Led-Lenser M14 Testbericht, Teil1

[Trigami-Review]

Ihr wißt ja bereits, daß ich ein großer Fan der Led-Lenser Taschenlampen bin. Über die M7 hatte ich euch ja schon berichtet und Glücklicherweise bekam ich die Möglichkeit, für euch auch die M14, eines der neuesten LedLenser Modelle aus dem Hause Zwei Brüder, zu testen.

Auch bei der M14 handelt sich um eine absolute hightech LED Taschenlampe, die keine Wünsche offen läßt. Die fokussierbare LED-Lampe zeichnet sich durch einfache Einhandfokussierung aus und bietet extrem helles Licht. Dank der microprozessorgesteuerten „Smart Light Technology“ sind 8 verschiedene Betriebsmodi (u.a. leuchten, dimmen, blinken, sparen, morsen, SOS und Stroboskop) möglich.

Weiters hoch erfreut bin ich über die Kompatiblität zu Akkus, diese bereiten der M14 nämlich keine Probleme.

Im folgenden Video seht ihr die Funktionen und einen kurzen Ausflug in die Praxis, falls mal der Strom ausfallen sollte 😉

iPad Halterung mit Stil: TheWallee

Das iPad ist ein geniales Gerät. Soviel steht (zumindest für mich) fest. Allerdings war ich seit dem Zeitpunkt seiner Anlieferung immer der Meinung, daß es da doch noch mehr Einsatzgebiete geben müsse, für das iPad, meine ich.

Schnell sah ich im Internet „TheWallee“, eine Kunststoffschale, die an’s iPad geklippst wird und eine stabile und zuverlässige Wandbefestigung, sowohl im Hoch- als auch im Querformat verspricht. Da wurde ich natürlich neugierig.

Die netten Jungs von www.thewallee.com haben mir freundlicherweise eine dieser Halterungen in blitzblau zum Testen zur Verfügung gestellt…

Man merkt sofort, daß hier einer mitgedacht hat, als dieses Produkt entwickelt wurde. Erstens überrascht das geringe Gewicht. OK, dem Gesetz der Logik folgend hat eine relativ dünne Plastikschale für’s iPad natürlich ein geringes Gewicht, aber dennoch. Das „Finish“ des Wallee ist hochglänzend und schützt die Rückseite und größten Teile der Seitenflächen des iPads zuverlässig. Zur Verfügung stehen 5 Farben: hellblau, orange, silber, schwarz und weiß.

Der eigentliche Clou an TheWallee ist die Montage. Eine kleine Metallplatte wird mittels Schrauben an der gewünschten Oberfläche befestigt. Ggf. könnte diese Metallplatte auch geklebt werden, wie zuverlässig da dann aber der Halt ist, kann ich nicht sagen. Eine Kunststoffscheibe wird sodann, verdrehgesichert, mittels einer großen Schraube an diese Metallplatte geschraubt. Das war’s. Die Konstruktion ist so genial gelöst, daß man die Farbige Schalde inclusive iPad sowohl im Hoch- als auch im Querformat anbringen und einrasten kann. Fortan kann das iPad an der gewünschten Stelle betrieben werden.


Weil ich vorher die erweiterten Verwendungsmöglichkeiten für’s iPad angesprochen hatte – da wäre z.B. das bald kommende „Airplay“. Das iPad kann so an einfach und schön zugänglicher Stelle in der Wohnung einfach angebracht werden und als Musikabspielgerät über Airplay dienen. Denkt an eine Party – Gäste können einfach die gewünschte Musik wählen, ohne extra an einen Rechner gehen zu müssen. Das freut die Gäste und auch den Besitzer des Rechners.

Noch Interessanter wird hier das Thema „Home-Automation“. Das stabil und dennoch einfach zu demontierende iPad inclusive Wallee eignet sich doch perfekt um die Steuerung von Beleuchtung & Co. zu übernehmen.

Ich habe schon einige Lösungen gesehen, die das iPad an noch so abstrusen Einsatzorten zeigten. Aber TheWallee ist definitiv eine der gelungensten!

Kostenpunkt: Derzeit 49,95AUD (ca. 35€) und Gratisversand! Das ist doch mal eine Ansage!

An dieser Stelle also meinerseits eine klare Empfehlung!!

Testbericht: Led Lenser M7

[Trigami-Review]

Heute lest und seht ihr mal wieder eine Review der etwas anderen Art. Ich durfte die Ledlenser M7 reviewen! Wieso die Freude über das Testen einer LED Taschenlampe?

Nun, ganz einfach, das ist ja nicht nur ein Lichtspender, sondern diese multifunktionale Taschenlampe ist microprozessorgesteuert und bietet eine unglaubliche Lichtleistung!

Grundsätzlich kann man aus drei Lichtmodi auswählen (Profi, Standard und „Defence“) und hat dann, je nach gewähltem Modus, unterschiedliche, abrufbare Funktionen. Während im Profimodus sowohl High-Power als auch Energiesparprogramm zur Verfügung stehen und zudem noch Blinken, SOS Morsen und Stroboskop angesteuert werden können, bietet der Standardmodus lediglich Volle- und halbe Lichtleistung und der Defencemodus volle Lichtleistung oder Stroboskop-Abwehr. Das Ganze, kombiniert mit dem weltbesten Fokussiersystem über die Reflektorlinse macht diese Taschenlampe äußerst Empfehlenswert!

Aber seht euch einfach das Video an, hier seht ihr die M7 (und mich) in Action 😉

JETZT ZUM PRODUKT!

Im Test: Altec Lansing Inmotion classic

Mit freundlicher Unterstützung von Altec Lansing haben wir ein „InMotion Classic“ zum Test erhalten. Bei dem Gerät handelt es sich um einen Vertreter der allseits bekannten iPhone Dock Lösungen. Mitgeliefert werden drei verschiedene Dock-Schalen wie wir sie von Apple Universal-Dock ebenfalls kennen; so läßt sich bequem ein iPhone oder iPod Nano 4. Generation betreiben.

Unserem Testgerät lag leider nur ein amerikanisches Ladegerät bei, so mußten wir mit der vorhandenen Akkuladung auskommen. Ihr seht aber, es handelt sich hier um ein sehr portables Gerät das im Gegensatz zur Konkurrenz auch mit dem Akku betrieben werden kann. Das ist sehr löblich da man es einfach am Griff schnappt und mit auf Reisen nimmt. Zudem ist es recht kompakt gebaut und kann, mit eingeklapptem Griff, schnell und flach verstaut werden. Im Applestore könnt ihr mit einer Suche nach „iMT620“ das Gerät finden.
Im folgenden behandeln wir folgende Bewertungskriterien. Hinter jeder Überschrift seht ihr unsere Punktewertung und am Ende der Review das Resultat:

  • Verpackung (3 Punkte)
  • Design & Verarbeitung (3 Punkte)
  • Klang (6 Punkte)
  • Preis/Leistung (4 Punkte)

Verpackung 3/3

Hier kann man getrost ein großes Lob aussprechen. Lediglich für die Einsatz-Schalen des Docks sowie für die Hülle des Gerätes selbst wird Kunststoff verwendet. Ansonsten besteht die Verpackung rein aus recycletem Karton. Wir finde dies sehr gut weil Umweltfreundlich. Beide Daumen noch!

Design & Verarbeitung 2/3

Da scheiden sich ja bekanntlich die Geister. Zwar weist das Gerät einen silbernen Rahmen auf, ist aber aus Kunststoff. Das ist ja primär nichts Schlechtes, dürfte aber auch einige Premium-Kunden davon abhalten, es zu kaufen. Wie gesagt, hier urteilen wir nicht. Sehr kantig ist das InMotion aber allemal, was aber, wie schon eingangs erwähnt, der Portabilität durchaus zu Gute kommt. Auf der Rückseite finden wir nur einen Stromanschluß sowie einen 3,5mm Klinken AUX Eingang um z.B. einen anderen MP3 Player als einen iPod oder ein iPhone anschließen zu können. Die Front wird von dem sehr dominanten, schwarzen Lautsprechergrill geprägt, die leider auch aus Kunststoff gefertigt ist und recht weich zu sein scheint. Der guten Optik und dem Klang tut dies natürlich keinen Abbruch, die Robustheit leidet aber und wir befürchten, daß in einem Reisekoffer der Grill ggf. durch andere Gegenstände brechen könnte, wenn man nicht sehr aufpaßt. Auf der Oberseite befinden sich 6 Knöpfe. Liks finden wir den Einschalter, daneben kann die Wiedergabequelle (iPod, Radio, Aux) gewählt werden. Mittig befinden sich die Lautstärketasten, ganz rechts zuguterletzt Titelsprung vor- und rückwärts. Man muß also auf nichts verzichten. Mitgeliefert wird auch eine kleine Fernbedienung um das Gerät fernzusteuern. Diese ist aber eher als nettes Ad-On zu betrachten da die Tasten recht klein und mit nicht optimalem Druckpunkt ihre Arbeit verrichten. Dennoch, ein guter Schritt, einem Gerät dieser Preisklasse, eine Ferbedienung beizulegen. Mit dem Bedienkonzept des iPhones kommt diese Ferbedienung aber nur bedingt zurecht und ist eher für die anderen iPods ohne Touchscreen oder Multitouch ausgelegt. Play/Pause oder Titelsprung funktionieren aber problemlos. in der rechten oberen Ecke befindet sich schließlich noch ein LC-Display mit gelber Beleuchtung welches gewählte Quelle, gespielten Titel oder die Laustärke sowie den Zustand des Akkus anzeigt. Schön ist auch, daß am iPhone keine lästige Warnmeldung angezeigt wird, die darauf hinweist, daß das Gerät nicht voll kompatibel ist. Sehr schön! Summa summarum ist das InMotion seiner Preisklasse entsprechend, durchaus wertig und mit stimmiger Verarbeitung. Eine etwas robustere Lautsprecherabdeckung aus Metall hätten wir uns aber dennoch gewünscht.

Klang (4/6)

Wie kann man den Klang eines Gerätes beurteilen? Woran mißt man ihn? Nun, wir sind natürlich einerseits keine Experten was Klang und Sound betrifft. Außerdem haben wir keinerlei Meßequippment in der TouchTalk Redaktion um euch hier wissenschaftliche Ergebnisse zu bieten. Jegliche, nun folgende, Feststellungen sind also ein subjektiv und ihr seid natürlich herzlich eingeladen in den Kommentaren eure Erfahrungen mit diesem oder mit anderen Geräten zu schreiben!
Eines vorweg: Man kann und sollte sich nicht zu viel erwarten von derartigen Geräten. Was einen Lautsprecher zum Klingen bringt, sind Schallvolumen, also Gehäusetiefe sowie die Membrangröße. Man kann aus einer 12cm Membran keinen anständigen Subwoofer bauen und aus einem 25cm Tieftonlautsprecher keinen Hochtöner herstellen. Und kein Breitbandlautsprecher mit sagen wir 16cm Durchmesser kann über das gesamte Klangspektrum ein hervorrangedes Ergebnis liefern. So. Hier betrachten wir ein Gerät mit sehr geringer Bautiefe (5cm) und sehr kleinen Lautsprechern (7cm Durchmesser). Wummernden Tiefbass und kristallklare Höhen sind schon aus grenzen der Physik sowie des Preises ausgeschlossen. Aber im Rahmen seiner Möglichkeiten klingt das InMotion sehr sehr ordentlich. Wir würden die Stärken klar in die stimmliche Wiedergabe legen. Bass ist durchaus da, Höhen klingen ausreichend klar, wenngleich nicht sehr durchsichtig. Im mittleren Tonbereich (Stimme) wird ein sehr warmes Klangspektrum, welches durchaus gefällt, dargeboten. Wer sich also beim Kochen oder beim lauen Abend auf der Terrasse von etwas Musik begleitet wissen will, kann hier gut zuschlagen. Auch die Lautstärke, die dieses kleine Gerät reproduzieren kann, ist beachtlich, speziell bei Akkubetrieb – und das angeblich für bis zu 5h!
Das Gerät überzeugt in seiner Preisklasse, unseres Erachtens, durch soliden Klang. Der eingebaute UKW-Tuner liefert guten und meist rauschfreien Empfang und die Integration einer Teleskopantenne ist in Zeiten der widerlichen Wurfantennen eine sehr willkommene Abwechslung! Leider kann man UKW-Sender nicht speichern.

Preis/Leistung & FAZIT (4/4)

Beide Daumen hoch. Wer ein Lautsprechersystem für seinen iPod oder auch das iPhone sucht, bekommt hier recht präzise verarbeitetes Gerät mit funktionellem Design welches den iPod bzw. das iPhone währen der Wiedergabe noch dazu auflädt. Der Klang ist schön und warm gefärbt, die Basswiedergabe ist ausreichend. Wer Musik für unterwegs oder nebenher sucht und nicht vor hat, große Räume zu beschallen, ist mit dem ca. 140EUR Gerät ganz gut bedacht!

Punktewertung: 13 von 16 Punkten, Schulnote: 2

Merkmale

  • Der bewegliche Griff dient zurückgeklappt als Ständer, hochgeklappt als Griff und kann zum Transport ganz weggeklappt werden.
  • Digitales UKW-Radio mit einfahrbarer Antenne, LCD-Display und Sendervorwahl
  • Kontrastreicher LCD-Display zeigt Lied, Interpret, Album und Kanal an
  • Akku mit bis zu 5 Stunden Lebensdauer
  • Fernbedienung zur Steuerung von Menü und Musikoptionen
  • Die Musik hält automatisch an, wenn das iPhone einen Anruf empfängt
  • Unempfindlich für Mobiltelefonstörungen, der Flugmodus muss also nicht aktiviert werden
  • AUX Eingang für die Verbindung einer zweiten Audioquelle
  • Universelle Ladestation lädt iPhone oder iPod während der Wiedergabe
  • Kompakt und leicht für einfaches Tragen
  • Platz für die Aufbewahrung der Fernbedienung
  • Integrierte Bedienelemente, einschließlich Ein-/Ausschalter, Audioquelle und Liedernavigation

Canon EOS 450D hat eine Nachfolgerin: Die EOS 500D

Canon-EOS-500DMeine Lieben, endlich endlich. Nicht, daß ich das Geld hätte, mir endlich eine Nachfolgerin für meine Canon EOS 400D leisten zu können, dennoch habe ich heute mit Freude gelesen, daß endlich die 500D rauskommen soll. Und das Anfang bis Mitte Mai 2009. Wieso freue ich mich darüber? Ganz einfach:

Es fehlen einige Features an meiner EOS 400D die ich bei meiner nächsten favorisierten Kamera einfach nicht missen möchte. Einerseits wurde bei der 500D nun endlich Live-View integriert. (hat die 450D aber auch schon) OK OK, bei Canon Live-View muß man momentan (bei der EOS 50D) mit einem ziemlich langsamen Autofokus kämpfen. Im gegenzug stellt dieser dafür hervorragend scharf. Der Digic IV Prozessor, den Canon in der EOS 500D verbauen wird, einhergehend mit den Erfahrungen von EOS 50D und 5D lassen aber hoffen, daß dieser kleine Abstrich bei Live-View auch bald keiner mehr ist. Der DIGIC Prozessor der in der EOS 500D verbaut sein wird bietet zudem die Möglichkeit, bis zu 3,4 Bilder pro Sekunde zu schießen (Burst-Mode).

Canon „beglückt“ uns bei der 500D mit einem 15,1 Megapixel. Beglückt unter Anführungszeichen weil ich von dem um sich schlagenden Megapixel-Hype eigentlich nichts halte. Schon gar nicht bei Consumer-Kameras wie der 500D (oder auch der 1000D). Gerade in diesem Sektor in dem CMOS Sensoren mit APS-C Größe verbaut werden hantieren hauptsächlich oder zu großen Teilen Menschen mit den Kameras die keine Fotoausbildung haben und daher jedes Quentchen an Lichtstärke benötigen. Und eines ist klar: Mehr Pixel auf gleicher Chipgröße heißt weniger Licht pro Pixel.

Bleibt auch zu hoffen, daß die 500D nun ob der hohen ISO-Werte auf die sie eingestellt werden kann (bis ISO 12800!) auch vernünftige Qualität liefern wird. Bei meiner EOS 400D ist schon bei ISO 1600 das Bild so verrauscht, daß es keinen Spaß mehr macht, mit dieser Lichtempfindlichkeit damit zu fotografieren.

Ein weiterer (für mich entscheidender) Pluspunkt ist die Möglichkeit nun auch mit der „Consumer-Line“ von Canon HD-Videos aufzeichnen zu können. Bei HD (1080i/p) sprechen wir im übrigen von 1920×1080 Bildpunkten also von 2 Megapixeln ca. Die 500D wird neben dieser Full-HD genannten Auflösung aber auch noch 720p unterstützen, also auch mit reduzierter Auflösung aufzeichnen können. Unnötig zu sagen, daß bei einem guten Objektiv auf der Kamera und schnellem USM (Ultrasonic) Autofokus hervorragende Videoaufnahmen möglich sein könnten (sofern der Autofokus nachgeführt wird).

Summa summarum scheint die 500D ein erfolgreicher Nachfolger zur EOS 450D zu sein. Mal sehen, ob Canon das Ganze gut umgesetzt hat!

Wer jetzt noch zuschlagen will, kann die folgenden Amazon-Links nutzen 😉
Canon EOS Kameras bei Amazon

[UPDATE 08.05.09]
Einen äußerst ausführlichen und tollen Testbericht findet ihr bei Nacaseven. Danke Dominik!