von Holger | 4. Okt. 2011
Ohne Freisprecheinrichtung Auto zu fahren ist gefährlich (und nicht erlaubt). Headsets gibt’s wie Sand am Meer. Schöne Headsets aber eher nicht. Das nun von Plantronics vorgestellte Bluetooth-Headset mit dem Namen „Marque M155“ ist aber nicht nur verdammt hübsch anzusehen, es soll anscheinend auch per Sprachsteuerung Befehle entgegennehmen können.
Wie allerdings mit einem Plömpel im Ohr stereo übertragen werden kann, wie es die Pressemitteilung (nach einem Klick auf weiterlesen, unten) verspricht, ist uns bislang noch nicht ganz klar 😉 Eine spezielle zum Headset dazu gehörende App soll die Paarung und den Betrieb zudem besonders einfach gestalten.
[app 464172515]
Rein optisch und von den bislang bekannten Features definitiv sehr interessant, das M155. Der Preis von 59,99€ siedelt es dann allerdings doch eher im Premiumsegment an.
Sofern wir ein Testexemplar von Plantronics zur Verfügung gestellt bekommen, werden wir natürlich ausführlich berichten.

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von Holger | 26. Sep. 2011
Das iPhone 4 ist haptisch wohl eines der hochwertigsten Telefone die es für Geld zu kaufen gibt. OK, und welches auch in gewissem Rahmen leistbar ist. Der Apple Bumper ist eher ein schlechter Scherz und zerkratzt vielfach das Gerät anstatt es zu schützen und günstige Silikonhüllen sind meist alles andere als schön.
Twelvesouth ist nicht unbekannt, wenn es um hochwertig verarbeitete Lederhüllen (unter anderem) für Appleprodukte geht. Deshalb haben wir uns für euch mal das heiß begehrte „BookBook“ Case für das iPhone 4 angesehen. 60$ will Twelvesouth dafür haben, Gravis bietet es für 60€ an.
Ist aber die doch sehr teure iPhone Hülle das Geld wert? Welche Qualitätsanmutung hat das Leder? Ist das BookBook Case im täglichen Einsatz überhaupt praktisch zu gebrauchen? Schauen wir mal…

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von Holger | 16. Sep. 2011
Tastaturen gibt’s wie Sand am Meer. Sucht man nach schicken Tastaturen schrumpft deren Anzahl beträchtlich. Die Suche nach auch noch kabellosen Geräten schränkt die Liste der Ergebnisse noch weiter ein. Aber Tastaturen die solarbetrieben sind UND gut aussehen gibt es selten. Aber von Logitech!
Logitech hat vor einer Weile die K750 Solartastatur schon für PCs vorgestellt. Nun ist sie endlich auch für den Mac verfügbar. Viele MacUser schreiben ja auf den von Apple mitgelieferten Tastaturen, deshalb wollen wir uns in diesem kleinen Test auch ansehen, wie unterschiedlich das Schreibgefühl ist und ob die Investition von ca. 80€ lohnt.

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von Holger | 13. Aug. 2011

Einleitungen. Ich liebe es ja, Einleitungen zu schreiben! Nein, ernsthaft 😉 OK, das ist ja unschwer zu erkennen. Und doch wollte ich ursprünglich gar nicht über den 2011er iMac schreiben. Vielleicht, weil ein iMac so still und unauffällig seinen Dienst verrichtet? Hmm…
Etwas mehr als einen Monat ist der iMac nun schon in Betrieb. Anfang Juli hatte ich ja schon von meinem bisherigen Computersetup 2000 bis 2011 berichtet und hier also nun ein kleiner Testbericht zum „27“ mid 2011″ iMac.
Zuallererst: Wie kam’s dazu?
Apple macht ja den Großteil seines Geschäfts mittlerweile mit iPhone, iPad und mobilen Macs. Der Anteil der Desktoprechner sinkt seit einigen Jahren (leider) kontinuierlich. Dennoch haben diese Rechner, wie ich finde, mehr als eine legitime Daseinsberechtigung, gerade in der heutigen Zeit, und speziell im professionellen Sektor.

Man könnte sagen: Ich hab’s probiert, ich bin gescheitert. Gemeint ist das Arbeiten mit lediglich einem Macbook Pro. Ok, das ist übertrieben. November 2008 entschied ich mich eines der ersten Unibody MacBook Pros mit 15″ zu kaufen und zu meinem Hauptrechner zu machen. Der Schreibtisch mußte einer Essecke Platz machen und für den damaligen iMac war einfach kein Platz mehr. Mit dem MacBook Pro konnte man ja auch, im Fall, am Esstisch oder eben am Sofa einen Artikel schreiben. Dann gab es 2008 nur iPhoto und das nur mit kompakten 10 Megapixel JPEG Fotos in meinem Workflow und an HD-Video war dank iPhone 3G auch nicht zu denken. Dann aber kam irgendwann RAW Fotografie und 18 Megapixel, Full HD Video und jeden Monat etliche Gigabyte an neuem Material hinzu und aus iPhoto wurde Aperture 3. Die zunächst üppig anmutenden 4GB RAM wurden mehr und mehr zum Flaschenhals und das Arbeiten mit Videomaterial oder RAW-Fotos zur Qual. Schon der Spätsommer 2010 war unendlich mühsam als tausende Urlaubsfotos von den Kanaren verarbeitet werden wollten; der Export dauerte ewig. Außerdem war für den Videoschnitt und die Bildbearbeitung die „relativ“ niedrige Auflösung von 1440×900 einfach nicht ausreichend. Ich benötigte MEHR Platz am Bildschirm. Dem MacBook Pro muß man aber zugute halten, daß es für alltägliche Schreibarbeit nach wie vor mehr als gut geeignet ist.
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von Holger | 11. Aug. 2011
Nun ist es Anfang August und schon Anfang Juni hatte mich Andres Industries kontaktiert, ob ich nicht eine deren iPad Schutzhüllen testen wolle. Ihr habt noch nicht von Andres Industries gehört? Gut, dann geht es euch wie es mir auch ging.
Die Jungs und Mädels von Andres Industries stellen nämlich eine der robustesten iPad Hüllen die es momentan am Markt gibt, her. Damit wir uns richtig verstehen: Diese Hüllen sind nicht für den Hausgebrauch gedacht sondern z.B. wenn ein Monteur auf dem Bau irgendetwas am iPad kontrollieren will usw. Also für wirklich harte Einsätze bei denen nicht auf Schmutz und Wasser geachtet werden kann, wo die Geräte einfach funktionieren müssen, ohne Widerrede.
Im Folgenden also ein paar Worte zum iPad Case von Andres Industries [PDF]…

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von Holger | 29. Juli 2011

Speicherplatz ist so billig, wie noch nie. Sagt man. Die Gigabyte, ja, eigentlich die Terrabytepreise haben ein Niveau erreicht, auf dem fast jeder sich ein Arsenal an internen oder externen Festplatten anschaffen könnte.
Denn zwei Fakten sind (leider) gewiß: Erstens haben viele Leute immer noch kein Backup ihrer Daten auf einer externen Festplatte angelegt, trotzdem es speziell am Mac dank Timemachine einfacher nicht sein könnte und zweitens führt der immer weiter steigende Speicherbedarf von Betriebssystemen, RAW Fotos aus Spiegelreflexkameras oder auch Songs aus dem iTunes Store und die eigene Film- und Seriensammlung letztendlich dazu, daß nach dem Befüllen der eingebauten Festplatte sich eine externe Platte nach der anderen am Schreibtisch aufreiht. Das verursacht einerseits Lärm, andererseits ein hässliches Kabelgewirr und meist bekommt man von einem Jahr auf’s nächste nicht mal mehr eine im Design dazupassende Platte des selben Herstellers.
Seit nunmehr einigen Jahren bietet Drobo.com (ehemals Datarobotics) eine Speicherlösung namens „Drobo“ an. Drobo steht für „Datenroboter“. Ihn nur „Festplatte“ oder „Festplatten-Array“ zu nennen, wäre tiefgestapelt, denn der Drobo hat schon ein gewisses Quäntchen an Eigenintelligenz von seinen „Eltern“ mit auf den Weg bekommen.
Im Folgenden Testbericht will ich also ansprechen, was genau der Drobo ist, was sich DR vorstellt, wofür der Drobo gedacht ist, und wofür man ihn in der Praxis einsetzen kann. Ich will auch über vielfache Unkenrufe zu Drobos Geschwindigkeit und natürlich auch über technischen Hintergrund zu Beyond-Raid berichten und zuguterletzt sollte das ebenfalls unten verlinkte Video (auf Youtube natürlich in HD) jegliche übrigen Fragen ausräumen!

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