iPhone 4 Review

Etwas länger hat’s gedauert, aber nun erfahrt ihr hier meine Meinung zum neuen iPhone. Fast zwei Wochen habe ich es nun im alltäglichen Gebrauch. Von telefonieren über surfen bis hin zum Spielen alleine oder mit Freunden. Auch ausgedehnte Fotosessions und die Benutzung bei relativ hohen Außentemperaturen flossen in meinen Test ein.  Entsprechend soll dies eine Review von einem Nutzer für die Benutzer des iPhones werden und nicht die höchsten technischen Ansprüche befriedigen und mit Zahlen klotzen sondern einfach schildern, wie sich das iPhone 4 im Alltag schlägt, was mich erstaunt hat, was mir nicht so gut gefällt und was mir ans Herz gewachsen ist…
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Displayvergleich: iPhone 4 VS iPhone 3G

Ein Klick auf’s Bild führt zur vollen Auflösung! Die Schlieren am iPhone 4 sind auf eine Displayschutzfolie zurückzuführen.

Mit dem iPhone zum Mietwagen

[Trigami-Review]

Fast jeder hier lesende der im Besitz eines Führerscheins ist, wird schon vor dem Problem gestanden haben, ein Auto mieten zu müssen. Sei’s ein Umzugstransporter, sei’s ein Auto für’s Wochenende. Und fast jedem davon wiederum wird sich das Problem gestellt haben, mit einer Unzahl an Anbietern für Mietwägen konfrontiert gewesen zu sein.

Das Angebot ist quasi unüberschaubar und letztlich landet man vielleicht bei einem der großen Anbieter, obwohl ein „Kleiner“ im konkreten Fall vielleicht das bessere Angebot gehabt hätte. Mit der folgenden App wird der Mietwagen Preisvergleich einfach möglich.

Genau an dieser Stelle setzt www.mietwagen-auskunft.de an. Mit der Mietwagenauskunft für’s iPhone gibt es nun auch dafür eine passende Mietwagen App. Über diesen Link kann die App, natürlich kostenlos, heruntergeladen werden.

Die App startet schnell und leitet sofort zum Haupt-Auswahlbildschirm über den Ort der Anmietung, Reisedatum sowie die Fahrzeuggröße gewählt werden können. Ein Klick auf „Suche starten“ liefert recht schnell die Ergebnisse mit recht günstigen Angeboten. Hat man den Mietwagen seiner Träume gefunden, so reicht ein Klick auf „jetzt buchen“ um zur Website des jeweiligen Anbieters geleitet zu werden. Eine Warnmeldung erinnert daran, daß man die App verläßt. Ein In-App Browser wäre hier natürlich schön gewesen, speziell um wieder zu vorherigen Angeboten zurückspringen zu können bzw. um die Mietwagen Buchung gleich in der App abzuschließen.

Soweit ich bei meinem Test sehen konnte, entsprechen die in der App dargestellten Preise auch denen, die die jeweiligen Anbieter anführen. Natürlich können sich Abweichungen ergeben, da Mietwagenfirmen ja immer das eine oder andere Zusatzpaket anbieten bzw. selbiges erst abgewählt werden muß. Alles in allem aber bekommt man zufriedenstellende Ergebnisse und vor allem Anhaltspunkte wo man seinen Wagen denn noch mieten kann; denn meist fällt der Gedanke ja zuerst nur auf die ganz großen Mietwagenfirmen und die kleineren bleiben außen vor.

Zusammenfassend kann ich hier, mit gutem Gewissen, meine Empfehlung aussprechen. Einen Mietwagen am iPhone zu mieten ist einfach und recht komfortabel gelöst. Einziger kleiner Abzug für den fehlenden Browser in der App, aber ansonsten beide Daumen hoch. Lobenswert sollte hier auch noch erwähnt werden, daß pro jeder 10. Buchung ein Baum im Regenwald gepflanzt wird.
Trotz allem ist die App noch relativ neu im Appstore und in ihrer „Evolution“ und könnte vielleicht kleinere Fehler aufweisen, was ja auch ganz normal ist.
An dieser Stelle von mir der Tip, wie immer, zweimal zu prüfen, bevor man eine Buchung abschließt, und, das hat jetzt nicht direkt mit der App zu tun, immer auch das Kleingedruckte lesen. Aber das wißt ihr ja sowieso 😉

Facebook-Fans können natürlich auch ein Fan der Mietwagenauskunft werden. Bzw. „sie mögen“, wie dies jetzt heißt. Hier der Link: www.facebook.com/mietwagenauskunft.de

Jetzt zum Angebot http://www.mietwagen-auskunft.de

Review: Palm Pre

Einleitung

In TouchTalk dreht sich’s ja nicht nur um das iPhone oder den iPod Touch, sondern auch (ein bisschen) um andere (multi)touch Geräte. Allerdings gibt es puncto Multitouch zugegebener maßen recht wenige Geräte, die nennenswert sind.  Bei TouchTalk möchten wir natürlich immer wissen: Handelt es sich bei einem multitouch Gerät um eine Alternative zum iPhone? Kann das Gerät mit dem iPhone mithalten oder dieses sogar toppen? Ja und aus genau diesem Grund lest ihr hier nun, in Zusammenarbeit mit TouchTalk, diesen Bericht zum Palm Pre. Aus Sicht eines langjährigen iPhone Users, nämlich mir.

Nun, wie gesagt, bislang war das iPhone allein auf weiter Flur; Handys wie der Palm Pre, oder aber auch die neuen Android 2.x Geräte machen Boden gut und holen auf. Hier erfahrt ihr also im speziellen, ob es der kleine, günstige Pre mit dem iPhone aufnehmen kann, oder nicht, wo die Vor- und die Nachteile sind und vor allem, was ich persönlich, als jahrelanger iPhone User nach meiner Woche mit dem Pre davon halte. iPhone Werte zum Vergleichen stehen in Eckigen Klammern neben den Werten des Pres.

Inhaltsangabe:

  • Einleitung
  • Features, Pros, Cons
  • Verpackung (3/3)
  • Design, Handling, Haptik
  • Interface, Multitouch, Bedienung
  • Synergy – konnte nicht getestet werden
  • Musicplayer, Videoplayer, Fotogalerie
  • Kamera
  • Webbrowser
  • Kalender, Organizer, Stickies
  • Apps & Appstore
  • Bildergalerie

Features & Pluspunkte [iphone] Werte in eckigen Klammern, sofern unterschiedlich:

  • 3,1“ [3,5“ beim iPhone] Display mit 16 Millionen Farben, TFT Technik 320x480er Auflösung, sehr gute Lesbarkeit, auch bei Sonnenschein
  • 3 Megapixel Kamera ohne Autofokus [iPhone mit Autofokus]
  • ARM CPU „Cortex A8“ mit 600MHz und 256MB Ram
  • Ausziehbares QWERTY Keyboard
  • WebOS Betriebsystem
  • GPS receiver
  • Spezieller “Gesten”-Bereich unter dem Display
  • 8GB Speicher [16/32GB iPhone 3GS]
  • Multitaskingfähig
  • Durchdachtes und intuiitives Betriebssystem
  • Gute Ansätze beim Appstore

Nachteile des Pres

  • Kein smartdialing [iPhone auch nicht]
  • Kein On-Screen Keyboard (großer Mangel!)
  • Keyboard zu klein
  • SEHR geringe App-Verfügbarkeit
  • Keine Videoaufnahmemöglichkeit [iPhone 3GS schon]
  • Keine Autofocus-Kamera [iPhone 3GS schon]
  • Keine Kamera-Settings
  • Betriebssystem manchmal hakelig
  • Systemeinstellungen umständlich über einzelne Punkte auf eigenem Homescreen
  • Sehr geringe Batterielaufzeit

Verpackung (3/3)

Da hat Palm aber kräftig bei Apple abgeguckt 😉 Zumindest den iPhone Usern werden die Fotos bekannt vorkommen. Nichtsdestotrotz ist die Verpackung des Pres auch wieder einzigartig und vor allem sehr stylish. Verwunderlich eigentlich, daß Palm keinen Pre in weiß anbietet.

Betrachten wir die Schachtel, so fällt zuerst auf, daß diese asymmetrisch ist und eine Ecke quasi „fehlt“.  Öffnet man die obere Klappe so sieht man sofort den Pre in einer transparenten Kunststoffschale liegen. Das kennen wir vom iPhone. Darunter befindet sich eine Kurzanleitung und unter dieser das Zubehör. Dieses fällt mager aus, aber nicht magerer als beim iPhone. Im paket enthalten sind Kopfhörer mit Fernbedienung (ein Knopf), ein Ladegerät in Form und Größe einer Filmhülle (wer das noch kennt, diese alten, analogen, Kleinbild-Filmrollen) mit USB Stecker sowie ein USB-Kabel und eine kleine Tasche für den Pre. Sehr gut ist auch der Fakt, daß man verschiedene Adapterstecker ans Netzgerät klippsen kann, wichtig falls man viel reist. Die einzelnen Teile sind durch orange Wellpappe voneinander getrennt. SEHR umweltfreundlich, Palm, das Gefällt!

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Design, Handling, Haptik, Verarbeitung (8/12)

Nun, über Design läßt sich sowieso streiten. Dem Einen Gefällts (mir) der Andere kauft sich ein Droid von Motorola (gefällt mir nicht).  Der Pre mutet wie ein schwarzes Steinchen an. Zugeklappt ist er hübsch, gefällt, zieht Fingerabdrücke wie ein Magnet an und liegt sehr gut in der Hosentasche. Betrachtet man den geschlossenen Pre frontal und der Bildschirm ist aus, so sieht man wirklich nur abgerundete, angenehme Formen, nichts unterbricht die recht hübsche Linie. Unter dem Bildschirm befindet sich ein Knubbel (wurde beim Nachfolge Pre Plus weggelassen) der kein Trackball ist, sondern lediglich ein Button um das Hauptmenü aufzurufen, leider aber nicht, um den Pre zu entsperren. Auf der linken Seite befindet sich die Lautstärkewippe und unten befindet sich nix, oben der 3,5mm Kopfhöreranschluß, ein Stummschalt-Schieberegler wie beim iPhone, nur schwergängiger, daneben der Ein/Aus und Entsperrknopf. Rechts finden wir nur den Micro-USB Standardanschluß.

Die rückseite beherbergt die Kamera die nicht schützend vertieft eingebaut wurde und darüber eine kleine Foto LED deren Wirkungsradius aber sehr stark begrenzt ist. Daneben sehen wir das Lautsprechergitter welches ich persönlich als unschön empfinde. Die Rückseite kann komplett abgenommen werden, um den Akku sowie die Simkarte zu tauschen. Um den Akku überhaupt aus dem Gerät entnehmen zu können muß man SEHR fest an einer kleinen Kunststofflasche ziehen… beim ersten Mal dachte ich, „gleich isser hin“… aber ich schätze die Lebensdauer der Lasche auf maximal ein halbes Jahr, falls jemand öfter die Simkarte tauschen muß. Im Normalgebrauch stellt dies aber natürlich kein Problem dar, zudem ist ein fest sitzender Akku manchmal Gold wert.

Wie oben beschrieben ist die Haptik schlicht toll, bis man die Tastatur aufschiebt, und sie verschlechtert sich, sobald man versucht, einen Text zu schreiben. Die Unterkante ist, wie vielfach beschrieben, SEHR scharf und beim Auf- und Zuschieben durchaus unangenehm. Hier wurde offensichtlich versucht, das Spaßtmaß des Gerätes gering zu  halten, leider auf Kosten der Haptik.  Die Tasten sind zwar gut zu erkennen, sowohl bei Tageslicht als auch bei Dunkelheit, jedoch vermißt man jeglichen Druckpunkt. Zudem ist die „Optionstaste“, die orange, nur einmal vorhanden, was selbst mit mittelgroßen Fingern wie meinen das schreiben der „Nase“ eines Smileys, also einen Bindestrich, fast unmöglich macht. Einhändig sowieso unmöglich. Ös, Äs und Üs sind auch nur über Umwege erreichbar, hier gibt’s, speziell aufgrund der fehlenden Bildschirmtastatur, Abzüge. Prinzipbedingt kann man natürlich auch nur im aufrechten Zustand des Displays Texte tippen.

Die Mechanik der Schiebetastatur scheint Robust, das Spiel ist nicht größer als man es von der SonyEricsson oder Nokia-Konkurrenz kennt, das E75 von Nokia mal außen vor.

Nun zum Display: Es ist hell und schön. Keine Beanstandungen. Die Auflösung ist ident mit der des iPhones, allerdings werden, um der runden Form des Pre Tribut zu zollen auch die Bildschirmecken abgerundet. Ich persönlich finde es hübsch, es kostet natürlich aber auch Pixel. Auch bei direktem Sonnenlicht kann man das Display gut lesen, allerdings macht die geschwungene Form des Pres dies aufgrund von Reflexionen manchmal schwieriger als beim iPhone.

Wie bereits erwähnt weist der Pre auf seiner Front nur einen Button auf, einen Knubbel mitten unterm Display. Der dient nur zur Navigation, ähnlich des iPhone Home-Buttons. Die Bereiche links und rechts des „Knubbels“ sind „touch enabled“, will heißen, daß man dort ein paar Gesten zur Steuerung des Pres ausführen kann. Mann kann beispielsweise durch ein wischen von rechts nach links einen Schritt zurückgehen, durch einen nach oben bis über’s Display das Menü öffnen oder Apps schließen usw. Generell eine gute Idee, nur der Knubbel stört einfach. Mehr zu den gesten hier: http://www.engadget.com/photos/leaked-palm-pre-gesture-guide-1/#2034099

Interface, Multitouch, Bedienung, WebOS (12/15)

Vorweg muß man sagen, daß der Pre, als er auf den Markt kam, ein einzelnes Gerät war. Ein Sprung ins kalte Wasser und alles was es an Multitouch-Erfahrungen gab, war das iPhone. Allerdings gab’s das iPhone da schon eine ganze Weile am Markt und Apple weiß und wußte schon damals sehr gut mit der Hardware umzugehen, will heißen, Apple entwickelte jahrelang herum, bis letztlich ein ziemlich perfektes System dabei rauskam.

All das, hatte, wie gesagt, Palm nicht. Zudem schritt (und schreitet) die Firma am finanziellen Ruin entlang und mußte sich aus an den Haaren (mit dem Pre) aus dem Matsch ziehen. Wie gut läßt sich der Pre nun tatsächlich bedienen? Wie gut funktioniert dies im Alltag? In der Straßenbahn? Auf der Straße, im Zug, beim Autofahren *räusper* 😉

Zum Test stand WebOS in der Version 1.3.5.2. WebOS kam ja neu auf den Markt mit dem Pre und sollte natürlich den Pre zu einem Konkurrenten für das iPhone machen. Ist dies geglückt? Nunja. Ja, und jein und teilweise. Reduziert man den Pre rein auf sein Betriebssystem, so kann es mit dem iPhone Betriebssystem leider nicht mithalten. Die Basis ist gut und macht einen schönen Eindruck, aber gemessen an der Rechenleistung die der Pre hat ist das Betriebssytem doch noch recht behäbig. Der Start aus dem ausgeschalteten Zustand dauert beim Pre gut und gerne 2-3 Minuten. Bei unserem Testgerät führt der Start selbst leider auch ab und zu zum Absturz. Aber auch im laufenden Betrieb zeichnet sich das System nicht durch die Verzögerungsfreie Bedienbarkeit des iPhones aus. Immer wieder rucket es hier, verzögert es da. Versteht mich nicht falsch, es funktioniert recht gut, solange nicht mehr als 10 Programme (Cards) offen sind, aber eben nicht ganz so rund wie das iPhone.

Generell zur UI: Startet man den Pre neu, so sieht man den aus der Webung bekannten Bildschirm mit der Blume und ein „Dock“ mit fünf Symbolen. Telefon, Mail, Kontakte, Kalender und „Home“ was im Prinzip das Menü öffnet. Der „Home Button“ unter dem Display blendet lediglich die offenen Programme in Kartenform ein, sowie dieses Dock. Eine der oben genannten Gesten wäre z.B. langsam vom Touchbereich unter dem Display nach oben auf’s Display zu fahren. Dies führt zu einem wellenförmigen Menü, das es möglich macht, dieses Dock auch ohne die aktuelle Applikation auf Kartengröße  zu verkleinern, aufzurufen.

[youtube yclWa3oP76c]

Macht man diese von-unten-nach-oben-Wischgeste schnell, so werden auch die Programme zur Kartenansicht verkleinert (Palm nennt die offenen Programme „Cards“) und man kann mit einem Wischen nach links oder rechts zwischen den laufenden Programmen wechseln oder sie mit einem wisch nach oben einzeln sozusagen „vom Tisch fegen“, was dem Schließen des jeweiligen Programmes gleich kommt. Neu geöffnete Programme werden immer rechts des gerade aktiven aufgereiht. Menüs zum aktuell laufenden Programm sind immer links oben über einen Klick erreichbar. Im Auslieferungszustand ist die Programmausstattung OK. Es finden sich die obligatorischen PIM Programme neben Kamera App, Fotogalerie, Memos, Uhr und Google Maps incl. GPS Ortung. Eine Wetter-App kann man ggf. nachinstallieren, ebenso Facebook oder einen Feedreader. Mit von der Partie ist auch ein Dokumenten Anzeiger für Office Dokumente, ein PDF Anzeiger sowie eine App für Youtube und ein Taschenrechner. Der heutzutage obligatorische App Catalog (Appstore) ist natürlich auch mit an Bord. Allerdings nur mit sehr spartanischer Ausstattung, wer hier die App-Vielfalt des iPhones gewohnt ist guckt sprichwörtlich in die Röhre.

Die gerade genannten Apps sind auf zwei Homescreens verteilt, ein dritter Homescreen beherbergt die Systemeinstellungen. Hilfe, Bildschirm, Ton oder WLAN Einstellungen sind hier als einzelne Apps ausgeführt. Dies läßt einen z.B. die WLAN Einstellungen bequem auf den ersten Homescreen legen, wenn man diese z.B. öfter benötigt. Auch wird beim Aufruf des Menüs immer der zuletzt verwendete Homescreen angezeigt und nicht der erste. Einerseits ist das praktisch, andererseits umständlich. Ich hätte mir eine Lösung wie bei Android gewünscht. Widgets. Diese sucht man hier, ebenso wie beim iPhone, leider vergeblich. Das nützlichste Android-Widget finde ich die Energieverwaltung. Schnell und einfach kann Bluetooth, WLAN & Co ein und ausgeschaltet werden, ohne mühsam die Menüs zu bemühen. DAS ist praktisch. Weder die WebOS Lösung mit einzelnen Apps für jeden Menüpunkt noch die umständlichen Systemeinstellungen des iPhones finde ich wirklich schön. Ordentlicher ist zumindest die iPhone Lösung.

Alles in allem ist am Pre einfach alles etwas rudimentärer. Systemtöne können z.B. nur ein- und ausgeschaltet, nicht aber definiert werden. Der eMailton ist also nicht veränderbar. Lediglich den Klingelton kann man frei aus der auf den Pre geladenen Musikbibliothek wählen. Beim Bildschirm kann man lediglich die Helligkeit und ein paar Sperr-Optionen einstellen und ob man z.b. durch ganzflächiges wischen von links nach rechts oder umgekehrt zwischen offenen Applikationen wechseln kann.

Versteht mich nicht falsch, das alles ist eine Philisophie die der Pre vertritt. Man kann sie mögen, man muß aber nicht. Ich persönlich denke, ich könnte mich, wenn es kein iPhone gäbe durchaus mit dem kleinen Pre anfreunden. Ganz glücklich wäre ich aber nicht, da die UI usw. sich noch stark weiterentwickeln müssten um auf einem Leven mit dem iPhone zu sein. Ich muß aber auch sagen, daß das „vom Schrieibtisch fegen“ der offenen Apps und das Multitasking eine genial gute Idee ist! Solch funktion sollte definitiv auch am iPhone zumindest per Option verfügbar sein!

Etwas verwirrend bei WebOS ist die „notification Area“, also der Teil vom Bildschirm, bei dem Infos eingeblendet werden. Dies geschieht nämlich nicht nur am oberen Rand, wie gewohnt, sondern am oberen und am unteren Rand. Während oben eher Statusinformationen zur Hardware (Netz, WLAN, Bluetooth, Akku) angezeigt werden, so taucht unten z.B. ein verpaßter Anruf, das synchronisieren der Mail- oder Facebookaccounts usw. auf. Das ist etwas verwirrend, vor allem aber kostet es zusäztlichen Bildschirmplatz und staucht den gesamten Bildschirminhalt etwas zusammen.

Summa Summarum kann ich sagen, daß man das WebOS auch in seinem doch immer noch frühen Stadium (1.3…) durchaus empfehlen kann. Preis/Leistungsverhältnis stimmt einfach.

Synergy (keine Wertung)

WebOS hat die Eigenheit, verschiedene Benutzeraccounts vereinen zu wollen. So werden einfach Daten unterschiedlicher Accounts und Social Networks bei übereinstimmendem Namen unter dieser Person zusammengefaßt. Aber bei den vielen Max Müllers und Franz Mayers unter uns dürfte das nur bedingt zuverlässig funktionieren. Den gedanklichen Ansatz finde ich jedoch sehr gut. Getestet konnte dieses Feature aus dem einfachen Grund nicht werden, daß ich meine Datenbestände dazu nicht zur Verfügung stellen wollte.

Musicplayer, Videoplayer, Fotogalerie (7/10)

Für jemanden, der am Smartphone-Markt mitmischen will, ist es natürlich obligatorisch, das Telefon auch mit genügend Speicher sowie leistungsfähigen, formatoffenen Playern auszustatten. Auf vielen Handytestseiten wird gesagt, 8GB Speicherplatz reiche doch lange und man wisse doch gar nicht, wie man den Speicher füllen wolle! Nun, ich habe aus meiner iTunes Library mal kurz alle MP3 Files (da ohne DRM) die eine fünfstern Bewertung extrahiert. 1,25GB waren das bei ca. 300 Dateien. Diese waren auch recht flott auf das Pre geladen. Man wählt hierzu z.b. „Medientransfer“, nachdem das USB Kabel angeschlossen wurde. Es steht einem zudem frei, in welcher Ordnerstruktur man seine Musik oder Videos ablegt. Ich habe einen Ordner Musik erstellt, die Dateien dorthin geladen, und der Musikplayer des Pre hat die Dateien korrekt erkannt und mir sofort eine Sortierung nach Alben, Interpreten, Songs, Genres und Wiedergabelisten angeboten. Die Visualisierung des Players gefällt, ist aber optisch weniger gediegen und edel umgesetzt als z.b. am iPhone, dennoch aber um Welten besser als der Standardplayer der Symbian-Welt.

Es sei auch noch erwähnt, daß am Pre keine der Programme im Hintergrund weiterlaufen wie am iPhone. Am iphone sind ja Mail und der iPod Player ja die wenigen die quasi Multitasking beherrschen. Am iPhone haben diese Apps auch kaum Startzeiten. Wenn die betreffende App aber am Pre geschlossen wird, so hat sie zum erneuten Öffnen immer eine gewisse Verzögerung. Wobei, niemand wird ja gezwungen, die Applikation auch wieder zu schließen. Die Audioqualität des Pre ist „OK“, allerdings erscheint mir die Wiedergabe qualitativ hochwertiger Aufnahmen am iPhone luftiger und voller im Klang. Schade ist, daß man nicht wie am iPhone, mit einem Doppelklick auf den Homebutton z.B. direkt  zur Musik-app springen kann. Auch muß zum Entriegeln immer der kombinierte Entriegelungs/Ein-Aus Knopf verwendet werden. Ein Klick auf die Hometaste bewirkt leider gar nichts. Speziell wenn also der Pre verriegelt ist und man ihn kurz aus der Tasche holt, ist dies umständlicher, wenn man z.B. die Musik kurz pausieren lassen will.

Der Funktionsumfang des Videoplayers ist dem des iPhone Players sehr ähnlich, die Video Wiedergabequalität ist OK. DivX oder Xvid wird aber nicht unterstützt.

Bei Fotos bietet der Pre, sobald man die Fotogalerie startet, im Grunde zwei Ordner. Die sogenannte „Fotomappe“ mit selbst aufgenommenen Bildern, so vorhanden, und die Hintergrundbilder die mitgeliefert werden. Klickt man auf einen dieser Ordner, werden die einzelnen Fotos übersichtlich in quadratischer Form dargestellt. Ein weiterer klick auf ein Foto vergrößert dieses auf Bildschirmgröße. Hier kann der Pre auch ins Querformat gebracht werden, wenn nötig.

Als Optionen kann man das Foto sodann z.B. einem Kontakt  zuweisen, als Hintergrundbildwählen, per eMail oder MMS versenden oder auf einem angelegten Useraccount bei z.B. Facebook hochladen. Diese Integration ist hervorragend und DAS hätte ich auch gerne am iPhone.

Kamera (1/5)

What to say – crap. Das Selbe hätte ich aber auch über die iPhone Kameras vor der des 3GS gesagt. Die 3MP Bilder sind bei dunkler Umgebung unbrauchbar, bei Sonnenschein passabel aber Nahaufnahmen oder gezielter Einsatz von Tiefenschärfe (sofern bei dieser Art von Kamera überhaupt vorhanden) ist nicht umzusetzen. Bei deren Next-Gen Smartphone Debut hätte Palm hier bessere Hardware verbauen müssen und die 3MP Kamera zumindest mit einem Autofokus ausstatten müssen.

Webbrowser (4/8)

Die Namensgebung des zugrundeliegenden Betriebssystems „WebOS“  läßt auf eine hervorragende Internet-Erfahrung vermuten. Man erwartet einen voll ausgestatteten Browser, hervorragende Render-Geschwindigkeiten und großartige Usability. Nun, leider nein, Palm. Man erhält einen Browser der die Grundlagen beherrscht und dessen Render-Ergebnis selbst, dem des iPhones kaum nachsteht. Aber: Die Geschwindigkeit des Browsers (sowohl beim navigieren durch eine vollständig geladene Homepage) als auch beim Laden selbiger an sich, ist sehr sehr langsam und erfordert viel Geduld, speziell im UMTS Netzwerk, nicht zu reden von GPRS Geschwindigkeiten. Das Scrollen ist sehr hakelig und man sieht ständig den Karo-Hintergrund der dargestellt wird, weil der Pre die Seite nicht schnell genug darstellen (rendern) kann. Dieses Verhalten konnte man auch bei iPhone 2G und 3G feststellen. Allerdings mit wesentlich weniger RAM und CPU Leistung! Das iPhone 3GS weist in keinster Weise diese Probleme auf.

Testhalber versuchte ich einen TouchTalk Artikel mit dem Pre während einer Zugfahrt und vollem UMTS Empfang zu ändern. Während 20 Minuten war es mir nicht möglich in WordPress überhaupt in den Bearbeiten-Modus zu kommen. Flash kann der Pre auch nicht darstellen, was ich aber nicht als negativ werte, da meiner Meinung nach das nicht-vorhandensein von Flash nur zu begrüßen ist um diesem aufgeblasenen Code-Moloch endlich den Garaus zu machen.

Summa summarum kann ich den Webbrowser des Pre also nur bedingt empfehlen bzw. merkte ich beim Test, wie groß der Abstand zum Android oder iPhone Browser doch ist. Alles ist eine Spur hakeliger und viel langsamer, selbst im selben WLAN mit massig Bandbreite war der Pre nur etwa halb so schnell wie das iPhone 3GS.

Kalender, Organizer, Stickies (6/8)

Der Kalender des Pres bietet eigentlich alle Grundfunktionen, die man gerne sieht. Die Bedienung ist in dem Rahmen, den das kleine Display bietet, sehr gut gelöst, das oben angesprochene „Synergy“ Extra leistet auch hier gute Dienste. Insofern keine großen Abzüge für den Pre, aber auch nicht volle Punktezahl wegen extra guter Implementierung.

Apps & Appstore (2/8)

Gäbe es kein iPhone… OK, schlechte Einleitung, für diesen Absatz. Aber es ist wahr. Gäbe es kein iPhone, speziell, keinen Apple Appstore für selbiges, so würde der Pre „App Catalog“ vermutlich den geneigten Pre-Benutzer zufriedenstellen. Reihen sich doch die dort verfügbaren Apps größtenteils in die Riege typischer Handy-Applikationen ein.  Nicht besonders schön, nicht besonders schnell, nicht besonders teuer, nicht besonders aufregend. Bezahl-Applikationen fand ich auf die Schnelle nicht, allerdings war meine Suche eher auf ein Twitter-programm sowie die Facebook-Applikation ausgerichtet. Beides fand ich, mußte aber leider, wie bei so vielen anderen Programmen für den Pre, feststellen, daß diese Applikationen leider nur sehr rudimentär sind. Man kann natürlich twittern, man kann seinen Status auf Facebook aktualisieren, das war’s dann aber leider auch schon wieder.

Zu der generellen Qualität der Apps kommt leider noch die sehr geringe Anzahl selbiger auf der  Negativseite hinzu. Das ist prinzipiell kein Fehler des Pres oder Palms, aber es ist ein Fakt, der dem geneigten zukünftigen Pre-Besitzer klar sein muß. Eine Vielfalt wie beim iPhone sucht man hier (zumindest momentan) vergeblich, die Qualität der Apps (zumindest der getesteten) ist leider auch nicht en par mit denen des iPhones.

Gesamtwertung: 43 von 69 Punkten, für mich eine verdiente „3“ (Schulnote)

Im Test: Altec Lansing Inmotion classic

Mit freundlicher Unterstützung von Altec Lansing haben wir ein „InMotion Classic“ zum Test erhalten. Bei dem Gerät handelt es sich um einen Vertreter der allseits bekannten iPhone Dock Lösungen. Mitgeliefert werden drei verschiedene Dock-Schalen wie wir sie von Apple Universal-Dock ebenfalls kennen; so läßt sich bequem ein iPhone oder iPod Nano 4. Generation betreiben.

Unserem Testgerät lag leider nur ein amerikanisches Ladegerät bei, so mußten wir mit der vorhandenen Akkuladung auskommen. Ihr seht aber, es handelt sich hier um ein sehr portables Gerät das im Gegensatz zur Konkurrenz auch mit dem Akku betrieben werden kann. Das ist sehr löblich da man es einfach am Griff schnappt und mit auf Reisen nimmt. Zudem ist es recht kompakt gebaut und kann, mit eingeklapptem Griff, schnell und flach verstaut werden. Im Applestore könnt ihr mit einer Suche nach „iMT620“ das Gerät finden.
Im folgenden behandeln wir folgende Bewertungskriterien. Hinter jeder Überschrift seht ihr unsere Punktewertung und am Ende der Review das Resultat:

  • Verpackung (3 Punkte)
  • Design & Verarbeitung (3 Punkte)
  • Klang (6 Punkte)
  • Preis/Leistung (4 Punkte)

Verpackung 3/3

Hier kann man getrost ein großes Lob aussprechen. Lediglich für die Einsatz-Schalen des Docks sowie für die Hülle des Gerätes selbst wird Kunststoff verwendet. Ansonsten besteht die Verpackung rein aus recycletem Karton. Wir finde dies sehr gut weil Umweltfreundlich. Beide Daumen noch!

Design & Verarbeitung 2/3

Da scheiden sich ja bekanntlich die Geister. Zwar weist das Gerät einen silbernen Rahmen auf, ist aber aus Kunststoff. Das ist ja primär nichts Schlechtes, dürfte aber auch einige Premium-Kunden davon abhalten, es zu kaufen. Wie gesagt, hier urteilen wir nicht. Sehr kantig ist das InMotion aber allemal, was aber, wie schon eingangs erwähnt, der Portabilität durchaus zu Gute kommt. Auf der Rückseite finden wir nur einen Stromanschluß sowie einen 3,5mm Klinken AUX Eingang um z.B. einen anderen MP3 Player als einen iPod oder ein iPhone anschließen zu können. Die Front wird von dem sehr dominanten, schwarzen Lautsprechergrill geprägt, die leider auch aus Kunststoff gefertigt ist und recht weich zu sein scheint. Der guten Optik und dem Klang tut dies natürlich keinen Abbruch, die Robustheit leidet aber und wir befürchten, daß in einem Reisekoffer der Grill ggf. durch andere Gegenstände brechen könnte, wenn man nicht sehr aufpaßt. Auf der Oberseite befinden sich 6 Knöpfe. Liks finden wir den Einschalter, daneben kann die Wiedergabequelle (iPod, Radio, Aux) gewählt werden. Mittig befinden sich die Lautstärketasten, ganz rechts zuguterletzt Titelsprung vor- und rückwärts. Man muß also auf nichts verzichten. Mitgeliefert wird auch eine kleine Fernbedienung um das Gerät fernzusteuern. Diese ist aber eher als nettes Ad-On zu betrachten da die Tasten recht klein und mit nicht optimalem Druckpunkt ihre Arbeit verrichten. Dennoch, ein guter Schritt, einem Gerät dieser Preisklasse, eine Ferbedienung beizulegen. Mit dem Bedienkonzept des iPhones kommt diese Ferbedienung aber nur bedingt zurecht und ist eher für die anderen iPods ohne Touchscreen oder Multitouch ausgelegt. Play/Pause oder Titelsprung funktionieren aber problemlos. in der rechten oberen Ecke befindet sich schließlich noch ein LC-Display mit gelber Beleuchtung welches gewählte Quelle, gespielten Titel oder die Laustärke sowie den Zustand des Akkus anzeigt. Schön ist auch, daß am iPhone keine lästige Warnmeldung angezeigt wird, die darauf hinweist, daß das Gerät nicht voll kompatibel ist. Sehr schön! Summa summarum ist das InMotion seiner Preisklasse entsprechend, durchaus wertig und mit stimmiger Verarbeitung. Eine etwas robustere Lautsprecherabdeckung aus Metall hätten wir uns aber dennoch gewünscht.

Klang (4/6)

Wie kann man den Klang eines Gerätes beurteilen? Woran mißt man ihn? Nun, wir sind natürlich einerseits keine Experten was Klang und Sound betrifft. Außerdem haben wir keinerlei Meßequippment in der TouchTalk Redaktion um euch hier wissenschaftliche Ergebnisse zu bieten. Jegliche, nun folgende, Feststellungen sind also ein subjektiv und ihr seid natürlich herzlich eingeladen in den Kommentaren eure Erfahrungen mit diesem oder mit anderen Geräten zu schreiben!
Eines vorweg: Man kann und sollte sich nicht zu viel erwarten von derartigen Geräten. Was einen Lautsprecher zum Klingen bringt, sind Schallvolumen, also Gehäusetiefe sowie die Membrangröße. Man kann aus einer 12cm Membran keinen anständigen Subwoofer bauen und aus einem 25cm Tieftonlautsprecher keinen Hochtöner herstellen. Und kein Breitbandlautsprecher mit sagen wir 16cm Durchmesser kann über das gesamte Klangspektrum ein hervorrangedes Ergebnis liefern. So. Hier betrachten wir ein Gerät mit sehr geringer Bautiefe (5cm) und sehr kleinen Lautsprechern (7cm Durchmesser). Wummernden Tiefbass und kristallklare Höhen sind schon aus grenzen der Physik sowie des Preises ausgeschlossen. Aber im Rahmen seiner Möglichkeiten klingt das InMotion sehr sehr ordentlich. Wir würden die Stärken klar in die stimmliche Wiedergabe legen. Bass ist durchaus da, Höhen klingen ausreichend klar, wenngleich nicht sehr durchsichtig. Im mittleren Tonbereich (Stimme) wird ein sehr warmes Klangspektrum, welches durchaus gefällt, dargeboten. Wer sich also beim Kochen oder beim lauen Abend auf der Terrasse von etwas Musik begleitet wissen will, kann hier gut zuschlagen. Auch die Lautstärke, die dieses kleine Gerät reproduzieren kann, ist beachtlich, speziell bei Akkubetrieb – und das angeblich für bis zu 5h!
Das Gerät überzeugt in seiner Preisklasse, unseres Erachtens, durch soliden Klang. Der eingebaute UKW-Tuner liefert guten und meist rauschfreien Empfang und die Integration einer Teleskopantenne ist in Zeiten der widerlichen Wurfantennen eine sehr willkommene Abwechslung! Leider kann man UKW-Sender nicht speichern.

Preis/Leistung & FAZIT (4/4)

Beide Daumen hoch. Wer ein Lautsprechersystem für seinen iPod oder auch das iPhone sucht, bekommt hier recht präzise verarbeitetes Gerät mit funktionellem Design welches den iPod bzw. das iPhone währen der Wiedergabe noch dazu auflädt. Der Klang ist schön und warm gefärbt, die Basswiedergabe ist ausreichend. Wer Musik für unterwegs oder nebenher sucht und nicht vor hat, große Räume zu beschallen, ist mit dem ca. 140EUR Gerät ganz gut bedacht!

Punktewertung: 13 von 16 Punkten, Schulnote: 2

Merkmale

  • Der bewegliche Griff dient zurückgeklappt als Ständer, hochgeklappt als Griff und kann zum Transport ganz weggeklappt werden.
  • Digitales UKW-Radio mit einfahrbarer Antenne, LCD-Display und Sendervorwahl
  • Kontrastreicher LCD-Display zeigt Lied, Interpret, Album und Kanal an
  • Akku mit bis zu 5 Stunden Lebensdauer
  • Fernbedienung zur Steuerung von Menü und Musikoptionen
  • Die Musik hält automatisch an, wenn das iPhone einen Anruf empfängt
  • Unempfindlich für Mobiltelefonstörungen, der Flugmodus muss also nicht aktiviert werden
  • AUX Eingang für die Verbindung einer zweiten Audioquelle
  • Universelle Ladestation lädt iPhone oder iPod während der Wiedergabe
  • Kompakt und leicht für einfaches Tragen
  • Platz für die Aufbewahrung der Fernbedienung
  • Integrierte Bedienelemente, einschließlich Ein-/Ausschalter, Audioquelle und Liedernavigation