Wie ein Buch: Der Kindle Paperwhite 3G im Test [Review]

Wie ein Buch: Der Kindle Paperwhite 3G im Test [Review]

Am 20. Mai 2011 zog der Kindle 3 (der mit Keyboard) hier ein und wurde einem ausführlichen Test unterzogen. Nun, ca. eineinhalb Jahre später, ist endlich das neueste Kindle Modell, der Amazon Kindle Paperwhite auch in Deutschland und Österreich verfügbar. Interessenten aber aufgepasst, durch den grossen Andrang werden jetzt bestellte Paperwhites erst Anfang Jänner 2013 ausgeliefert.

Wir wollen uns im Folgenden Testbericht nun aber genauer ansehen, ob das lange Warten auf den Paperwhite sich lohnt und wir von gut investierten 129 bzw. 189€ reden.

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Kindle Paperwhite in Deutschland vorbestellbar

Kindle Paperwhite in Deutschland vorbestellbar

Lange hat’s gedauert doch nun ist es endlich so weit: Auf der deutschen Amazon Homepage kann der Kindle Paperwhite, Amazons neuester Ebook-Reader vorbestellt werden.

Neben flottem und einfach zu bedienendem Betriebssystem bietet der Paperwhite ein innovative und ausgesprochen homogene Bildschirmbeleuchtung. Anders als TFT Displays wird der Bildschirm aber von oben und nicht von hinten beleuchtet was zu einem wesentlich angenehmeren Leseerlebnis führen soll.

Weiters hat Amazon beim Paperwhite die Auflösung von 800×600 Bildpunkten auf 1024×768 erhöht was schärferer Schrift zugute kommt.

Wir freuen uns auf die Lieferung Ende November! (Derzeit ist der 26. November angezeigtes Lieferdatum):-)

Lesen digital: Der Amazon Kindle 3 WiFi im Test

Lesen digital: Der Amazon Kindle 3 WiFi im Test

Kindle3 ©Amazon.comZu sagen, Bücher seien „so 1920s“ bzw. veraltet, angestaubt und antiquiert, wäre vermessen. Zu sagen, daß Bücher im Allgemeinen eher „unpraktisch“, „sperrig“ und „schwer“ sind, trifft den Sachverhalt wohl eher. Nichtsdestotrotz ist ein ansprechend gebundenes Buch, ein dicker Wälzer mit unzähligen Seiten, dicht bedruckt und einen typischen „Buchgeruch“ ausströmend auch für mich „etwas schönes“. Nungut, aber, eine faule Zucht die ich nunmal bin, überwiegen für mich die buchtypischen Nachteile. Schwer, sperrig, wie ja schon erwähnt und, vor allem wenn man gebundene Bücher bevorzugt, teuer.

Amazon.com bot schon vor einigen Jahren einen Kindle an. Kindle stellt übrigens im Englischen ein sehr „gefühlsbetontes“ Wort dar. Es kann bedeuten, jemanden zu inspirieren, ein Gefühl zu entfachen. Naja, über die Namensgebung mancher Unterhaltungselektronik will ich hier nun keine Worte verlieren.

Amazon Kindle 3 Wifi

Lange Rede, kurzer Sinn: Prinzipiell lese ich gerne, in der Praxis blieben aber die schönen gebundenen Bücher meist zu Hause. Zu schnell sähen sie unansehnlich aus, zu schwer waren sie um sie neben dem iPad ständig mitzuschleppen. Daher mußte ein Kindle ins Haus, der jüngst von Amazon auch für den deutschsprachigen Raum eröffnete Kindle Store tat sein übrigens bei der Entscheidungsfindung.
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