von Holger | 15. Feb. 2011
Liebe Leute, also schön langsam nimmt das ja Auswüchse an, was sich sogenannte „versierte“ und gut „informierte“ Websites da nur um irgendeinen Artikel geschrieben zu sagen, aus den Fingern saugen. Ich muß euch ehrlich sagen: Ich kann’s nicht mehr hören. Das ist doch witzlos?!
iPhone groß, klein, mit und ohne tastatur, mit und ohne speicher (fehlt noch: mit und ohne Akku/Batterie/Display… Ich wäre ja dann auch noch dafür, in die Gerüchteküche ein holografisches 3D Display, Teleportation und hmm… einen ausklappbaren Flaschenöffner reinzunehnen. Oder wie wär’s dafür, daß gesagt wird, Steve Jobs wäre nicht auf „sick-leave“ sondern würde in Indien die Meditation üben um solch innere Ruhe zu finden, daß jegliche zukünftige Kommunikation aus auf Zettel geschriebene Kürzel bestünde die als Papierflieger versandt werden?
Als wirklich, Leute (gemeint sind meine Schreiberkollegen) – beherrscht euch!
Eigentlich wundert’s mich ja, daß noch kein Gerücht zu anders gefärbten iPhone 5s rausgekommen sind, diesmal. Vielleicht hat das immer noch nicht vorhandene weiße iPhone 4 hier die Gerüchte gedämpft?
Fassen wir also mal zusammen, was da so in im Gerüchteküchensuppentopf brodelt:
- NFC
- 4″ Display anstatt 3,5″
- OLED oder Super PLS Display
- Streamingdienste anstatt Speicher in kleinerem iPhone „nano“
- iPhone mit Tastatur, iPhone Nano, iPhone Normal
- gänzlich neues Gehäusedesign
- Gehäuse aus Liquidmetal
- A5 Prozessor
- Dualcore Prozessor
- Mehr Ram, größerer Speicher
- Kombinierter GSM/CDMA Chip
- Gratis MobileMe für iPhone benutzer
- usw.
Und was ist nun Fakt? Gar nichts. Niemand weiß irgendwas.
OK, und was ist dann „wahrscheinlich“?
- Gemessen daran, daß die Konkurrenz stark auf NFC setzt, wird Apple definitiv NFC zukünftig verbauen. Für’s iPhone 5 sehe ich die Chancen aber nur etwa bei 30%
- Apple wird meines Erachtens weiterhin auf 3,5″ Displays setzen, alleine schon um die „retina“ Auflösung beibehalten zu können. Bei einem 4″ Display würde das Bild naturgemäß unschärfer wirken.
- Apple wird kein OLED Display einsetzen, da diese nicht in ausreichenden Mengen lieferbar wären. Die Super PLS Technologie wäre hier wahrscheinlicher da günstiger in der Beschaffung.
- Streamingdienste werden einen ordentlichen Telefonspeicher nicht ablösen. Auch ein iPhone Nano wird mind. 8GB internen Speicher für Mediendateien aufweisen. Selbst WENN Apple sein Datencenter und Lala für Streaming einsetzen wollte, würde dies für das iPhone 5 in keinster Weise in Frage kommen; vielleicht für das iPhone 6 sofern sich Streamingdienste von Apple tatsächlich etabliert hätten.
- iPhone mit Tastatur/iPhone Nano – sehr unwahrscheinlich. Apple hat das iPhone auf Usability ausgerichtet. Ein 2,8″ Display beispielsweise wäre unbrauchbar und fummelig, es könnte die Qualität des original iPhones nicht transportieren. Und da apple schlankes und schnörkelloses Design bevorzugt, halte ich eine Hardwaretastatur für nicht diskutabel.
- Auch wird Apple das Design nicht grundlegend ändern. Möglicherweise wird das Gerät etwas dünner, ich denke aber daß zu 70% das Design unverändert bleibt. Vielleicht noch robusteres Glas und vielleicht Liquidmetal als Komponente der Antenne oder für innere Verstrebungen.
- A5 Prozessor: Wahrscheinlich. Da die Konkurrenz gleichgezogen hat, wäre dies anzudenken, damit das Gerät speziell am Spielesektor konkurrenzfähig bleibt. Dualcore etwa. 60% Wahrscheinlichkeit.
- Mehr Ram, größerer Speicher – sehr wahrscheinlich
- Einsatz des schon beim CDMA iPhones verbaten kombinierten GSM/CDMA Chips oder einer neueren Generation bzw. ähnlichen Version dieses Chips: Sehr wahrscheinlich
- Daß Apple alle MobileMe Dienste gratis anbieten wird, bezweifle ich. Ich denke, daß eine Basisausstattung mit reduzierten Features vielleicht allen zur Verfügung stehen könnte, Bestandskunden ggf. auf ein „Premiummodell“ umgestellt werden, evtl. bei etwas geringerem Preis.
So, das waren jetzt meine Gedanken. Und damit schließe ich das Thema iPhone 5 für mich ab. Punkt. Keine weiteren Diskussionen werde ich mehr lesen (außer die hier auf meiner Seite, so sich welche entwickeln), nun bin ich gespannt, was tatsächlich kommen wird.
von Holger | 12. Feb. 2011
Jump’n’Runs gibt es ja wie Sand am Meer. Aber „And yet it moves“ ist da anders. Nicht nur ist die Grafik fast schon „organisch“, auch das Spielprinzip ist erfrischend neu!
httpvh://www.youtube.com/watch?v=YB2ciIU5Jqg
[appext 404553869]
von Holger | 16. Jan. 2011
Der Mac Appstore ist ja relativ erfolgreich gestartet. Ich als nutzer finde ihn genial, einfach und schnell. Es macht mir Spaß, hier Software einzukaufen. Vor dem Mac Appstore hätte ich nämlich nie die heute vorgestellte App gefunden. Ok, Stephan von TouchTalk hat’s gefunden… aber da wollen wir mal nicht kleinlich sein 😉
Courier ist für das Web 2.0 und jeden, der in den „Sozialen Medien“ oder in Neudeutsch „Social Media“ versiert ist, unverzichtbar. Zwar sind am Mac Aperture 3.0 oder iLife 11 recht gut mit Facebook & Co. verbunden, aber so richtig toll mit allen Diensten ist man da noch nicht verbunden. Vor allem ist man immer auf die betreffende App beschränkt. iMovie kann Videos aller Art hochladen, iPhoto wiederum Fotos und mit Glück das Eine oder andere Video. FTP ist auch nicht so richtig dabei und Vimeo sucht man z.B. vergebens.
Genau hier setzt Courier an und das mit genial und schön umgesetztem Konzept. Das Prinzip ist, Fotos und/oder Videos in ein Kuvert zu stecken, eine Marke in Form von Flickr, Amazon S3, Vimeo, Youtube, FTP, MobileMe oder Ember draufzukleben und das Kuvert zu versenden. Die Anzeige klappt um und zeigt hübsch den Versand von der eigenen Destination zum Ziel. Im Falle von Facebook, Flickr und Youtube landet man dann allerdings meistens irgendwo in Kalifornien.
Die zu verteilenden Dokumente können dabei aus jedem beliebigen Ordner direkt auf ein vorher vorbereitetes Kuvert gezogen werden. Natürlich kann bei den Fotos noch Überschrift und Beschreibung sowie Schlagwörter vergeben werden.
Wo man aber bei Flickr neben dem Zielalbum oder der gewünschten Gruppe auch die Sichtbarkeit (öffentlich, nur Freunde usw.) kann man dies leider bei Facebook nicht. Das ist für mich der einzige Wermutstropfen. Ich hoffe, der Entwickler klemmt sich dahinter, sodaß bei jedem der Dienste letztlich umfangreiche Optionen für’s Sharing und die Privatsphähre entstehen.
httpvh://www.youtube.com/watch?v=CYqN3OQ0c1o
[app 402452048]
von Holger | 10. Nov. 2010
Prinzipiell ist es ja kinderleicht, am Mac Screenshots zu erstellen. Auch ohne Zusatzsoftware. Ein Tastenkürzel, von OSX vorgegeben, genügt, um den Ganzen Bildschirm abzulichten, ein weiteres bietet die Möglichkeit, das aktive Fenster oder einen beliebigen Bildausschnitt zu fotografieren. Diese Screenshots landen dann am Schreibtisch und stehen zur Verwendung bereit. Diese Dinge sind ja hinlänglich bekannt.
Viele werden sich nun fragen, wo dann der Nutzen von SnagIt, einem dezidierten Screencapturing Programm, wohlgemerkt für Standbilder, liegt? Nun, ganz einfach, überall dort, wo die Bordmittel von OSX einfach nicht reichen. Überall dort, wo nicht nur ein einfacher Pixelhaufen eingefangen werden soll, sondern selbiger auch etwas hübscher sein soll.
Man denke da z.B. an ein neues Design einer Homepage das irgendwo noch ein klein wenig suboptimal ist, eine Linie ist z.B. nicht mit einem Logo ausgerichtet. Mit den Bordmitteln würde man nun dies zwar einfangen können, seinem Gegenüber müßte man es aber entweder umständlich erklären oder manuell mit Bildbearbeitungssoftware beginnen, in dem Screenshot rumzumalen.
SnagIt räumt damit auf. Einmal gestartet dockt an der rechten Bildschirmseite ein kleiner Schuber auf der sich, bis auf eine kleine „Lasche“ am Seitenrand versteckt. Berührt der Mauszeiger aber an dieser Stelle den Bildschirmrand, fährt diese SnagIt Schublade aus und präsentiert eine einfache Oberfläche. Zentral im Blick: Ein großer roter Aufnahmeknopf. So mag ich das. Selbsterklärend. SnagIt kann so eingestellt werden, daß beim Drücken des Knopfes entweder der gesamte Bildschirminhalt festgehalten wird, oder aber ein Fadenkreuz auftaucht, das dann eine beliebige Auswahl ermöglicht. Auch eine Zeitversetzte Aufnahme die nach einer festlegbaren Anzahl von Sekunden erstellt wird, ist einfach möglich.
Ist der Ausschnitt gewählt bzw. der Bildschirminhalt aufgezeichnet, öffnet SnagIt standardgemäß den Editor, in dem das Bildschirmfoto nun bearbeitet werden kann. Wunderbar an dieser Tatsache ist hier, daß man dies nicht machen muß. SnagIt kann so konfiguriert werden, daß Fotos automatisch in die Zwischenablage kopiert werden, oder einfach nur der Editor nicht geöffnet wird und das Foto direkt am Schreibtisch oder einem Wunschordner im gewünschten Format (PNG, JPEG usw.) gespeichert wird. Diese Flexibilität zeichnet das Programm aus und macht es so unheimlich empfehlenswert!

Wer SnagIt kauft und aktiv verwendet wird aber in den meisten Fällen den Editor verwenden und dies sogar sehr gerne. Man denke z.B. an eine Bedienungsanleitung für Software. SnagIt erkennt im Standardmodus ob ein Bereich oder ein dezidiertes Fenster aufgenommen werden soll und markiert im zweiteren Fall selbiges akurat. Ein Klick und das gewünschte Foto wird im Editor geöffnet. Hier können nun neben einem anderen als dem Standarddateiformat z.B. Effekte angewandt werden (z.B. Spiegelung, Perspektive oder eine abgerissene Kante) oder aber auch in das Bild „gemalt“ werden. Besonders hilfreich im Alltag sind aber z.B. die Pfeile die einfach durch Klicken und Ziehen eingefügt und verändert werden können. So kann man dem Gegenüber (oder in unserem Fall dem Leser der Bedienungsanleitung) einfach und schnell und vor allem ohne großen Mehraufwand auf die Sprünge helfen, worum’s denn nun eigentlich geht, im vorliegenden Bildschirmfoto.
Ein weitere großartige Technik, die SnagIt verwendet ist die der äußerst flexiblen „Outputs“ also der Ausgabemöglichkeiten. Während des schreibens dieser Review waren für die Mac-Version von SnagIt nur wenige verfügbar, für SnagIts Windows Versioni gibt es die Outputs schon zu Hauf. Als „Output“ werden bei SnagIt kleine Erweiterungen verstanden, die kostenlos von Techsmiths Homepage heruntergeladen werden können. So gibt es unter Windows z.B. eine Skype-Erweiterung. Aktiviert man diese kann das soeben aufgenommene Bildschirmfoto sofort an einen beliebigen Skype-Kontakt versandt werden. Diese Erweiterung fehlt noch für den Mac, wird aber sehr bald nachgeliefert, da bin ich mir sicher. Momentan können Aufnahmen mit einem Klick via eMail versandt werden, an Screencast.com übergeben, per FTP auf einen Server nach Wahl hochgeladen werden oder einfach nur in die Zwischenablage kopiert werden.
An Effekten und Konfigurationsmöglichkeiten selbiger wurde natürlich auch nicht gespart. Vom Winkel des Schlagschattens über Linienstärken, Textarten uvm. wurde an alles gedacht. 
Dieser modulare Aufbau, der es ermöglicht, SnagIt an die eigenen Bedürfnisse perfekt anzupassen, ist eine der größten Stärken des Programms.
Die Übersicht über die bereits erstellten Bildschirmaufnahmen bleibt übrigens natürlch jederzeit gewahrt. Das Editorfenster hat nämlich eine praktische Fotoleiste am unteren Fensterrand, die übersichtlich alle Aufnahmen darstellt. Daß von dort jedes Bild mit Drag & Drop z.B. direkt in Pages, Numbers, Keynote oder MS Office eingesetzt werden kann, versteht sich am Mac von selbst.
Ob des Preises von $49,95 (also umgerechnet ca. 36€, Stand 11/2010) richtet sich SnagIt wohl eher an ein berufliches Umfeld denn an den 1-screenshot-pro-monat Benutzer.
Für mich ist SnagIt jedenfalls die absolute Nummer eins im Genre der Screencapturing Software. Beide Daumen hoch und Kaufempfehlung!
Wer sich nun übrigens immer noch nicht sicher ist, mit SnagIt die ultimative Screenshot-Applikation gefunden zu haben, der sollte sich dann bekräftigenderweise auch noch Claus‘ Review auf MacTopics.de ansehen!
von Holger | 24. Okt. 2010

Dank der Unterstützung des Programmierers Axel konnte ich mir die Finanzverwaltugnssoftware „Squirrel“ mal genauer ansehen. Bislang benutzte ich ja Nothirsts „MoneyWell“. Allerdings gab es bei Money Well den für mich großen Nachteil, kein Diagramm anzeigen lassen zu können, daß mir den Verlauf meines Kontos darstellt. Sprich: Ich möchte schön in einem Diagramm aufgelistet sehen, wieviel mein Konto im positiven oder negativen Bereich rangiert, und das möglichst bis zu einem halben Jahr in der Zukunft.
Und genau DAS ist ein Zentrales Element bei Squirrel. Für mich war das mal der ausschlaggebende Grund, mir Squirrel genauer anzusehen, trotzdem alle Konten und da sind doch mehr als eines mit hunderten Buchungen bei MoneyWell waren. Bis dahin zumindest.
Lins ist gut das Hauptfenster Squirrels zu sehen. Das Programm ist mit seiner Verisonsnummer 0.8.3 übrigens immer noch im Betastadium. Umso überraschender war für mich die überaus große Stabilität der Software. In dieser Version kam es bislang zu keinem Absturz, trotz intensiver Verwendung.
Squirrels Fenster ist in drei Bereiche unterteilt. Links finden wir die Übersicht über alle Konten (diese können Giro, Spar, Bargeld sowie „Freunde“ benannt werden. Ein eigener Kontotyp für z.B. „Kredite“ oder „Darlehen“ fehlt momentan noch.
Unter der Auflistung der Konten sind die drei Bereiche „Berichte“, „Budgets“ sowie „geplante Buchungen“ zu finden. Unter Berichte kann z.B. in Form schöner Tortendiagramme dargestellt werden, wofür man eigentlich sein Geld ausgegeben hat. Natürlich müssen dazu zunächst Kategorien angelegt werden. Squirrel fragt beim ersten Start freundlicherweise gleich danach, Kategorien anzulegen.
Budgets sind eine weitere sehr gut und übersichtliche Möglichkeit, den Geldfluss darzustellen. Die Budgets können einfach angelegt werden, lassen sich aber auch sehr komplex erweitern. Dies erinnert an die Intelligenten Ordner wie sie MacOS ab 10.4 oder auch Aperture, iTunes und Co. anbieten. Wird z.B. ein Budget mit 400EUR für die Kategorie Lebensmittel angelegt und der Intervall auf „monatlich“ gesetzt so sieht man jederzeit, wieviel Geld im aktuellen Monat bereits für Lebensmittel ausgegeben wurde. Mir persönlich hilft dies ungemein.
Der dritte Block der in der Seitenleiste dargestellt wird, ist der der „Ordner“. Hier können, ählich der Budgets, Ordner erstellt werden, deren Inhalt sich nach gewissen Vorgaben richtet. So können z.B. dort alle Buchungen einer bestimmten Person, einer bestimmten Kategorie oder jene, die mit einem speziellen Tag vesehen wurden, zusamengefaßt dargestellt werden. Da sich dies nicht zwingend nach Beträgen oder dem Daum orientiert, bieten die Ordner in Squirrel eine wunderschöne Möglichkeit Ordnung zu halten.
Der Rest des Programmfensters, rechts der Seitenleiste, zeigt einerseits eine Zusammenfassung der Finanzen sowie daneben eingangs bereits erwähntes Diagramm zum Finanzverlauf an. Darunter finden wir Zeile für Zeile die einzelnen Buchungen. Hier kann in den Einstellungen auch definiert werden, bis wie weit in der Zukunft liegende Buchungen dargestellt werden, und ob die für etwaige Saldenberechnung bereits herangezogen werden sollen. Auch die Spannweite des Diagramms kann in den Einstellungen definiert werden. Gerade DAS war für mich der wichtigste Punkt; endlich eine Finanzsoftware die mir meinen Finanzstatus auch Mitte 2011 grafisch darstellt, genau danach hatte ich gesucht (bye bye MoneyWell).
Ein weiterer wichtiger Punkt, den eine Finanzsoftware bei mir erfüllen muß, ist die Mobilität. Mein MacBook habe ich selten dabei, mein Frühstück kaufe ich aber fast täglich ein. Natürlich kann man die über den Tag gesammelten Rechnungen auch Abends in Squirrel eingeben, komfortabler ist dies aber mit der eigens für das iPhone entwickelten Squirrel App.
[app 380269207]
Diest ist, ebenso wie ihre große Schwester am Mac, optisch wunderschön aufbereitet und bietet, im Vergleich zu MoneyWell, eine wesentlich zuverlässigere und schnellere Synchronisation die zudem genauso einfach wie zwischen Apples Remote-App und iTunes funktioniert. Synchronisation in der iPhone App einschalten, und schwupps zeigt die Mac Variante das iPhone an und verlangt, den am iPhone Display dargestellten Code einzugeben. Ist dies erledigt, so muß am iPhone die App nur gestartet werden und sobald sich beide Rechner im selben Netzwerk befinden, werden die Daten abgeglichen. Dies funktioniert erfreulicherweise sogar dann, wenn Squirrel am iPhone nicht entsperrt wurde, dort also eine Codesperre aktiv ist.
Die Eingabe von Buchungen erfolgt prinzipiell auf drei verschiedene Arten. Einerseits können Standardbuchungen, also Einzahlungen wie auch Ausgaben angelegt werden. Diese sind nicht wiederkehrend.
Die zweite Variante sind dann Transfers von einem zu einem anderen Konto, also z.B. von einem angelegten Girokonto zum Bargeldkonto (also der Brieftasche). Auch diese Buchungen sind nicht wiederkehrend, erstellen aber natürlich auf beiden Konten die jeweilige zu- bzw. abgehende Buchung und benennen diese.
Die dritte Variante, die auch links zu sehen ist, betrifft „Geplante Buchungen„, also solche, die in der Zukunft liegen. Diese geplanten Buchungen können auch mit einer Wiederholung z.B. monatlich oder jährlich usw. versehen werden. Eine Anzahl der Wiederholungen kann momentan noch nicht eingestellt werden, dies soll aber fixer Bestandteil einer zukünftigen Squirrel Version werden, so der Entwickler.
Dank dieser Vielzahl an Eingabemethoden, der Reports, der Budgets, des Diagramms und nicht zuletzt des günstigen Preises von 24,90$ ist Squirrel für mich DIE Empfehlung für alle, die die Finanzverwaltung am Mac erledigen möchten. Beide Daumen hoch!
Folgend findet ihr eine Galerie mit Screenshots sowie am Ende dieses Artikels einen von mir erstellten Screencast in dem ihr Squirrel in Aktion seht!
httpvh://www.youtube.com/watch?v=E3XDS6Si7hc
von Holger | 20. Okt. 2010
Hörbücher sind etwas schönes. Keine Frage. Speziell, wenn sie gut gemacht und von interessanten Stimmen gelesen werden. Hörbücher, soviel sei gesagt, sind ja im Prinzip „Lesungen“ eines Buches von einer Person. Hörspiele wiederum sind quasi „Theater für’s Ohr“, mehrere Darsteller bzw. Stimmen lesen eine Geschichte.
„Raumzeit – Episode 1“ setzt dem nun noch einen drauf und bietet uns ein interaktives Hörspiel an Bord eines Raumschiffes. Der Hörer wird hier in die Entscheidungen eingebunden und kann selbst entscheiden, ob er einen Kanal für den feindlichen Captain öffnet, oder eben nicht.
httpvh://www.youtube.com/watch?v=RoMYOY81fMc&feature=player_embedded
Das Hörspiel ist stimmlich toll vorgetragen, die Atmosphäre stimmt. Auch Soundeffekte wurden recht stimmig hinzugefügt und führen zu einer guten Stimmung währen des Hörens. Und das Eingebunden-sein als Hörer birgt den weiteren Vorteil, abends beim Hören nicht einfach einzuschlafen, da man ja vielleicht bald wieder wichtige Entscheidungen treffen muß 😉
Diese App ist für alle Freunde von Hörspielen sehr empfehlenswert. Eine gewissen Affinität zu Sciencefiction sollte natürlich bestehen! Jedenfalls sind hier eure 79cent gut investiert!
[app 385556738]
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