Der Blick über den (iPhone) Tellerrand bedingt unweigerlich, sich das Samsung Galaxy S 3 (GS3) näher anzusehen. Als Flaggschiff in Samsungs schier unendlicher Mobiltelefon-Flotte soll es dem iPhone 4S sowie den aktuellsten Windows Phones das Fürchten leeren und setzt dabei auf bekannte und teils bewährte Features gemischt mit einigen Verbesserungen zum Vorgänger bzw. Modellen der Konkurrenz.

Generell, wenn man über Android Telefone berichtet ist es schwierig, einen Trennstrich zwischen dem Betriebssystem Android und dem jeweiligen Telefon zu ziehen. Manche Dinge, die einem unbedarften Nutzer auffallen sind Eigenarten des Telefons, manche sind Eigenarten der Anpassungen an Android durch den Hersteller und manches sind Eigenarten von Android selbst.

Folgender Bericht spiegelt daher, speziell da ich persönlich seit vielen Jahren ein iPhone Nutzer bin, meine persönlichen Eindrücke zum neuen Galaxy S3 wider und soll keine wissenschaftlich fundierte Review zum Thema Android 4 Icecream Sandwich (ICS) oder zu jedem klitzekleinen Detail des GS3 darstellen.

Verpackung & Lieferumfang

Das GS3 zählt ohne Zweifel zu den teuersten derzeit am Markt erhältlichen Handys. Mit Preisen um die 600EUR werden viele einen vollständigen Lieferumfang erwarten. Öffnet man die schicke (in diesem Fall weiße) Verpackung findet man aber neben dem Telefon lediglich das Ladegerät, Kopfhörer sowie die Anleitungen und Adapterstücke für’s Ohr, damit die Kopfhörer für jeden möglichst gut sitzen. Samsung ist hier aber keineswegs allein auf weiter Flur, auch andere Hersteller liefern im Premiumsegment äußerst spärliches Zubehör aus.
Die Verpackung selbst ist schick, das Telefon liegt sicher in dunklen Karton gepackt, auf Kunststoffe wird weitestgehend verzichtet – sehr löblich.

Design

Verfolgt man die Berichterstattungen so fällt schnell auf, daß das GS3 durchaus die unterschiedlich gut ankommt. Die einen finden es einfach „nicht schön“, andere hingegen bezaubernd. Persönlich empfinde ich das Design des GS3 als ausgesprochen gelungen. Gerade die abgerundeten Ecken tragen zum Charme des Gerätes ungemein bei, die hochglänzenden Kunststoffe liegen gut in der Hand.

Bei der Gestaltung wurden durchaus (vom Grundprinzip) Parallelen zu den Geräten aus Cupertino gezogen. Neben dem Homebutton sieht man keine physischen Knöpfe auf der Front, die Sensortasten für das Menü und „zurück“ werden nur bei bedarf beleuchtet. Linkerseits finden wir nur die Lautstärkewippe die gut positioniert ist, unten den Micro USB Anschluß und rechts die Standby/Ein/Aus Taste. an der Oberseite schließlich befindet sich der Kopfhöreranschluß in 3,5mm Klinkenausführung.


Im Test befand sich bei uns die weiße Ausführung des SGS3 da Samsung anscheinend derzeit größere Probleme mit der Lieferbarkeit des blauen Modells hat und zudem teils etwas eigenartig anmutende Farbvarianten des „pebble blue“, also des blauen Modells ausführt.

Dickenvergleich zwischen iPhone 4S und SGS3

Qualitätsanmutung

Während die Front komplett aus Glas, um genauer zu sein, Cornings Gorillaglas 2 ist, damit also zwar nicht bruchfest aber sehr robust und kratzresistent ist, ist der Rest des Telefons, auch jene Teile die metallisch anmuten, aus Kunststoff. Wer nun befürchtet dies täte der Qualitätsanmutung einen Abbruch, der irrt. Das SGS3 wirkt ausgesprochen solide und hochwertig verarbeitet. Wie gut die Kunststoffteile allerdings nach einem halben Jahr bei täglicher Benutzung aussehen, sei dahingestellt.

Die Rückseite unseres weißen Testgerätes, das maximal 2 Wochen am Buckel haben konnte wies jedenfalls schon leichte Kratzer auf.

Trotzdem die Rückenplatte, also die Akkuabdeckung ausgesprochen dünn ist knarzt und knackt nichts am Telefon. Sehr fein. Da allerdings der Deckel sowohl zum Tausch des riesigen 2100mAh Akkus als auch zum Einsetzen der Microsim- oder MicroSD Karte abgenommen wird, würde ich hier zur Vorsicht raten und diesen Deckel nur eher selten entfernen…


Der Akku enthält übrigens auch den NFC Chip des Samsung Galaxy S3.

Display

Als Samsung das Galaxy S3 auf einem Special Event im Mai vorstellte war bei der Erwähnung des 4,8″ OLED Displays ein „ah“ fast zu vernehmen… während das Fehlen des „plus“ eher ein „oh“ fabrizierte. Zur Erklärung: Samsung setzte beim SGS2, dem Vorgängermodell, ein „Super AMOLED Plus“ Display ein, dessen Pixel ähnlich herkömmlicher TFT Displays angeordnet waren, ein. Das neue Modell büßt das Plus in der Bezeichnung ein und hat daher eine „pen-tile“ Matrix. Diese Anordnung der Leuchtpunkte führt zu einer Reduktion der Auflösung da sich mehrere Pixel einen Subpixel teilen müssen.


Andererseits hat das SGS3 eine ausgesprochen hohe Auflösung von 1280×720 Bildpunkten was bei 4,8″ Diagonale zu einer Pixeldichte von ca. 306 ppi führt. Diese ist damit etwas geringer als bei Apples iPhone, jedoch können bei normalem Sehabstand immer noch keine Pixel ausgemacht werden, wohl aber, wenn man genauer hinsieht. Selbst am obigen Foto ist das typische leichte „ausfransen“ erkennbar. Ein Problem? Nein. Dennoch sind Super AMOLED Plus Geräte oder herkömmliche TFTs wie das eines iPhones  z.B., rein auf die Auflösung bezogen, im Vorteil.

Das Display des Samsung Galaxy S3 ist riesig, bunt und hervorragend. Wer sehr viel auf seinem Handy liest oder Filme ansieht, wird es lieben.

Persönlich empfand ich das Gerät aber einfach zu groß. Es ist für meine mittelgroßen Handflächen einfach nicht mehr richtig komfortabel zu umschließen, hielt ich es fest, konnte ich mit dem Daumen manche Bedienelemente einer App nicht mehr erreichen und benötigte also beide Hände.
Solch riesenhaftes Display hat ohne zweifel auch Vorteile. Aber, wie gesagt, mir persönlich ist die kompakte Größe eines iPhones lieber.

Geschwindigkeit (subjektive)

Samsung hat das GS3 mit üppigem Hauptspeicher, übergroßem Display und vier CPU Kernen ausgestattet. Entsprechend verzögerungsfrei geht dieses Gerät zu Werke. Im täglichen Betrieb konnten kaum Verzögerungen ausgemacht werden, selbst bei über 20 geöffneten Apps. Sehr fein. Beim Testgerät führte aber ein Aktivieren eines Live-Hintergrundbildes zum extrem langsamen Reagieren des Gerätes, speziell die Galerie versagte ihre Dienste. Es ist aber anzunehmen, dass es sich hier schlicht um einen Softwarefehler handelte.

Ich lasse bewusst Benchmarks hier außen vor. Das SGS 3 ist ein flottes Gerät und schlägt iPhone 4S oder iPad 3 teils unmerklich, teils durchaus bemerkbar, je nachdem, welche Seiten angesurft werden. In der Praxis reden wir aber hier von wenigen Sekunden (wenn überhaupt) Unterschied.

Wer nun denkt, dass das SGS3 im Vergleich zu herkömmlichen dualcore Handys aber merkbar schneller ist, der irrt. In der alltäglichen Bedienung von Twitter und eMail Apps konnte ich keinen Geschwindigkeitsvorteil ausmachen. Dieses Leistungsreserven werden wohl erst von zukünftigen Apps genutzt werden.

Etwas enttäuscht war ich aber von der Performance der Galerie. Mit zwei Fingers in Fotos zu zoomen ging merklich langsamer als z.B. auf iOS Geräten von Statten, trotz der hohen Rechenleistung des Galaxy S3. Auch hier wird dies bestimmt durch ein Softwareupdate ausgebessert werden können, ich hätte aber erwartet, dass dies vor der Auslieferung noch verbessert wird.

Bedienung

Wer mit Android vertraut ist, dem wird auch die am SGS 3 laufende angepaßte Android 4 Variante keine Probleme bereiten. Samsung hat verhältnismässig wenig am System angepasst oder „verschlimmbessert“. So gesehen ist dies ein Fortschritt. Entsprechend möchte ich hinsichtlich der Bedienung eher auf SGS3 spezielle „Spielereien“ eingehen.

Mit Multitouch ist es so eine Sache. Multitouch bzw. Gesten, Bewegungen und Berührungen im allgemeinen KANN die Bedienung ungemein vereinfachen. Es kann ein Gerät intuitiv bedienbar machen ohne jegliche Vorkenntnisse über Touchscreengeräte vorauszusetzen. Es kann aber auch, wie im konkreten Fall, einfach nicht zu Ende gedacht sein.

Nehmen wir die Gesten zum direkten Start der Kamera bei versperrtem Gerät. Man muss die Entsperrtaste drücken, mit dem Daumen das Display berühren, das Gerät um 90 Grad drehen und ist dann im Kameramodus. Wem bitte ist das eingefallen?

Oder zoomen in Bildern: Anstatt die altbekannte „pinch & zoom“ Geste zu forcieren bietet Samsung hier eine Option (nicht standardgemäß aktiviert, wohl gemerkt) bei der man das Gerät im Querformat hält, beide Daumen auf den Bildschirm hält und das Gerät nach hinten und vorne neigt um zu zoomen. Soweit so gut, nur wem soll das etwas bringen? Wenn ich als Nutzer ein Foto ansehen will, will ich wohl kaum einerseits beide Hände zum Zoomen benutzen und dann auch noch den Winkel des Gerätes ändern müssen. Klar, wenn ich die beiden Daumen dann vom Gerät nehme, bleibt der Zoomstatus erhalten und ich kann mir das Bild in der gewünschten Zoomstufe ansehen, aber das ist nicht ergonomisch!

Oder der Wechsel der Homescreens. Es ist eine durchaus nette Idee, durch Schwenkbewegungen des Gerätes (und drücken des Daumens auf’s Display) zwischen den homescreens umzuschalten. Dies ist aber so schnell und ungenau eingestellt, dass man bei mehr als zwei Homescreens von Bildschirm 1 auf 11 ziemlich schnell durchrutscht und alles dazwischen auslässt. Vielleicht bin ich auch einfach zu grobmotorisch und festgefahren.

Oder der doppel-Tipp auf die Geräteoberkante um zum Anfang von Listen zu scrollen. Davon abgesehen, dass dies im Test ausschließlich mit den mitgelieferten Apps funktionierte brauche ich auch für diese Geste eine zweite Hand und kann nicht, einfach mit dem Daumen der Hand, die das Telefon hält, ein Kommando auslösen, um zum Listenanfang zu hüpfen.

Leider wirkten viele der Gesten auf mich eher erzwungen als durchdacht, nur da, um „da“ zu sein, um zur beeindruckenden (und ohnehin hervorragenden) Featureliste hinzuaddiert werden zu können, nicht aber, um einen wirklichen Mehrwert für den Nutzer zu bieten.

Es ist sehr löblich, dass Samsung all diese Gesten nicht standardgemäß aktiviert. Es ist aber auch bezeichnend, denn selbst als „Nerd“ war mir oftmals die Logik hinter den Gesten etwas schleierhaft und die meisten der Gesten hatte ich nach den ersten 20 Versuchen dann doch wieder deaktiviert.

S-Voice & Co.

Neben den diversen Gesten bietet Samsungs Galaxy S3 zudem spezielle Zusatzprogramme wie „S-Voice“ oder „S-Beam“ an die grundsätzlich ähnlich zwar in Android 4 integriert sind, hier aber stark abgeändert wurden. S-Voice soll ein Konkurrent zu Siri sein. Derzeit ist es das aber nicht. Nicht annähernd. Weder bietet S-Voice die gewisse „Grundintelligenz“ die Siri bietet noch ist S-Voice so charmant wie die Dame aus Cupertino. Siri beispielsweise kann fragen „wie ist das Wetter in Wien“ und die Folgefrage „und wie ist es in Frankfurt“ verknüpfen und antwortet wie erwartet. Das kann S-Voice nicht. Auch ist die Stimme und Aussprache von S-Voice derzeit noch ausgesprochen maschinell. Auch ist S-Voice um einiges langsamer in seinen Antworten, als es Siri ist.
S-Beam wiederum kombiniert NFC mit Wifi direkt. Toll. Aber derzeit nur mit anderen Galaxy S 3 Geräten…. Ein netter Ansatz, schon klar, und irgendwo muß man beginnen, aber solch Feature hätte mehr Sinn gemacht, wenn einher mit dem SGS3 auch ein Softwareupdate für das SGS2 erschienen wäre um auch dort S-Beam zu ermöglichen…
httpvh://www.youtube.com/watch?v=3eVypyvfVZI

Akkulaufzeit

Solide, wie bei dem großen 2100mAh zu erwarten ist. Lediglich eine Auffälligkeit war anzumerken: Bei Aktivierung der Standort bezogenen Google Suche war der Akku binnen 11h leer, keine Simkarte einzulegen ist im übrigen anscheinend auch ein Akkufresser, sofern nicht der Flugmodus aktiviert wird… auch anscheinend Softwarebugs die man zwar umgehen kann, die aber einfach so nicht hätten ausgeliefert werden dürfen… Ansonsten dürfte kaum jemand außer Hardcorespieler Probleme haben, mit dem SGS3 mit einer Akkuladung über den Tag zu kommen. Ärgerlich: Die extrem lange Ladedauer am USB Anschluß des iMacs… hier dauerte es 3-4h bis das Gerät vollständig aufgeladen war, am Windows 7 PC dauerte der Ladevorgang 4-6h.


Mit Dauertests zum Akku verschone ich euch hier, denn es dürfte relativ selten eintreten, daß man 10h am Stück Video guckt 😉 Wer das Gerät moderat nutzt, das Display nicht auf hellster Stufe betreibt und nicht unbedingt von einem Funkloch zum nächsten hüpft, der sollte durchaus auch nur alle zwei Tage die Steckdose aufsuchen müssen.

Kamera & Sound

Hinsichtlich der erreichten Bildqualität sind die Ergebnisse solide. Manch Kompaktknipse kann das SGS3 durchaus in die Tasche stecken, speziell bei guten Lichtverhältnissen. Als bilderzeugender Chip wird der selbe aus dem Hause Sony verwendet, wie auch beim iPhone 4S. Einen Haufen Pluspunkte kann die Kamera aber durch ihr Interface einstreichen. Die Einstellmöglichkeiten stehen einer „echten“ Kamera in nichts nach und speziell der „burst“ Modus, also das Aufnehmen von 20 Bildern in schneller Folge, auf Wunsch mit Empfehlung des Besten aus der Bildserie ist außergewöhnlich für ein Telefon. Eine Auslöseverzögerung ist nicht erkennbar, man kann beliebig oft in schneller Folge den Auslöseknopf drücken (am Bildschirm, eine Hardwaretaste fehlt leider) und ohne Verzögerung wird ein Bild in voller Auflösung aufgezeichnet. das SGS3 bietet zudem auch einen HDR Aufnahmemodus der durchaus gute Ergebnisse liefert, wenngleich diese nicht so eklatant ausfallen wie beim iPhone 4S. In Summe macht das Fotografieren mit dem SGS3 Spaß und bietet durch die großartigen Einstellmöglichkeiten viel Raum für Kreativität. Besonders schön ist auch die Möglichkeit verschiedene Kameraoptionen dauerhaft auf den linken Bereich des Kamerainterfaces zu legen. Unverständlich dann wiederum, dass z.B. HDR nicht aktiviert bleibt, sondern jedes mal neu ausgewählt werden muss.

Die Qualität der aufgenommenen Videos kann sich ebenfalls sehen lassen. Kein Grund zur Kritik, wie man im folgenden Video sieht – es wurde nicht nachbearbeitet sondern direkt auf YouTube hochgeladen:

httpvh://youtu.be/S2KzvPiVO9A

Hinsichtlich der Tonqualität muß man natürlich zwischen Kopfhörerbuchse und dem eingebauten Lautsprecher unterscheiden. Während der Klang an der Kopfhörerbuchse ausgesprochen gut ist, ich konnte keine Unterschiede zum iPhone ausmachen, ist der Klang des eingebauten Lautsprechers leider sehr blechern und dünn. Speziell beim Nutzen der Freisprecheinrichtung klingen die Stimmen sehr dünn. Die Qualität der Tonübertragung während Telefnoaten ist akzeptabel aber ebenfalls nicht „überragend“. Die erzielbare Lautstärke selbst ist OK.

Folgende Fotos wurden mit dem SGS3 aufgenommen und nicht nachbearbeitet, eine Demonstration des Kamerainterfaces ist im obigen Video zu S-Voice & Co. zu sehen.

Gartenfoto, HDR Modus

Gartenfoto, Standardmodus

Schnappschuß, HDR Modus

PC/Mac Verbindung

Während unter Windows das SGS3 sowohl als Massenspeicher als auch über die KIES Software sofort erkannt wurde und Daten synchronisiert werden konnte, war ersteres am Mac leider nicht möglich. Das Telefon wurde nicht als Massenspeicher gemountet. Schade. Das darf nicht sein. Hinzu kommt, dass die Verbindungsaufnahme über die KIES Software unglaublich träge von statten geht und teilweise durch ein bloßes bedienen des Telefons unterbrochen werden kann. Sowohl am Galaxy S als auch am S3. Wer denkt, iTunes sei mies, wird hier zu neuer Toleranz erzogen…

Fazit

Samsungs Galaxy S 3 ist ein solides und schön gebautes Gerät. Das Display ist brilliant und hochauflösend, der Prozessor leistungsfähig und stromsparend. Zudem ist das Design ein wahrer Handschmeichler, scharfe Kanten sucht man vergebens. Meine Kritikpunte: Die Größe des Gerätes gesamt und die teils noch etwas instabile bzw. unfertig wirkende Software. Kann ich es empfehlen? Ja. Wer sich für ein Android Gerät entscheidet und ein „blankes“ Android System nicht zur Grundvoraussetzung macht, erhält derzeit kaum ein besseres Gerät. Wenn das Design zudem noch zusagt: Zuschlagen.

Pro & Contra

+ schickes Design
+ brilliantes Display, hohe Auflösung, Super AMOLED
+ sehr dünn
+ sehr gute Qualitätsanmutung
+ sehr flotte CPU
+ sehr gute Akkulaufzeit
+ ausgesprochen leicht und schlank, trotzdem hochwertig, verwindungssteif, alle Teile passgenau

– Display bzw. Gerät gesamt einfach zu groß um noch komfortabel mit einer Hand bedient werden zu können
– Kunststoffgehäuse zeigt bereits nach 2 Wochen deutliche Kratzer auf der Rückseite
– Akkudeckel sehr dünn und eventuell nicht sehr langlebig
– mitgelieferte Software teils einfach noch ein wenig unausgereift, trotz guter Ansätze
– Verwendung des Telefons am Mac nur mit KIES Software möglich