe (Zeit wird’s, der Sommer ist ja mittlerweile wieder am absteigenden Ast) erfahrt ihr alles Wissenswerte zum Withings Pulse.

Der Pulse ist ein weiterer Vertreter der Gattung „Activity Tracker“, sprich, er will erkennen, wie viel oder wenig sich sein Nutzer bewegt, wieviel gelaufen wird, wieviele Höhenmeter pro Tag zurückgelegt werden und wie gut die Qualität des Schlafes seines Trägers ist.

Klein, leicht und günstig ist der Pulse auf den ersten Blick – ob er auch hält, was Withings und das hübsche OLED Touchscreen Display versprechen, kann unten nachgelesen werden! Einen Vergleich zur Konkurrenz von Nike (Fuelband) sowie von Jawbone (UP) gibt’s ganz am Ende des Artikels nach dem Fazit.

pulse 7

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Der Fitness auf der Spur, Teil 7: Fitnessarmband Jawbone UP im Test

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Jawbone UP 13Im achten Teil unserer großen Fitnessreihe „Der Fitness auf der Spur“ will ich euch heute das Fitnessarmband „UP“ von Jawbone vorstellen. Im folgenden Testbericht erfahrt ihr, was das UP so kann, wofür es erdacht wurde und was die eventuellen Nachteile sind.

Ist das UP das Geld wert? Wie schlägt es sich im Vergleich zum alten Hasen, dem Nike+ Fuelband? Das, Videoreviews und einige Infos mehr gibt’s im folgenden Artikel nachzulesen!

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Der Fitness auf der Spur, Teil 4: Nike+ Sportwatch Review

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Nike-SportWatch-GPS-VoltIn unserer Reihe „Der Fitness auf der Spur“ haben wir ja bereits das Nike+ Fuelband, die Withings WiFi Personenwaage sowie Withings‘ Blutdruckmessgerät behandelt. Nun wollen wir uns auch noch die Nike+ Sportwatch ansehen, die sich dezidiert an Läufer richtet.

Mit GPS sowie Integration des Nike+ Schuhsensors und eines optionalen Herzfrequenzmessers von Polar sollte man gut für ausgibige Läufe gewappnet sein.

Ob sich die Uhr aber im Alltag bewährt, das Design überzeugt und vor allem ob sie den den stolzen Preis Wert ist, erfährt, wer weiter liest!

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