von Holger | 7. Nov. 2011
Ein lange existierendes und für viele leidiges Thema: Wie mach‘ ich den PC oder Mac zu einem vollwertigen Mediacenter? Wie bekommt man schöne Grafiken in die aus der eigenen DVD Sammlung extrahierten Filme und Serien? Wieviel Zeit will man investieren um ein möglichst gutes und vor allem einfach zu bedienendes Mediencenter zu haben? Und wieviel darf’s kosten?
Ich wende mich an den durchschnittlichen Mac-Anwender. Jemanden der es einfach leid ist Disc um Disc in den DVD Player zu stopfen, der schnell und komfortabel die von seinen DVDs heruntergespielten Filme und Serien-Episoden am Mac ansehen will. Kompliziert? Nein. Teuer? Nein (sofern man einen Mac zum Anschließen an den Fernseher sein Eigen nennt).
Plex. Plex ist kostenlos und für den Mac, Windows sowie Linux verfügbar. Plex wurde auf dem GoogleTV integriert, Plex gibt’s für iOS (iPad sowie iPhone) und Plex macht das Teilen von Inhalten bequem.
IMDB-Abfragen? Das war sowas von gestern. Plex kann das besser und ohne zutun. Aufwand für den Nutzer? Minimalst.

Ein Klick auf eines der hier sichtbaren Bilder führt jeweils zum Bild in einem umfangreichen Flickr-Fotoalbum zu Plex!
Was Plex kann oder nicht, wie es funktioniert und was man beachten muß, das erfährst du in der nun folgenden Review.
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von Holger | 26. Okt. 2011
iCal dürfte jedem Macuser bestens bekannt sein, ist es doch standardgemäß auf jedem Mac installiert. Prinzipiell tut es auch passabel seinen Job und dürfte für die durchschnittliche Terminverwaltung ausreichen.
Gerade aber mit Lion hat Apple an iCal einige Veränderungen vorgenommen. Einigen stößt der „Leder-Look“ bitter auf, anderen die fehlende Kalenderliste die nun nur noch über einen Extraklick erreichbar ist. Die meisten möchten wohl beides wieder auf „normal“ Zurückgestellt wissen.
BusyCal ist hier eine zwar nicht ganz billige aber hervorragende Alternative!

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von Holger | 25. Okt. 2011
Bei meinem iPhone 4S ist mir aufgefallen, daß die Akkuleistung irgendwie eklatant unter der des alten iPhone 4S lag. Ein Blick in die Ortungsdienste verschaffte Klarheit:

Ganz unten in den Ortungsdienste guckt man mal auf „Systemdienste“ und stellt fest, daß das Statusleistenobjekt deaktiviert war, als Standard. Resultat? Das iPhone zeigte mir nicht an, daß offensichtlich die Zeitzonenunterstützung permanent meinen Aufenthaltsort abfragte und so den Akku entleerte.
Natürlich ist es ein Bug, daß der Zeitzonensupport permanent aktiv ist (in meinem Fall war es zumindest so). Es ist daher bis zu iOS 5.0.1 ratsam diese Dienste zu prüfen und jene, die man z.B. nicht benötigt, einfach abzuschalten bzw. zumindest das Statusleistenobjekt einzuschalten.
von Holger | 15. Okt. 2011
Panoramaaufnahmen entzücken viele. Und vielfach versucht sich diverseste Software die Fähigheit auf’s Haupt zu schreiben, einfach und schnell Panoramas erstellen zu können. Und das in guter Qualität.
Ich fotografiere privat mit einer Canon EOS 7D. Einer Spiegelreflexkamera die Fotos mit einer Auflösung von 18 Megapixeln erstellt. Manuell mehrere solcher Fotos zu einem schönen und vor allem unverzerrten Panorama zusammenzustellen grenzt an Unmöglichkeit. Selbst das Werkzeug, welches mit Photoshop CS5 mitgeliefert wird, liefert nur wenig zufriedenstellende Ergebnisse, sobald man Aufnahmen im Weitwinkel zusammenfügen möchte.
Kolor hat mit Autopano Pro (und Autopano Giga) eine Software im Programm, die sich genau dieser Aufgabe verschrieben hat: Panoramas erstellen. Ob Autopano Pro nun die 99€ wert ist und man damit auch tatsächlich atemberaubende Panoramas erstellen kann, sehen wir uns im folgenden Testbericht genauer an.

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von Holger | 13. Okt. 2011

Seit ich das iPad habe, habe ich Apps um Notizen handschriftlich aufzuzeichnen. Seit ich das iPad habe, habe ich diese Apps nie genutzt. Dann kam der genialste iPad Stift, nämlich der Adonit Jot. Und nun „GoodNotes„. Und, tja, was soll ich sagen, „GoodNotes“ ist die ultimative App wenn es um das Verfassen handschriftlicher Notizen oder Mitschriften am iPad geht. Warum? Das sag‘ ich im folgenden Artikel.

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von Holger | 12. Okt. 2011
Gerade eben, gegen 15 Uhr, hat Apple nun auch die App „Meine Freunde suchen“ live geschaltet. Aktuell kann sie nur heruntergeladen werden, wenn man mit dem iOS Gerät http://www.icloud.com ansurft.
Mit „Meine Freunde suchen“ ist es möglich, nach Freigabe, den Standort ausgewählter Freunde einzusehen und umgekehrt. Die App ist schön gemacht (sofern man den Leder-Look mag) und scheint einwandfrei zu funktionieren. Es ist auch möglich, dem jeweiligen Standort ein Tag wie „zu Hause“ oder „Büro“ zu geben. Fein fein! 🙂
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