iPhone 5 – Gerüchte über (gähn) Gerüchte

Liebe Leute, also schön langsam nimmt das ja Auswüchse an, was sich sogenannte „versierte“ und gut „informierte“ Websites da nur um irgendeinen Artikel geschrieben zu sagen, aus den Fingern saugen. Ich muß euch ehrlich sagen: Ich kann’s nicht mehr hören. Das ist doch witzlos?!

iPhone groß, klein, mit und ohne tastatur, mit und ohne speicher (fehlt noch: mit und ohne Akku/Batterie/Display… Ich wäre ja dann auch noch dafür, in die Gerüchteküche ein holografisches 3D Display, Teleportation und hmm… einen ausklappbaren Flaschenöffner reinzunehnen. Oder wie wär’s dafür, daß gesagt wird, Steve Jobs wäre nicht auf „sick-leave“ sondern würde in Indien die Meditation üben um solch innere Ruhe zu finden, daß jegliche zukünftige Kommunikation aus auf Zettel geschriebene Kürzel bestünde die als Papierflieger versandt werden?

Als wirklich, Leute (gemeint sind meine Schreiberkollegen) – beherrscht euch!

Eigentlich wundert’s mich ja, daß noch kein Gerücht zu anders gefärbten iPhone 5s rausgekommen sind, diesmal. Vielleicht hat das immer noch nicht vorhandene weiße iPhone 4 hier die Gerüchte gedämpft?

Fassen wir also mal zusammen, was da so in im Gerüchteküchensuppentopf brodelt:

  • NFC
  • 4″ Display anstatt 3,5″
  • OLED oder Super PLS Display
  • Streamingdienste anstatt Speicher in kleinerem iPhone „nano“
  • iPhone mit Tastatur, iPhone Nano, iPhone Normal
  • gänzlich neues Gehäusedesign
  • Gehäuse aus Liquidmetal
  • A5 Prozessor
  • Dualcore Prozessor
  • Mehr Ram, größerer Speicher
  • Kombinierter GSM/CDMA Chip
  • Gratis MobileMe für iPhone benutzer
  • usw.

Und was ist nun Fakt? Gar nichts. Niemand weiß irgendwas.

OK, und was ist dann „wahrscheinlich“?

  • Gemessen daran, daß die Konkurrenz stark auf NFC setzt, wird Apple definitiv NFC zukünftig verbauen. Für’s iPhone 5 sehe ich die Chancen aber nur etwa bei 30%
  • Apple wird meines Erachtens weiterhin auf 3,5″ Displays setzen, alleine schon um die „retina“ Auflösung beibehalten zu können. Bei einem 4″ Display würde das Bild naturgemäß unschärfer wirken.
  • Apple wird kein OLED Display einsetzen, da diese nicht in ausreichenden Mengen lieferbar wären. Die Super PLS Technologie wäre hier wahrscheinlicher da günstiger in der Beschaffung.
  • Streamingdienste werden einen ordentlichen Telefonspeicher nicht ablösen. Auch ein iPhone Nano wird mind. 8GB internen Speicher für Mediendateien aufweisen. Selbst WENN Apple sein Datencenter und Lala für Streaming einsetzen wollte, würde dies für das iPhone 5 in keinster Weise in Frage kommen; vielleicht für das iPhone 6 sofern sich Streamingdienste von Apple tatsächlich etabliert hätten.
  • iPhone mit Tastatur/iPhone Nano – sehr unwahrscheinlich. Apple hat das iPhone auf Usability ausgerichtet. Ein 2,8″ Display beispielsweise wäre unbrauchbar und fummelig, es könnte die Qualität des original iPhones nicht transportieren. Und da apple schlankes und schnörkelloses Design bevorzugt, halte ich eine Hardwaretastatur für nicht diskutabel.
  • Auch wird Apple das Design nicht grundlegend ändern. Möglicherweise wird das Gerät etwas dünner, ich denke aber daß zu 70% das Design unverändert bleibt. Vielleicht noch robusteres Glas und vielleicht Liquidmetal als Komponente der Antenne oder für innere Verstrebungen.
  • A5 Prozessor: Wahrscheinlich. Da die Konkurrenz gleichgezogen hat, wäre dies anzudenken, damit das Gerät speziell am Spielesektor konkurrenzfähig bleibt. Dualcore etwa. 60% Wahrscheinlichkeit.
  • Mehr Ram, größerer Speicher – sehr wahrscheinlich
  • Einsatz des schon beim CDMA iPhones verbaten kombinierten GSM/CDMA Chips oder einer neueren Generation bzw. ähnlichen Version dieses Chips: Sehr wahrscheinlich
  • Daß Apple alle MobileMe Dienste gratis anbieten wird, bezweifle ich. Ich denke, daß eine Basisausstattung mit reduzierten Features vielleicht allen zur Verfügung stehen könnte, Bestandskunden ggf. auf ein „Premiummodell“ umgestellt werden, evtl. bei etwas geringerem Preis.

So, das waren jetzt meine Gedanken. Und damit schließe ich das Thema iPhone 5 für mich ab. Punkt. Keine weiteren Diskussionen werde ich mehr lesen (außer die hier auf meiner Seite, so sich welche entwickeln), nun bin ich gespannt, was tatsächlich kommen wird.

AppReview: Raumzeit – Episode 1

Hörbücher sind etwas schönes. Keine Frage. Speziell, wenn sie gut gemacht und von interessanten Stimmen gelesen werden. Hörbücher, soviel sei gesagt, sind ja im Prinzip „Lesungen“ eines Buches von einer Person. Hörspiele wiederum sind quasi „Theater für’s Ohr“, mehrere Darsteller bzw. Stimmen lesen eine Geschichte.

„Raumzeit – Episode 1“ setzt dem nun noch einen drauf und bietet uns ein interaktives Hörspiel an Bord eines Raumschiffes. Der Hörer wird hier in die Entscheidungen eingebunden und kann selbst entscheiden, ob er einen Kanal für den feindlichen Captain öffnet, oder eben nicht.

Das Hörspiel ist stimmlich toll vorgetragen, die Atmosphäre stimmt. Auch Soundeffekte wurden recht stimmig hinzugefügt und führen zu einer guten Stimmung währen des Hörens. Und das Eingebunden-sein als Hörer birgt den weiteren Vorteil, abends beim Hören nicht einfach einzuschlafen, da man ja vielleicht bald wieder wichtige Entscheidungen treffen muß 😉

Diese App ist für alle Freunde von Hörspielen sehr empfehlenswert. Eine gewissen Affinität zu Sciencefiction sollte natürlich bestehen! Jedenfalls sind hier eure 79cent gut investiert!

Raumzeit Folge 1: Der verbotene Sektor HQ (AppStore Link) Raumzeit Folge 1: Der verbotene Sektor HQ
Hersteller: Cornelius Huber
Freigabe: 12+
Preis: 1,99 € Appstore >

AppReview: Recht kurios

Wer meinen Podcast vor einiger Zeit hörte, der weiß von meiner Begeisterung für die Bücher der „Zwiebelfisch“ reihe, geht es dort doch um Kuriositäten der deutschen Sprache die zudem sehr erheiternd aufbereitet sind.

Zwar gehört die hier vorgestellte App nicht zu dieser Reihe, kurios sind dir dort beschriebenen Dinge aber allemal.

In der Schweiz waren z.B. alle Bewohner des Dorfes Finsterhennen im Kanton Bern dazu verpflichtet, Maikäfer zu jagen und zu töten. Die toten Käfer dürfen aber nicht in Gewässer oder Jauchegruben gekippt werden. Dieses Gemeindegesetz wurde 2001 aufgehoben.

Aber nicht nur in der Schweiz gibt es lustige oder bessergesagt kuriose Gesetze:

Türkei: In der Türkei ist es den Frauen gesetzlich verboten, Hosen am ARbeitsplatz zu tragen

Ihr seht schon: Bei der App „Recht kurios“ geht’s um’s Recht. Es geht um diverse sehr sonderliche, lustige und auch (wie im oberen Gesetz) vielleicht bedenkliche Gesetze die uns zum Lachen oder auch Kopfschütteln bewegen.

Die App ist äußerst einfach aufgebaut, über ein Menü kann man nach Gesetzen suchen, man kann sich an Kontinenten bzw. Ländern orientieren und man kann durch Schütteln des iPhones ein zufälliges Gesetz aufrufen. Die App unterhält und man entdeckt immer wieder lustige Dinge. Einziger Mangelpunkt: Leider ist die App noch nicht auf Retina-Auflösung umgestellt, was zu recht verpixelten Grafiken führt.

Mit 2,39€ ist die App allerdings nicht eben günstig. 79cent hätte ich OK gefunden, 2,39€ ist aber eindeutig zu teuer, auch wenn der Unterhaltungswert gegeben ist.

Die App gehört übrigens zum Buch „Nackt duschen – streng verboten“ aus dem Bassermann Verlag!

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Top 30 iPad Apps

Übersicht

iPad Apps gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. So richtig gute Apps, die gut funktionieren, die vom Entwickler regelmäßig gepflegt werden, die eine anspruchsvolle, durchdachte und schöne Grafik besitzen, gibt es aber lange nicht so viele. Ich gehe jetzt mal ganz dreist von mir selbst aus und präsentiere euch hier meine Top30 iPad Apps. Da ich selbst keine Light-Versionen nutze, sind hier auch nur die Vollversionen der Apps verlinkt. Wer testen möchte: Einfach im Appstore suchen!

Twitter Apps

Twitter

Nun, wer Twitter nicht kennt: Es ist ein sog. „Microblogging“ Dienst. Bis zu 140 Zeichen lange nachrichten sind, auf Wunsch für jeden, lesbar. Man folgt einer Person, die man interessant findet, und liest vortan die Kurznachrichten „Tweets“ dieser Person. Das ist Twitter. Der Vorteil: Nachrichten, Geschehnisse, Bewegendes wird sehr schnell verbreitet, Twitter ist meist aktueller als Google & Co.
Um nun am iPad Twitter schön und effizient nutzen zu können gibt es z.B. die App „Twitter“, sie ist gratis und recht frisch in den Appstore gekommen. Hauptfeature ist die „überlappende“ Darstellung von Timeline & selektiertem Tweet und daß in selbigem auch etwaige Fotos, Videos oder Links direkt inline angezeigt werden. Auch schön ist der Ansatz, beim wischen nach unten mit zwei Fingern über einen Tweet den etwaigen Nachrichtenverlauf mit dieser Person einzublenden.

Die Twitter-App konkurriert bei mir mit „Osfoora HD“ um den ersten Platz meiner Twitter Apps und ich weiß noch nicht, wer das Rennen macht. So toll das Anzeigen von Websites und Bildern inline ist – gerade bei aufwändigen Websites wie Engadget z.B. und nur 3G Mobilfunkverbindung kann es zu erheblichen Wartezeiten kommen.

Twitter (AppStore Link) Twitter
Hersteller: Twitter, Inc.
Freigabe: 17+
Preis: Gratis Appstore >

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OsfooraHD

Osfoora HD ist im Gegensatz zu Twitter nicht kostenlos. Osfoora verfolgt einen anderen Ansatz als Twitter und stellt vorerst nur die Timeline. Die praktischere „Splitview“ muß manuell in den Einstellungen aktiviert werden. Hier werden links Nachrichten und rechts der ausgewählte Tweet dargestellt. Buttons zum Retweeten, Geotaggen und Hashtags-Vergeben sind hier etwas prominenter plaziert. Auch bietet Osfoora die Möglichkeit, den gerade laufenden Musiktitel zu twittern und zeigt die Anzahl der ungelesenen Tweets an, was Twitter nur mittels eines leuchtpunktes andeutet. Osfoora ist an Extras wesentlich besser ausgestattet als Twitter und definitiv jeden Cent wert.

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RSS Reader Apps

Reeder

Ein Wort: Königsklasse. Was Silvio da programmiert hat, ist einfach das Beste, was der geneigte iPad besitzer zum Konsumieren seiner RSS Feed Artikel am iPad installieren kann. Diese App ist wunderschön und fein gestaltet, funktionell, schnell und relativ intuitiv.
Reeder setzt einen Google Account voraus. Über den Google Reader Account hinzugefügte Feeds werden automatisch mit Reeder synchronisiert – naturgemäß funktioniert dies  zwischen allen Varianten von Reeder, sei es am iPad oder am iPhone. Feed-Ordner werden als Blättchen angezeigt, das mit zwei Fingern aufgezogen werden kann, um seinen Inhalt zu offenbaren. Natürlich kann auch einfach auf „ungelesene“ geklickt werden. Im Querformat wird links die Liste der Nachrichtenmeldungen angezeigt, rechts davon der ausgewählte Beitrag. Im Hochformat wechselt man von der Liste zur Beitragsdarstellung im Vollformat. Ich benutze Reeder ausschließlich im Hochformat. Sehr schön gelöst ist auch das gelesen/ungelesen sowie starred/unstarred feature in der Listenansicht. Wischt man nach rechts über einen Beitrag der Liste, wird er als gelesen markiert, wischt man nach links, wird er gestarred. Dies ermöglicht ein blitzschnelles scanning neuer Beiträge. TOP.

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Times

Unterschiedlicher könnte die Herangehensweise  zwischen Reeder und Times nicht sein. Während Reeder eher für Poweruser interessant ist, ist Times eher die nette Zeitung für den Frühstückstisch. Times synchronisiert sich NICHT mit dem Google Reader, man muß sich selbst die Feeds zusammensuchen und dort eingeben.
Zugegebenermaßen bedarf Times auch recht viel Auwand der Einrichtung. Man kann die Artikel in mehreren verschiedenen Layout-Varianten anzeigen, man darf bestimmen, wieviele Nachrichten des jeweiligen Feeds geladen werden und man kann die Feeds relativ frei in seiner Zeitung Arrangieren. Artikel zum späteren Lesen, können auf eine Ablage verschoben werden.
Wird ein Artikel angeklickt, rollt das Zeitungsblatt nach unten und zeigt den Artikel an (allerdings nur den Text im Feed). Rechts befindet sich dann ein Button um den vollständigen Artikel inline anzeigen zu lassen.
Während Sharing-Optionen für Twitter und Facebook eingebaut sind, fehlt leider Instapaper komplett, ebenso ein Neu-Laden Knopf.
Times ist nur für Anwender Interessant, die gelegentlich ein wenig schmökern und gemütlich ein paar interessante Artikel lesen möchten. Dafür ist es aber schön und zuverlässig umgesetzt.

Times ist nicht billig und sicher auch nicht jedem diese Summe wert. Für gelegenheitsleser ist es aber eine tolle, schön programmierte App.

Pulp (AppStore Link) Pulp
Hersteller: Acrylic Software
Freigabe: 4+
Preis: 5,49 € Appstore >

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News Apps

Flipboard

Flipboard ist etwas ganz eigenes. Ein „Außenseiter“, wenn man so will. Dafür kostet es (zumindest zum Zeitpunkt des Entstehens dieses Artikels) nix.
Was Flipboard von anderen Nachrichten und RSS Readern unterscheidet, ist, daß der Inhalt nur zum Teil frei bestimmt werden kann und erfreulicherweise nicht die leider oft beschnittenen RSS Feeds zur Inhaltsgenerierung herangezogen werden, sondern die Websites selbst. Ähnlich wie Instapaper.
Bei Flipboard kann der eigene Twitter und Facebook Stream integriert werden und wird sogleich hübsch und mit schönem Layout als Magazin dargestellt. Zudem können von unterschiedlichen Nachrichten-Seiten auch „Elemente“ hinzugefügt werden. Z.B. wählt man Engadget aus und erhält die dort enthaltenen Artikel als immer aktuelles Magazin präsentiert, neben den Updates der Freunde aus Facebook & Twitter.
Flipboard ist eine der besten Apps um Twitter & Facebook schnell überfliegen zu können und stellt die Information äußerst schön und übersichtlich dar!

Flipboard (AppStore Link) Flipboard
Hersteller: Flipboard, Inc.

Freigabe: 4+
Preis: Gratis Appstore >

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Instapaper

Die bekannteste und wohl auch beliebteste „read later“ Applikation. Hier geht’s draum, mittels Bookmarklet oder unterstützenden Apps (Twitter, Osfoora, Reeder, Flipboard usw.) gewünschte Artikel zum späteren Lesen zu markeren und an Instapaper zu übergeben. Deren Server analysieren dann die betreffende Website, holen sich den eigentlichen Inhalt abseits von Werbebannern und Kommentarfunktionen raus und stellen ihn nüchtern und einfach aufbereitet der Instapaper App zur Verfügung. Wenn die App dann die Beiträge vom Server geladen hat, stehen diese auch offline zum Lesen zur Verfügung. Sharing über Twitter & Tumblr ist natürlich auch integriert.
Ich verwende Instapaper für Artikel, die ich mir später im Detail durchlesen möchte. Wichtig ist dies deswegen, weil ja RSS Feed (wie schon erwähnt) oft gekürzt werden. Instapaper jedoch lädt immer den gesamten Artikel.
Die App ist schön und karg (in positivem Sinne!!) gestaltet, funktioniert wunderbar zuverlässig und macht das „spätere Lesen“ zum Genuß!

Instapaper (AppStore Link) Instapaper
Hersteller: Instapaper Holdings, Inc.

Freigabe: 4+
Preis: Gratis Appstore >

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IMDb

Ok, für alle, die vielleicht nicht genau wissen, wofür IMDb steht: Das steht für „International Movie Database“ und ist quasi DAS Kompendium für alle Fragen rund um Filme und Fernsehserien.

Mit der IMDb App ist eine sehr übersichtlich und schön gestaltete App gelungen um auf die umfangreichen in der IMDb enthaltenen Informationen zugreifen zu können. Es kann durch die Fotos von Schauspieleren geschmökert werden, Informationen zu Serien können abgerufen werden usw. usf. Hier findet man wirklich alles.

IMDb Filme & TV (AppStore Link) IMDb Filme & TV
Hersteller: IMDb

Freigabe: 12+
Preis: Gratis Appstore >

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Wired

Das „Wired Magazine“ ist leider für viele von uns hier in Europa nicht wirklich bekannt. Es ist ein Magazin, in dem’s um allerlei Gadgets und interessante Neuerungen unserer Zeit geht. Sei’s ein Wasserloses Pissoir oder das Elektroauto von Morgen.  Inhaltlich kann ich das Magazin voll und ganz empfehlen. Zudem ist die Online-Ausgabe auf die man mittels der hier genannten App Zugriff erhält, günstiger als wenn man das Magazin hier im Zeitschriftenhandel kaufen würde. Für Österreich gesprochen, zumindest. 3,99€ sind pro Ausgabe zu berappen, die dann auch sogleich geladen und über den iTunes Account abgerechnet werden kann.
Das Magazin selbst ist äußerst modern und schön gestaltet und mit einigen Multimediainhalten bereichert. Wer gelegentlich oder regelmäßig Inhalte dieser Art, grafisch schön aufbereitet, lesen möchte, ist hier genau richtig.

WIRED Magazine (AppStore Link) WIRED Magazine
Hersteller: CondeNet

Freigabe: 17+
Preis: Gratis Appstore >

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ToDo

Things

Über Things habe ich hier ja schon ausführlich berichtet. Die Top-Aufgabenverwaltung gibt es natürlich auch für das iPad und ist, mit 15,99€ auch absolut nicht billig. Meines Erachtens ist Things aber definitiv jeden Euro wert da es sich um die schönste und durchdachteste Aufgabenverwaltung am iPad handelt.

Things for iPad (AppStore Link) Things for iPad
Hersteller: Cultured Code GmbH & Co. KG
Freigabe: 4+
Preis: 21,99 € Appstore >

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Sicherheit

1Password (Pro)

Wer kennt das nicht: Noch eine Internetseite, noch eine Anmeldung, noch ein Passwort, das man sich merken muß. Und wir alle machen dann doch schnell den Fehler, einfache Paßwörter zu wählen, oder solche, die wir schon überall verwenden. Und das ist natürlich nicht gut. Es ist ein potentielles Sicherheitsrisiko, denn wenn man überall das selbe Paßwort verwendet, und dieses geknackt wird, sind gegebenenfalls viele viele Daten gefährdet. Deshalb sollte man möglichst komplizierte und lange Paßwörter verwenden, speziell bei Bankdaten udgl.
Genau hier setzt 1Password an. Erstens läßt es sich bequem über die Dropbox zwischen Mac, Windows sowie iPhone und iPad synchronisieren. Man hat also immer die aktuellen Paßwörter bei der Hand. Alles mit einem einzigen, natürlich idealerweise komplexen und langen Paßwort gesichert. Zweitens bietet es neben Paßwörtern auch die Möglichkeit, Kreditkartendaten oder aber auch Seriennummern von gekaufter Software zu sichern, was äußerst praktisch ist. Drittens ist es für alle Plattformen (Mac/Windows/iOs) verfügbar und kann somit ohne Probleme auf jedem verwendeten Rechner genutzt werden. Sehr praktisch ist, dies sei hier auch an dieser Stelle erwähnt, die Browserintegration auf Desktoprechnern, die das schnelle Einfügen von Passwörtern in diverse Eingabeformulare ermöglicht.
Für iOs Geräte gibt es zwei Varianten. Während die Pro-Variante sowohl am iPhone als auch am iPad lauffähig ist, funktioniert die spezielle iPad Variante (zum halben Preis) auch leider nur am iPad.
Ich wurde auch recht spät zu 1Password bekehrt, aber es ist definitiv eine der nützlichsten Softwares die’s gibt.

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Office-Apps

Pages

Den meisten Mac-Useren dürfte Pages ein Begriff sein. Hier handelt es sich um die iPad Variante der recht bliebten Office-Anwendung von Apple. Natürlich bietet Pages für’s iPad nicht alle Funktionen, die man auch vom großen Bruder am Mac kennt, aber die Möglichkeiten die sich hier bieten sind doch recht beachtlich. Ich persönlich würde davon abraten, zu planen, längere Texte am iPad zu tippen. Dazu wurde das Gerät definitiv nicht gedacht. Mit dem Anschluß einer externen Tastatur sieht das natürlich anders aus, dies ist halt aber auch nicht der Standardfall.

Als Schreib-App kann ich Pages voll und ganz empfehlen. Dazuzusagen ist aber auch, daß es durch einer gewissen Einarbeitungszeit bedarf, um damit vernünftig arbeiten zu können. Gerade da das komplette Interface touch-basiert ist, sind manche Griffe und Gesten nicht sofort ohne Zuhilfenahme des Handbuchs zu erraten.

Pages (AppStore Link) Pages
Hersteller: Apple Distribution International

Freigabe: 4+
Preis: Gratis Appstore >

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Numbers

Prinzipiell trifft alles, was bereits über Pages gesagt wurde, auch auf Numbers zu. Beides sind sehr nützliche, hilfreiche und für iPad Apps umfangreiche Applikationen. Obwohl nicht annähernd alle Funktionen der Desktopversion abgerufen werden können, stellen diese Apps eine gute und recht einfache Lösung für unterwegs dar.

Numbers (AppStore Link) Numbers
Hersteller: Apple Distribution International

Freigabe: 4+
Preis: Gratis Appstore >

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Good Reader

Man könnte „Good Reader“ auch mit „DER Reader“ bezeichnen. Er kennt die meisten Formate und geht am flexibelsten mit den diversen Dateitypen die da existieren um. Besonders beachtenswert ist die nahtlose Integration der iDisk bzw. Dropbox und sogar von FTP Ordnern. Es kann als, einmal eingerichtet, unterwegs auf so gut wie alle Dateien in den Clouds der diversen Anbieter zugegriffen werden.
Heruntergeladene Dateien werden lokal gespeichert und stehen schnell zur Verfügung. Leider ist Good Reader nicht unbedingt die am intuitivsten zu bedienende Applikation was eine gewisse Einarbeitungszeit, speziell hinsichtlich der verschiedenen am Bildschirm definierten Bereiche bedeutet.
Dennoch, wer unterwegs Zugriff auf jede nur erdenkliche Datei benötigt: Good Reader ist in 99% der Fälle die beste Lösung!

GoodReader for iPad (AppStore Link) GoodReader for iPad
Hersteller: Yuri Selukoff

Freigabe: 4+
Preis: 4,99 € Appstore >

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Dropbox

Was die iDisk für Apples MobileMe Kunden ist, ist Dropbox „for the rest of us“, nur besser. Dropbox ist schnell und zuverlässig und mit 2GB Speicherplatz im Gratispaket auch recht üppig. Dropbox gibt’s auf Android, iPhone, iPad, Mac und Windows – und überall funktionier es gleich genial – und einfach:
Man meldet sich bei Dropbox an, natürlich kostenlos, lädt die gewünschte Applikation, gibt seine Zugangskennung ein – das war’s. Schon hat man 2GB Onlinespeicherplatz, der immer auf allen Rechnern synchron ist, zur Verfügung. Es können natürlich auch einzelne Ordner mit Freunden oder Kollegen geteilt werden. Unglaublich praktisch. Die kleine, im Hintergrund arbeitende App, die alles synchron hält, ist zuverlässig und ressourcensparend. Wer mehr Speicherplatz benötigt, kann natürlich auch größere Datenpakete erwerben.
Während Good Reader einmal angeklickte Dokumente herunterlädt und weiterhin offline bereithält, muß dies bei einzelnen Dateien in der Dropbox der jeweiligen iOS App dezidiert gesagt werden. Mit dem „Sternchen“ versehene Dateien sind dann auch offline verfügbar.

Dropbox (AppStore Link) Dropbox
Hersteller: Dropbox, Inc.

Freigabe: 4+
Preis: Gratis Appstore >

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Medien

Plex

Plex ist kaum jemandem aus der Windows-Welt ein Begriff. Und auch die meisten Macuser ziehen erstaunt die Brauen hoch, wenn man vom „Mediacenter Plex“ berichtet. Plex ist am Mac eine Mediacenter-Applikation, also eine, über die man genial schön auf die am Mac in den angegebenen Ordnern gespeicherten Medien (Videos/Musik/Bilder) zugreifen kann. Üblicherweise steuert man den Mac mit der Apple-Eigenen Infrarotfernbedienung oder z.B. einer Harmony Fernbedienung von Logitech.
Die hier genannte Plex-App für das iPad übernimmt genau diese Steuerung. Es kann aber nicht nur gesteuert sondern auch gesehen werden, sprich, über Plex verfügbare Filme, Serien und die iTunes Musik kann direkt in der App „over-the-air“ angesehen werden!

Plex (AppStore Link) Plex
Hersteller: Plex Inc.

Freigabe: 12+
Preis: Gratis Appstore >

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Airvideo

Airvideo ist momentan die einfachste und beste Lösung um einen stationären Videoserver in einen persönlichen Streamingdienst umzuwandeln. Das kleine Serverprogramm wird installiert, in der App die Server-Pin vermerkt und schon kann man von überall, vorausgesetzt der „Server“ ist eingeschaltet, die Videos nach Wunsch ansehen. Dabei können in der MacSoftware verschiedene freigegebene Ordner definiert werden, die dann am iPad Pendant schön übersichtlich angezeigt werden. Die Software ist aber zudem fähig, Videos „live“ zu konvertieren. Liegt also z.B. HD Material vor kann dieses (genug Rechenleistung am Server vorausgesetzt) live zum iPad gestreamt werden; die Qualität läßt sich dabei nach Wunsch und Rücksicht nehmend auf die zur Verfügung stehende mobile Bandbreite, anpassen.

Air Video Free - Watch your videos anywhere! (AppStore Link) Air Video Free - Watch your videos anywhere!
Hersteller: Bit Cave Ltd.
Freigabe: 4+
Preis: Gratis Appstore >

Air Video - Watch your videos anywhere! (AppStore Link) Air Video - Watch your videos anywhere!
Hersteller: Bit Cave Ltd.

Freigabe: 4+
Preis: 2,69 € Appstore >

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Apps

Appadvice

Wer gerne Neues ausprobiert und ständig Apps wechselt wird diese App lieben. Sie ist quasi eine „Zeitung“ in der’s um Neuerungen bei Apps und im Appstore geht. Nachrichten werden schön aufbereitet, die Artikel sind aktuell. Empfehlung!

AppAdvice (AppStore Link) AppAdvice
Hersteller: App Advice

Freigabe: 4+
Preis: Gratis Appstore >

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Tracking

Deliverystatus Touch

Es gibt da ja zwei Sparten von Menschen. Die, die einfach abwarten, bis ein Paket mit Bestellungen aus dem Versandhandel ankommt, und die, die’s gar nicht abwarten können. Zweitere werden diese App lieben. Hiermit lassen sich nämlich fast alle Pakete die über die größeren Versanddienstleister (TNT, UPS, Post usw.) versandt werden, nachverfolgen. Auf einer Landkarte wird sogleich der aktuelle Aufenehaltsort angezeigt. Über einen sync-Service lassen sich sogar zwischen iPhone, iPad und Mac-Widget die einzelnen Lieferungen abgleichen; ein Mac mit installiertem Widget fungiert sogar als Push-Server, der an verbundene iOS Geräte brav Push-Nachrichten schickt, wenn sich am Status einer Sendung etwas ändert. Tracking 4 Geeks, quasi 🙂

Lieferungen (Deliveries) (AppStore Link) Lieferungen (Deliveries)
Hersteller: Junecloud LLC

Freigabe: 4+
Preis: 5,49 € Appstore >

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Navigation

OffMaps

Natürlich hat das iPad „maps“ von Apple eingebaut. Internetverbindung vorausgesetzt ist diese App natürlich grandios. Aber was, wenn man sich im Ausland aufhält und eben KEINE Internetverbindung hat? Oder man ein Wifi iPad und gerade kein WLAN  hat? Da bietet sich OffMaps an. Nach der Installation hat man zwei „credits“ oder „Punkte“ und kann diese dann für den Download von Zusatzinformationen zweier Städte verwenden. Urlaubt man  z.B. in Berlin wählt man Deutschland und dann Berlin und kann fortan in der gewünschten Detailstufe die Karten laden, die dann auch offline zur Verfügung stehen. Will man nun wissen, wo ein Restaurant, sagen wir mal ein vietnamesisches sich befindet, kann man einen seiner Credits einlösen und für die betreffende Stadt alle Zusatzinformationen laden. Auf wunsch werden sogleich z.B. Restaurants, Ärzte, Schulen oder von mir aus auch Klöster dargestellt.
Das Kartenmaterial basiert auf dem von open streetmaps und ist recht umfangreich und detailliert wenngleich ich subjektiv die Darstellung der Maps-App über Googlemaps schöner empfinde.

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Spiele

iDigitHD

Zur Handlung: Man steuert ein Katapillar ähnliches kleines Gefährt das sich mit spitzem Bohrer voran ins Erdreich wühlt. Je tiefer, desto größer bzw. teuer sind sowohl zu findende Schätze als auch Ausrüstung, sprich Upgrades. iDigitHD unterstützt dabei sowohl einen „Freeplay“ Modus, bei dem es einfach um Punkte geht als auch einen Kampagnen-Modus wo es der Erfüllung verschiedener Aufgabenstellungen bedarf.
Durch ansteigenden Schwierigkeitsgrad ist Spielspaß für viele Stunden sicher.

I Dig It HD (AppStore Link) I Dig It HD
Hersteller: InMotion Software, LLC
Freigabe: 4+
Preis: 5,49 € Appstore >

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ZenBound 2

Lange Rede, kurzer Sinn: Man wickelt ein Seil unterschiedlicher länge um  unterschiedliche (Holz)Figuren und versucht möglichst jedes Quäntchen Oberfläche mit dem Seil zu umwickeln. Je mehr, desto besser. Dabei lassen sich die Figuren dank Multitouch in alle Richtungen bewegen. Ein stimmiger „Entspannungssoundtrack“ und hervorragende Grafik sind selbstverständlich.

Zen Bound® 2 (AppStore Link) Zen Bound® 2
Hersteller: Secret Exit Ltd.

Freigabe: 9+
Preis: 3,49 € Appstore >

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Osmos für iPad

Wer wollte nicht schon immer mal ins Leben der Einzeller eintauchen! Mit OsmosHD ist dies möglich – das Prinzip ist einfach. Größeres Lebewesen frißt kleineres bzw. diffundiert in selbiges hinein, assimiliert es. Ganz ohne offensichtliche Gewalt 😉 Steuert euer kleines Lebewesen aber auf ein größeres zu, ist das Spiel vorbei. Flüchten und sich fortbewegen kostet Kraft und man schrumpft wieder. Ziel ist es, das größte kleine Lebewesen zu werden.

Osmos for iPad (AppStore Link) Osmos for iPad
Hersteller: Hemisphere Games Inc

Freigabe: 4+
Preis: 1,09 € Appstore >

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Scrabble

DER Klassiker. Wer Brettspiele, speziell solche, die des Einsatzes der kleinen grauen Zellen bedürfen, ist hier richtig. OK, Wortspiele sollte man auch mögen. Das Spielprinzip ist wie beim Brettspiel. Jeder zieht Buchstaben aus denen jeder für sich pro Spielzug ein Wort bilden muß. Je länger selbiges ist und je ausgefallener die Buchstaben (z.B. Ä, Ü, Y, X usw.) und je geschickter Felder mit doppeltem Buchstaben- oder Wortwert verwendet werden, desto mehr Punkte gibt’s. Angelegt kann natürlich nur an bereits bestehende Wörter werden. Schluß ist, sobald der letzte Buchstabe im virtuellen Säckchen aufgebraucht ist. Sehr unterhaltsam und dank addon-App (siehe unten, funktioniert NICHT ohne die iPad App!) für’s iPad doppelt empfehlenswert!

SCRABBLE™ Premium für iPad (AppStore Link) SCRABBLE™ Premium für iPad
Hersteller: EA Swiss Sarl
Freigabe: 4+
Preis: 7,99 € Appstore >

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Flight Control HD

Fliegen, oder zumindest Flugzeuge landen – hach, davon träumen viele. OK, Flight Control ist nun nicht wirklich nahe am echten geschehen, aber dafür viel lustiger. Ziel: Die roten Flugzeuge auf die Rote Landebahn, die blauen auf die blaue usw. Gesteuert wird mit dem Finger, der die Flugroute bestimmt. Zusammengestoßen darf natürlich nicht werden. Und bei fast 20 Flugzeugen gleichzeitig am Bildschirm wird das RICHTIG haarig. Dank zukünftiger GameCenter integration wird man auch mit Freunden konkurieren können 🙂

Flight Control HD (AppStore Link) Flight Control HD
Hersteller: EA Swiss Sarl

Freigabe: 4+
Preis: 4,49 € Appstore >

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Wetter

Weather HD

Grundsätzlich gibt’s ja zwei Ansätze, wie Wetter dargestellt wird.  Die eine ist die eher genaue Art bei der wir mit Daten überhäuft werden, die andere ist die, die Weather HD verfolgt. Mit recht geschmackvollen und schönen Animationen wird das aktuelle Wetter dargestellt. Auf Wunsch werden auch die zugrundeliegenden Wetterdaten angezeigt. Mit links- und rechts wischen kann zwischen verschiedenen frei wählbaren Städten gewechselt werden.

Clear Day - Weather HD (AppStore Link) Clear Day - Weather HD
Hersteller: vimov, LLC

Freigabe: 4+
Preis: 4,49 € Appstore >

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Accuweather

Contrair zu Weather HD ist Accuweather. Es mimt mehr die klassische Wetter-App. Die Aktuellen Daten stehen genauso wie die Prognosen für die kommenden Tage zur Verfügung. Zusätzlich können Biorhythmus sowie Satellitenbilder abgerufen werden. Eine TOP Wetter-App.

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AccuWeather - Weather for Life for iPad (AppStore Link) AccuWeather - Weather for Life for iPad
Hersteller: AccuWeather International, Inc.

Freigabe: 4+
Preis: Gratis Appstore >

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Diverses

Nightstand HD

Eine dieser typischen Apps von denen viele zunächst nicht genau wissen, ob sie sie brauchen, oder nicht. Die App macht nix anderes als die aktuelle Uhrzeit anzuzeigen, erweitert um Stop- und Weltzeituhr. Allerdings sind die Motive der Uhr äußerst hübsch gestaltet. Ein Anwendungsfall ist z.B. das iPad im iPad Dock, eine schöne Uhr anzeigend – sehr schick auf jedem Sideboard. Natürlich kann die App auch wecken.

Night Stand HD - Alarm Clock (AppStore Link) Night Stand HD - Alarm Clock
Hersteller: Rohit Singal
Freigabe: 4+
Preis: 2,69 € Appstore >

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Rezepte

Leute mit Freude am Kochen sind hier richtig. Die Rezepte sind schön aufbereitet und werden übersichtlich dargestellt. Durch die Anbindung ans „Rezepte Wiki“ ist die Menge auch fast unerschöpflich. Einkaufslisten können einfach erstellt werden und auch per email versandt werden. Man findet immer neue Ideen und kann zudem interessante Rezepte auch als Lesezeichen ablegen.

Rezepte (AppStore Link) Rezepte
Hersteller: Alexander Blach

Freigabe: 4+
Preis: 0,99 € Appstore >

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Brushes

Für alle kreativen! Wer sagt denn, man könne nur „arbeiten“ und „surfen“ am iPad! Man kann auch malen, und das sogar überraschend gut, wie diverse Künstler bereits zeigten. Brushes ist eine perfekte App zum malen mit den Fingern. Fast alles an Pinseln und Farben stehen dem (angehenden) Künstler zur Verfügung!

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Foto

Photogene

Für mich ist Photogene DIE foto-bearbeitungs App. Hier gibt es fast nichts, das man vermißt. Während die (kostenlose) Photoshop Mobile App doch stark beschnitten ist, was die Möglichkeiten angeht, stehen dem Käufer von Photogene nahezu alle Möglichkeiten  außer der Ebenenbearbeitung offen. Fotos können aus der Fotobibliothek des iPads geladen und manipuliert werden. Farben, Schärfe und Effekte sowie Bilddrehung & Co. können angewandt werden. Bilder können in unterschiedlichen Auflösungen exportiert und in der Filmrolle gespeichert werden.

Photogene ⁴ (AppStore Link) Photogene ⁴
Hersteller: Omer Shoor

Freigabe: 4+
Preis: 3,49 € Appstore >

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iPhone 4 HDR Samples

Über die Fähigkeit des iPhone 4 mittels der neuen Softwareversion 4.1 HDR Bilder zu erzeugen, wurde ja schon viel Berichtet. Allerdings mangelt es oft an aussagekräftigen Beispielbildern.

Jetzt nicht mehr. Hier eine ganze Galerie an Aufnahmen anhand derer ihr selbst entscheiden können, ob das iPhone HDR hält was die simplen drei Buchstaben normalerweise versprechen. HDR steht im übrigen für „High Dynamic Range“ und bezeichnet eine Art von Fotografie, bei der aus meist mehreren Einzelbildern unterschiedlicher Belichtung ein ideales Gesamtbild errechnet wird.

Aus den Bildern ist ersichtlich, daß in den meisten Fällen das HDR Bild eine ausgewogenere Belichtung erzeugt und schöner anzusehen ist. Speziell Szenen die durch Sonnenschein oder starke Lichtquellen sehr helle Bereiche haben, profitieren davon. Allerdings ist beim Aufnehmen von HDR Bildern ein bewegen der Kamera nicht zu empfehlen, wie z.B. am Bild des Citroen DS das aus fahrendem Auto entstand, zu sehen ist.