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Testbericht: Rydis R750 Roboter Staubsauger

Testbericht: Rydis R750 Roboter Staubsauger

Einleitung

Vor fast einem Jahr haben wir Samsung Navibot unter die Lupe genommen; davor noch iRobots Roomba der 500er Serie und etwas später einen Roomba der 700er Serie. Nun haben wir uns den Rydis R750 genauer angesehen. Moneual (ja, so heißt die Firma, die den Rydis (ja, den schreibt man tatsächlich so)) gibt an, mit dem Rydis einen äußerst intelligenten Staubsaugerroboter in’s Rennen zu schicken. Sowohl Akkutechnologie als auch die Intelligenz des Gerätes soll die Konkurrenz aus Korea und den USA übertreffen… Wir sind gespannt, ob der Rydis diese hohen Erwartungen erfüllen kann.

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Im Test: Cremesso Compact Automatic Kaffeeautomat

Im Test: Cremesso Compact Automatic Kaffeeautomat

Bereits im April diesen Jahres wurde der Kaffee von Cremesso von uns bereits einem ausführlichen Test unterzogen. Ebenso das damalige Topmodell der Cremesso Kaffeemaschinen.

Nun, wäre ich nicht vom Cremesso-System überzeugt gäbe es hier nicht einen zweiten Testbericht der neuesten Cremesso Kaffeemaschine. Privat trinke ich beides, den Konkurrenten der mit „N“ beginnt, und Cremesso. Und auch, wenn der obenstehende Link zu meinem Testbericht aus dem April dieses Jahres führt, will ich eingangs nochmals kurz erwähnen, was Cremesso ist, bevor wir uns eingehend der kleinen „Cremesso Automatic“ widmen, dem neuen Topmodell der Produktreihe.

Und es gibt übrigens auch diesmal wieder etwas zu gewinnen 😀 Dazu später mehr…

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Das Blackberry Playbook im Test [Review]

Das Blackberry Playbook im Test [Review]

Heutzutage ist es ja en vouge, ein Tablet im Portfolio zu haben. Manche Firmen sind damit relativ erfolgreich und manche scheitern bzw. geben auf (WeTab, Touchpad). Für das Playbook ist das Rennen noch unentschieden. Das Blackberry Playbook hat nämlich definitiv das Zeug zum Erfolg. Warum? Das lest ihr in meinem Testbericht. Und es war seltsamerweise einer der schwierigsten, die ich bislang zu schreiben hatte, voll von gemischten Gefühlen – nein ich werde nicht sentimental.

Blackberry Playbook

 

Also dann mal auf zur Review!

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Im Test: iMac 27″ Core i7 2011 mit SSD + HDD [Review]

Im Test: iMac 27″ Core i7 2011 mit SSD + HDD [Review]

Apple iMac mid 2011

Einleitungen. Ich liebe es ja, Einleitungen zu schreiben! Nein, ernsthaft 😉 OK, das ist ja unschwer zu erkennen. Und doch wollte ich ursprünglich gar nicht über den 2011er iMac schreiben. Vielleicht, weil ein iMac so still und unauffällig seinen Dienst verrichtet? Hmm…

Etwas mehr als einen Monat ist der iMac nun schon in Betrieb. Anfang Juli hatte ich ja schon von meinem bisherigen Computersetup 2000 bis 2011 berichtet und hier also nun ein kleiner Testbericht zum „27“ mid 2011″ iMac.

Zuallererst: Wie kam’s dazu?

Apple macht ja den Großteil seines Geschäfts mittlerweile mit iPhone, iPad und mobilen Macs. Der Anteil der Desktoprechner sinkt seit einigen Jahren (leider) kontinuierlich. Dennoch haben diese Rechner, wie ich finde, mehr als eine legitime Daseinsberechtigung, gerade in der heutigen Zeit, und speziell im professionellen Sektor.

Computersetup Juni 2011

Man könnte sagen: Ich hab’s probiert, ich bin gescheitert. Gemeint ist das Arbeiten mit lediglich einem Macbook Pro. Ok, das ist übertrieben. November 2008 entschied ich mich eines der ersten Unibody MacBook Pros mit 15″ zu kaufen und zu meinem Hauptrechner zu machen. Der Schreibtisch mußte einer Essecke Platz machen und für den damaligen iMac war einfach kein Platz mehr. Mit dem MacBook Pro konnte man ja auch, im Fall, am Esstisch oder eben am Sofa einen Artikel schreiben. Dann gab es 2008 nur iPhoto und das nur mit kompakten 10 Megapixel JPEG Fotos in meinem Workflow und an HD-Video war dank iPhone 3G auch nicht zu denken. Dann aber kam irgendwann RAW Fotografie und 18 Megapixel, Full HD Video und jeden Monat etliche Gigabyte an neuem Material hinzu und aus iPhoto wurde Aperture 3. Die zunächst üppig anmutenden 4GB RAM wurden mehr und mehr zum Flaschenhals  und das Arbeiten mit Videomaterial oder RAW-Fotos zur Qual. Schon der Spätsommer 2010 war unendlich mühsam als tausende Urlaubsfotos von den Kanaren verarbeitet werden wollten; der Export dauerte ewig. Außerdem war für den Videoschnitt und die Bildbearbeitung die „relativ“ niedrige Auflösung von 1440×900 einfach nicht ausreichend. Ich benötigte MEHR Platz am Bildschirm. Dem MacBook Pro muß man aber zugute halten, daß es für alltägliche Schreibarbeit nach wie vor mehr als gut geeignet ist.

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Im Test: Samsung (Google) Nexus S – Wie gut ist es wirklich? [Review]

Im Test: Samsung (Google) Nexus S – Wie gut ist es wirklich? [Review]

Nexus S Schachtel

Voreingenommenheit geziemt sich nicht (endlich konnte ich das Wort mal verwenden) für Soft- oder Hardwaretester. Gebe ich zu. Klar. Aber wenn ich ein Android Handy teste, bin ich natürlich vorbelastet. Schwer ist es, da alle Vorurteile und festgefahrenen Verhaltensweisen die in nunmehr fast 5 Jahren iPhone Benutzung sich eingebürgert haben, abzulegen. Ok, ich behaupte auch nicht, das gänzlich zu schaffen.

Lange Rede kurzer Sinn: Die Redaktion wird nach bestem Wissen und gewissen versuchen, möglichst unvoreingenommen das aktuelle Google Phone „Nexus S“, welches von Samsung produziert wird, zu reviewen. Der Folgende Testbericht gibt aber natürlich auch sehr viele persönliche Ansichten wieder, zudem verzichten wir auf wissenschaftliche Analysen und Benchmarks.

Wißt ihr warum? Weil Benchmarks nix sagen. Auf dem schnellsten Telefon kann ein Spiel absolut langsam laufen, wenn der Programmierer gepatzt hat – und umgekehrt können findige Menschen auch aus alter Hardware viel rausholen.

Nexus S

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