von Holger | 30. Nov. 2012

Lange lange hat’s gedauert, bis Big „N“ Nintendo endlich eine neue Konsole auf den Markt brachte. Während die Wii U in Amerika seit dem 18. November am Markt ist, mussten wir Europäer uns bis zum 30. November gedulden. Hier also ein Testbericht zu Nintendos neuem Flaggschiff. Was kann die Wii U, was wird mitgeliefert, wie gestaltet sich die Installation und die Bedienung und vor allem, was ist dran an den Unkenrufen zu den Updates usw? (mehr …)
von Holger | 18. Nov. 2012
Als langjähriger Nintendo Spieler und Fan freut es mich ob des heute erfolgten Marktstarts und des am 30. November hierzulande startenden Verkaufs der neuen Konsole besonders, dass sich Amazon.de offensichtlich noch ein etwas grösseres Kontingent an „Wii U Zombi U Premium Packs“ zusichern konnte.
Schon seit Samstag werden bei Amazon Deutschland wieder Vorbestellungen des beliebten Packages entgegengenommen.
Unser Tipp: Besser jetzt zuschlagen als sich später ärgern, das normale Premium-Pack, ebenso das Basic Pack ist nämlich nach wie vor vergriffen.
Ach ja, und ehestmöglich, nachdem unsere vorbestellte Wii U hier im Einsatz ist, folgt natürlich ein ausführlicher Testbericht!
Update: Ausverkauft
von Holger | 24. Nov. 2011
Ein kurzer App-Tip für alle Partyspieler. „BombSquad“. Hört sich böser an als es ist, es ist sogar ein sehr putziges kleines Spiel und auch weit mehr als 79cent wert.

Ziel ist es den oder die Gegner mit Bomben verschiedenster Art von der Plattform zu befördern. Dabei gibt es verschiedene Spielmodi (Capture-the flag, king-of-the-hill oder bomber-hockey), unter anderem auch einen Online-Modus.
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von Holger | 14. Nov. 2011
Da guckt man in den Mac Appstore und denkt sich, wow, hübsch! Bunt! Gefällt mir! Was genau? Ein sog. „Jump’n’run“ Spiel. Also eines, bei dem man mit der Spielfigur von Plattform zu Plattform bzw. hier von Kiste/Pilz/Blume/Bretterboden zu selbigem hüpft und auf seinem Weg magische Getränke und Gegenstände aufsammelt, während man gegen Untote kämpft.

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von Holger | 2. Sep. 2011
Wer kennt „Die Siedler“? Bitte aufzeigen? Ok. Alle. Gut. „Jack of all tribes“ geht so ein ganz klein wenig in diese Richtung. Der Rest erinnert an Farmville auf Koffein 😉 Nein, gar nicht negativ gemeint. Wir sprechen von einem bunten, recht lustig gemachten Spiel, das sich mit seiner USK 4+ Freigabe eher an jüngere Spieler wendet.

Worum geht’s?
Die Story ist eher seicht. Ein Typ „Jack“ fährt mit einem Trolley (Grubenhunt) in eine Höhle hinein (auf einer Achterbahn) und landet plötzlich in einem seltsamen Prähistorischen Land. Dort muß der Spieler dann Nahrungsmittel anbauen und herstellen, Gegner verjagen (was mit einem Holzhammer oder einem Dinosaurier-Baby geschieht) und Hütten bauen.
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von Holger | 21. Apr. 2011
Einige, die schon länger dieses Blog lesen werden wissen, daß ich, seit ich den ersten Computer mein Eigen nennen durfte, ein großer Fan von Adventure-Games bin. Im Allgemeinen versteht man darunter aber keine Abenteuerspiele wie z.B. „Uncharted“ das ja doch eher Actionlastig ist, sondern Spiele, bei der die Spielfigur rätsel lösen muß, um im Spielverlauf weiter zu kommen.
Prominenteste Vertreter dieses Genres sind ohne Zweifel die Spiele aus der „Monkey Island“ Reihe von Lucas Arts. Mensch, was habe ich mit Guybrush viele Stunden vorm Bildschirm verbracht. Wobei ich ehrlich gesagt nie richtig gut war und oft mal mogeln mußte, um zum Spielende zu kommen. Man ist ja ehrlich.
Machinarium ist nun, rein prinzipiell, ein Paradebeispiel des Genres. Und doch ist Machinarium ganz anders als der Rest seiner Brüder und Schwestern der Spielewelt.
Die Geschichte
Nun, klassische Einleitungen, lange Videos oder sonstiges trara fehlen bei Machinarium. Als Spieler ist man sofort mitten im Geschehen. Der kleine Roboter Josef landet in einer Roboter Stadt. Warum genau, das weiß man zunächst noch nicht. Steht Josef aber längere Zeit still so träumt er von seinem Roboter Mädchen. Hmm, vielleicht geht’s ja um eine Entführung? Vielleicht hat der böse Bowser Roboterchef die hübsche Peach Roboterdame entführt?

In jedem Fall, wie gesagt, landet man quasi auf einer Roboter-Müllhalde und muß zunächst mal die eigenen Einzelteile wiederfinden und sich selbst in Betriebsfähigen Zustand zurückversetzen. Man startet also gleich mit dem ersten einfachen Rätsel. So geht’s immer weiter durch unglaublich detailliert gezeichnete Landschaften und Gebäude. Alleine wenn man bedenkt, daß all diese wunderschönen Grafiken von hand gezeichnet wurden, beeindruckt dies schon.
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