von Holger | 13. Aug. 2011

Einleitungen. Ich liebe es ja, Einleitungen zu schreiben! Nein, ernsthaft 😉 OK, das ist ja unschwer zu erkennen. Und doch wollte ich ursprünglich gar nicht über den 2011er iMac schreiben. Vielleicht, weil ein iMac so still und unauffällig seinen Dienst verrichtet? Hmm…
Etwas mehr als einen Monat ist der iMac nun schon in Betrieb. Anfang Juli hatte ich ja schon von meinem bisherigen Computersetup 2000 bis 2011 berichtet und hier also nun ein kleiner Testbericht zum „27“ mid 2011″ iMac.
Zuallererst: Wie kam’s dazu?
Apple macht ja den Großteil seines Geschäfts mittlerweile mit iPhone, iPad und mobilen Macs. Der Anteil der Desktoprechner sinkt seit einigen Jahren (leider) kontinuierlich. Dennoch haben diese Rechner, wie ich finde, mehr als eine legitime Daseinsberechtigung, gerade in der heutigen Zeit, und speziell im professionellen Sektor.

Man könnte sagen: Ich hab’s probiert, ich bin gescheitert. Gemeint ist das Arbeiten mit lediglich einem Macbook Pro. Ok, das ist übertrieben. November 2008 entschied ich mich eines der ersten Unibody MacBook Pros mit 15″ zu kaufen und zu meinem Hauptrechner zu machen. Der Schreibtisch mußte einer Essecke Platz machen und für den damaligen iMac war einfach kein Platz mehr. Mit dem MacBook Pro konnte man ja auch, im Fall, am Esstisch oder eben am Sofa einen Artikel schreiben. Dann gab es 2008 nur iPhoto und das nur mit kompakten 10 Megapixel JPEG Fotos in meinem Workflow und an HD-Video war dank iPhone 3G auch nicht zu denken. Dann aber kam irgendwann RAW Fotografie und 18 Megapixel, Full HD Video und jeden Monat etliche Gigabyte an neuem Material hinzu und aus iPhoto wurde Aperture 3. Die zunächst üppig anmutenden 4GB RAM wurden mehr und mehr zum Flaschenhals und das Arbeiten mit Videomaterial oder RAW-Fotos zur Qual. Schon der Spätsommer 2010 war unendlich mühsam als tausende Urlaubsfotos von den Kanaren verarbeitet werden wollten; der Export dauerte ewig. Außerdem war für den Videoschnitt und die Bildbearbeitung die „relativ“ niedrige Auflösung von 1440×900 einfach nicht ausreichend. Ich benötigte MEHR Platz am Bildschirm. Dem MacBook Pro muß man aber zugute halten, daß es für alltägliche Schreibarbeit nach wie vor mehr als gut geeignet ist.
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von Holger | 24. Juni 2011

Voreingenommenheit geziemt sich nicht (endlich konnte ich das Wort mal verwenden) für Soft- oder Hardwaretester. Gebe ich zu. Klar. Aber wenn ich ein Android Handy teste, bin ich natürlich vorbelastet. Schwer ist es, da alle Vorurteile und festgefahrenen Verhaltensweisen die in nunmehr fast 5 Jahren iPhone Benutzung sich eingebürgert haben, abzulegen. Ok, ich behaupte auch nicht, das gänzlich zu schaffen.
Lange Rede kurzer Sinn: Die Redaktion wird nach bestem Wissen und gewissen versuchen, möglichst unvoreingenommen das aktuelle Google Phone „Nexus S“, welches von Samsung produziert wird, zu reviewen. Der Folgende Testbericht gibt aber natürlich auch sehr viele persönliche Ansichten wieder, zudem verzichten wir auf wissenschaftliche Analysen und Benchmarks.
Wißt ihr warum? Weil Benchmarks nix sagen. Auf dem schnellsten Telefon kann ein Spiel absolut langsam laufen, wenn der Programmierer gepatzt hat – und umgekehrt können findige Menschen auch aus alter Hardware viel rausholen.

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von Holger | 22. Juni 2011

Soundsysteme hatten wir ja bereits mehrfach im Test. Eines der Top-Modelle von Philips hört auf den klingenden Namen „Fidelio DS8550“ und weist einen Preis von ca. 220€ (Stand 6/2011 bei Amazon.de) auf. Das ist eine ganze Stange Geld und unweigerlich stellt sich der potentielle Käufer die Frage, ob der Fidelio denn auch sein Geld wert ist.
Besonders hervorzuheben ist in jedem Fall schon mal die Kompatibilität zum iPad. Dieses läßt sich bequem am Fidelo parken und kann, sofern der Netzadapter angeschlossen ist, auch aufgeladen werden.
Bluetooth, Akkubetrieb und eine mitgelieferte schicke Fernbedienung runden das Angebot ab.
Weiter geht’s zum Testbericht…
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von Holger | 22. Feb. 2011
Einleitung
Nun, ihr kennt ja nun meinen Hang zur Automatisierung im Haushalt. Prinzipiell plane ich ja, auch noch in unserer Wohnung durchgängige Hausautomatisierung anzuwenden, aber das ist bislang nur ein Hirngespinst. Privat setze ich iRobots Roomba 581 als kleinen Helfer im Haushalt ein und bin hellauf begeistert. Nach wie vor. Dennoch – Samsung hat mit seiner „Navibot“ Serie ernstzunehmende Gegener für iRobots Roombas am Markt – so sagt zumindest die Werbung. Grund genug, mir, mit Dank an Samsung Österreich, einmal einen dieser Navibots genauer anzusehen.
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von Holger | 19. Jan. 2011
Nein, KEIN zerkratzter Bildschirm, das ist nur ein Foto-Effekt 😉
Meine Leser liegen mir ja am Herzen. Und eigentlich bin ich ja das Lesen am iPad gewöhnt. Aber für 140€… hmm, da ist der OYO doch durchaus interessant…. Testbericht folgt 😉
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